Twitter-Spam soll eingedämmt werden

Twitter-Spam ist vielen von Ihnen sicher ein Begriff. Der Mikroblogging-Dienst hat rund 317 Millionen aktive Nutzer, so der Stand aus dem Oktober 2017, wie statistica.de berichtet. Das bedeutet, dass dort nicht nur eine Menge interessanter News verbreitet werden, sondern dass Twitter auch ein Paradies für Spammer ist. Damit soll jetzt Schluss sein und Ihnen damit die Kommunikation angenehmer gemacht werden.

Twitter-Spam
Twitter-Spam

Für weniger Hass im Netz

Es gibt Aussagen, die provozieren manche gerade zu, all ihren Frust herauszulassen. Einer dieser Accounts dürfte beispielsweise der des gerade gewählten US-Präsidenten Donald Trump sein. Er ist natürlich nicht der Einzige, auch generell wird es immer schwere, Spam und Bots von aktiven und echten Usern zu unterscheiden. Nun will Twitter, wie aktuellen US-Medien zu entnehmen ist, aktiver werden, um das Netzwerk sauberer zu halten. Dazu wurden einige Maßnahmen entwickelt, die schon bald Erfolge zeigen sollen.

Schluss mit Twitter-Fake-Accounts

Soll ein Twitter-Account nur zu dem Zweck eingerichtet worden sein, zu spamen, soll dieser permanent gesperrt werden. Diesem Menschen soll damit auch die Möglichkeit genommen werden, immer wieder neue Accounts eröffnen zu können.

Verbesserte Algorithmen

Mit der Verbesserung diverser Algorithmen sollen bestimmte Inhalte geblockt werden. Diese werden Ihnen dann künftig nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt werden. Inhalte, die eher auf der Kippe stehen und die Gemüter erhitzen, sollen in den Suchergebnissen weiter nach hinten rutschen. Aktiv können Sie weiterhin nach ihnen suchen. Sie werden für Sie nur verborgen sein, werden aber von Twitter nicht gänzlich gelöscht.

Twitter-Spam: Fazit

Wie genau diese Schritte aussehen werden, ist nicht bekannt. Aber es ist gut, dass endlich reagiert wird, denn der Wunsch danach ist schon lange da. Ebenso wie Facebook muss auch Twitter etwas ändern, denn die echten User, die einfach nur Kontakte knüpfen und News lesen wollen, werden sonst verschreckt. Vielleicht geht es Ihnen auch oft so, dass Sie keine Lust mehr verspüren, auf diesen Netzwerken tätig zu sein. Kein Wunder, wenn man nicht mehr weiß, wem Siie trauen können und wem nicht.

Mit den Änderungen ist in den kommenden Wochen zu rechnen – und zwar weltweit. Sehen wir dem positiv entgegen und warten ab, was es wirklich bringt. Gerne können Sie uns dazu Ihre Meinung sagen – wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen.

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