ING-DiBa: Phishing-Mail im Umlauf

Kunden der ING-Diba erhalten derzeit eine täuschend echt aussehende Nachricht, die einzig und allein ein Ziel verfolgt – Kontodaten abzufangen. Die Nachricht spricht den Kunden mit korrektem Vor- und Nachnamen an und beinhaltet eine Verlinkung auf eine ebenfalls zunächst authentisch anmutende Seite der ING-DiBa. Sensible Daten werden jedoch niemals online abgefragt, weshalb auch dieser Fall als dreiste Phishing-Falle einzustufen ist.

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Amazon: Vorsicht vor neuer Spamwelle mit persönlicher Anrede

Phishing-Attacken im Namen großer Unternehmen wie Telekom, Pay Pal oder Vodafone überschwemmen seit Monaten deutsche E-Mail-Postfächer. Im Namen des Onlinehändlers Amazon gehen diese Betrugsversuche nun weiter und nutzen sogar eine korrekte persönliche Anrede. Hinter der Aufforderung, eine Rechnungssumme zu begleichen, versteckt sich erneut gefährliche Schadsoftware. Daher die Mail umgehend löschen und sich niemals auf eine solche Aktion einlassen.

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Hacker-Angriff: Dropbox empfiehlt Zwei-Schritt-Authentifizierung

Ein neuer Datendiebstahl beschäftigt die Netzwelt: Benutzerkonten von Dropbox-Anwendern sollen ausspioniert worden sein. Eine Liste mit den angeblichen Accounts kursiert im Internet. Der Fall verdeutlicht einmal mehr, welche Sicherheitslücken durch einen fahrlässigen Umgang mit Passwörtern entstehen. Online-Kriminellen haben es deshalb leicht, Informationen von unzähligen PCs zu stehlen.

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Spam-Mail „Email Adressen zu verkaufen“ im Umlauf

Seit dem Wochenende ist eine Spam-Mail mit dem Betreff „Email Adressen zu verkaufen“ in zahlreichen elektronischen Briefkästen gelandet. Darin bietet ein „Verkäufer“ 33 Millionen E-Mail-Adressen an. Es wird angenommen, dass diese Daten nicht aus einer legalen Quelle stammen. Empfänger der E-Mail sollten also unter keinen Umständen antworten.

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