Vorsicht, Phishing-Falle: Michael Schumacher ist nicht tot!

Es ist schon makaber, mit dem Tod eines Menschen zu scherzen. Die wohl erzogenen Menschen unter uns wissen und unterlassen das. Betrüger haben im Allgemeinen aber kein Gewissen – und leider funktioniert diese Masche und Sensationsgeilheit einfach zu gut. Aktuell wird wieder mit dem Tod des Ex-Formel-1-Stars Michael Schuhmacher gelockt.

Michael Schumacher ist nicht tot! (schuger/pixabay)
Michael Schumacher ist nicht tot! (schuger/pixabay)

Der Fall Michael Schuhmacher

Michael Schuhmacher ist auch den Menschen ein Begriff, die nicht so viel mit der Formel 1 anfangen können. Er ist sieben Mal Weltmeister geworden und fuhr für Ferrari und Mercedes. Als er 2013 zum Skifahren unterwegs war, hatte er einen Unfall und zog sich schwere Kopfverletzungen hinzu. Ob er jemals wieder gesund wird? Eine Frage, die sich all seine Fans und vor allem seine Familie stellen. Es gibt nur sehr wenig Infos, denn der Schutz seiner Privatsphäre war ihm immer sehr wichtig und genau dies wird bisher fortgeführt.

Selbstverständlich sorgt sein Gesundheitszustand für Spekulationen und so mancher hat Angst, dass er doch noch sterben könnte – vor allem, weil man so wenig hört. Das ist ein gefundenes Fressen für Betrüger aller Art, die von Zeit zu Zeit Meldungen heraushauen, in denen es heißt, Michael Schumacher sei gestorben.

Vorsicht vor Facebook-Falschmeldungen

Gerade auf den sozialen Netzwerken geht die Meldung unheimlich schnell umher, weswegen Sie vorsichtig sein sollten. Die Masche läuft dabei immer gleich ab: Sie möchten wissen, was genau hinter der Meldung steckt und klicken Sie an. Daraufhin werden Sie zu einem falschen Facebook-Login weitergeleitet.

Wenn Sie dort nun Ihre Daten eintragen, haben die Betrüger Ihre Daten, werden umgehend Ihr Passwort ändern und den Account übernehmen. Diese Meldung wird dann fröhlich weiter gepostet, sodass Ihre Freunde auch darauf hereinfallen. Übrigens werden Sie den angeblichen Artikel niemals zu sehen bekommen, dafür aber eine App-Werbung.

Wenn Sie sich von der Seriösität solcher Meldungen überzeugen wollen, checken Sie zunächst die offiziellen Nachrichtenseiten ab.

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