Altglascontainer in Berlin – Entsorgungsinformation

Diesmal geht es nicht um den digitalen Müll den man per eMail bekommt, sondern um ganz normalen Hausmüll. Wer nach Berlin zieht und von seinem Hausverwalter keine Altglastonne zur Verfügung gestellt bekommt wird sich über diesen Tipp sehr freuen.
Nach einer langen Suche im Netz nach einem Altglascontainer in meiner Umgebung bin ich auf folgende Webseite gestoßen: www.berlin-sammelt.de. PLZ eingeben und schon wußte ich, wo ich meinen Glasmüll mit ruhigem Gewissen entsorgen kann.

Zudem gibt es noch Informationen zu den Themen „Gelben Tonne“, „Gelber Sack“, „Papiertonne“.

Elektro-, Holz- und Sperrmüll gehören nicht in den Hausmüll, sondern müssen separat entsorgt werden. Mehr Infos über Berliner-Recyclinghöfe findet ihr bei der BSR.

8 Gedanken zu „Altglascontainer in Berlin – Entsorgungsinformation

  • 27. Oktober 2009 um 18:56
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    Vielen, vielen Dank für den Tipp. Es ist kaum zu fassen, dass man irgendwo in der Provinz weit verbreitet „öffentliche“ Glasmüll- und Papiercontainer findet und in der Groß-und Hauptstadt Berlin mühsam via Internet danach suchen muss.
    Gibt es eigentlich gar keine Möglichkeit, großformatigen Papier- und Pappmüll außerhalb der miethäuslichen Behälter loszuwerden? Wir haben für einen Komplex aus 4-stöckigem Altbau-Mehrfamilienhaus mit dahinter liegendem ebenfalls 4-stöckigem „Gartenhaus“ eine einzige „blaue Tonne“ , die in nullkommanix voll ist.
    Erstmal herzliche Grüße von Eva M.

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  • 17. November 2009 um 11:13
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    Mensch, vielen vielen Dank! Was ich schon danach gesucht habe!!! Toller Link, kaum zu finden.

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  • 18. Januar 2010 um 21:30
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    Danke. Habe mich just ebenfalls dusselig gesucht.

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  • 7. August 2010 um 09:36
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    Endlich hats geklappt. Hab einige Zeit gegoogelt, aber konnte keinen direkten Link zu sowas finden. Über diesen Blog hats dann geklappt. Schon arm, dass das nicht auf den Infoseiten der Stadt Berlin steht. Das mit der Papiertonne kann ich nur bestätigen. Es ist eine Katastrophe. Eine einzige Tonne für ein vierstöckiges Wohnhaus mit circa 20 Wohneinheiten – ist nach weniger als 1 Tag immer voll. Frage mich echt, was sich die Stadt dabei denkt.

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  • 21. August 2010 um 15:08
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    @4: bei mir ist das auch so mit der blauen tonne. da ist aber nicht die stadt für verantwortlich sondern der hauseigentümer. der muss anzahl und größe der benötigten tonnen festlegen – und diese dann bezahlen.

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  • 6. Januar 2014 um 21:19
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    Neapel läßt grüßen

    Kommunalpolitiker, die Entscheidungen treffen, aber unfähig sind, sich die praktischen Auswirkungen vorzustellen, können wir in unserer ohnehin schon verdreckten Stadt nicht gebrauchen. Die Lösung ist für mich allerdings ganz einfach. Ich bezahle mit meinen Betriebskosten die Entsorgung der schwarzen Tonnen und werde ihnen mein Altglas anvertrauen. Von wegen das Altglas muß an zentralen Sammelstellen entsorgt werden, so schon gar nicht. Wessen Interessen dabei wieder einmal Berücksichtigung fanden, egal, meine sind es nicht.
    F ü r d e n B ü r g e r , n i c h t g e g e n i h n !

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