Freundschaftsanfrage von Tobias Mathis?

Achtung! Derzeit soll wieder ein gefährlicher Kontakt namens Tobia Mathis sein Unwesen treiben. Wer die Freundschaftsanfrage annimmt, begibt sich laut einer Warnung in große Gefahr!

WhatsApp-Hoaxe halten sich (Webster2703/pixabay.com)

WhatsApp-Hoaxe halten sich (Webster2703/pixabay.com)

Immer mal was Neues: Tobias Mathis

Kennen Sie noch „Ute Christoff“? Die gute Dame, ist der Schrecken so ziemlich jeden Nutzers von WhatsApp und Facebook, denn angeblich soll es sich um einen Virus handeln, der sich durch die Kontaktdaten „frisst“. Immer wieder taucht dieser Hoax auf, der die Nutzer verunsichert. Entsprechend wird die Warnung auch fleißig herumgeschickt. Damit es nicht langweilig wird, ändert sich der Name zwischendurch auch mal, sodass wir auch schon „Ute Lehr“ hatten und nun aktuell vor Tobias Mathis gewarnt wird.

Das Ergebnis, das es sich um einen Hoax handelt, wird daran aber nicht geändert. Es ist eine absolute Falschmeldung, und selbst wenn im Fernsehen darüber berichtet wird, dann nur in Form dessen, dass es sich um einen Fake handelt und Sie sich davon nicht verrückt machen lassen sollen.

Diese Nachricht könnten Sie bald bekommen:

DRINGEND!!!! Sag bitte allen Leuten in deiner WhatsUp-Liste, dass sie den Kontakt „Tobias Mathis“ nicht annehmen sollen! Das ist ein Virus (über WhatsUp) der die ganze Festplatte zerstört und sich die Daten runter zieht. Wenn ihn einer deiner Kontakte erwischt, bist du auch betroffen, weil er sich durch die Liste frisst! Wenn dich die Nummer 01719626509 anruft, nimm ja nicht ab! Ist ein Hacker und es werden auch all deine Kontakte betroffen sein! Es ist heute morgen auch von EUROP1 und SAT1 bestätigt worden!
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Glauben Sie nicht alles, was angeblich im TV zu sehen gewesen sein soll

Seit Jahren machen solche „Warnungen“ die Runde, an ihnen ist aber niemals etwas dran. Per WhatsApp gibt es keine Freundschaftsanfragen, allerdings können Sie fremde Nummern anschreiben – das soll damit wahrscheinlich auch gemeint sein.

Technisch ist das, vor dem Sie gewarnt werden sollen, nicht möglich. Seien Sie nur dann vorsichtig, wenn Sie Nachrichten mit Links bekommen. Dahinter könnte sich durchaus eine Schadsoftware verstecken. Ein bisschen Skepsis kann nicht schaden.

Wenn Sie allerdings eine solche Warnung bekommen, klären Sie den Versender auf, damit diese Form von Kettenbriefen endlich ein Ende findet. Unnötige Verunsicherung muss nämlich nicht sein.

Andere angebliche schädliche Freundschaftsanfragen:

  • Domenik Beutling
  • Christian Wick
  • Marcel Hohmann

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