Achtung, Easybank.at-Phishing im Umlauf!

Derzeit sind Easybank.at-Phishing-Mails im Umlauf, die Kunden verunsichern. Lassen Sie sich auf keinen Fall darauf ein, den Link in der Mail anzuklicken, denn dadurch tappen Sie in die Falle.

– – – Easybank.at ist selbstverständlich nicht der Absender diese Phishing-Mail. Dahinter stecken wie immer Betrüger, die den Namen missbräuchlich benutzen! – – –

Easybank.at-Phishing (Alexandra_Koch/pixabay)
Easybank.at-Phishing (Alexandra_Koch/pixabay)

Zugriff durch Fremde? Wohl eher nicht!

Auch wenn es die E-Mail, die im Namen von Easybank.at versendet wird, es einem glaubhaft machen will, so stimmt nicht ein Wort davon. Weder gab es einen Zugriff von einem nicht autorisierten Computer, noch ist die Mail überhaupt von offizieller Seite.

Machen Sie sich also keine Sorgen und ignorieren Sie die Mail einfach. Auf keinen Fall sollten Sie den Link anklicken, denn dahinter verbirgt sich die Falle.

So lautet die Volksbanken Easybank.at-Phishing-Mail

Sehr geehrte(r) Kunde(in),

Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf Ihr Konto von einem nicht autorisierten Computer zugegriffen wurde.

Besuche Sie Easybank.at und bestätigen, dass Sie der Inhaber dieses Kontos sind.

Wir bedauern die Unannehmlichkeiten,
EasyBank GmbH
Quellenstraße 51-55
1100 Wien

Achtung, Fake-Login im Stil des echten Easybank.at-Logins

Wie für solche Mails typisch, wird Ihnen empfohlen, auf den mitgesendeten Link zu klicken. Mit diesem würden Sie angeblich die Möglichkeit haben, Ihre Daten zu bestätigen und Ihr Konto damit wieder voll verfügbar zu machen.

Das Einzige, was Sie damit aber tun, ist, alle Ihre Daten in die Hände von Betrügern zu spielen, die diese daraufhin missbrauchen werden. Klicken Sie daher niemals solche Links an, denn Ihre Dank wird Sie niemals dazu per E-Mail auffordern.

Unsere Sicherheitstipps – So erkennen Sie Phishing-Mails:

  • Sie haben kein Easybank.at-Konto? Dann ist die Sache klar!
  • Fehlerhafte Rechtschreibung und Grammatik
  • Sie sollen Ihre Daten über einen Link bestätigen/aktualisieren
  • Die URL und die Absenderadresse klingen „irgendwie seltsam“
  • Keine persönliche Anrede
  • Keine https-Verbindung
  • Kein Hinweis per Post, auf der Webseite oder in Ihrem Account
  • Ihr Antiviren-Programm schlägt Alarm (halten Sie es bitte immer auf dem Laufenden)


Wenn Sie hereingefallen sind:

  • Ändern Sie von einem anderen Gerät all Ihre Passwörter
  • Sichern Sie alle Beweise
  • Starten Sie Ihre Antivirussoftware
  • Wenden Sie sich an die Polizei, das geht auch online
  • Informieren Sie Ihre Geldinstitute

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