Sicherheitstipp: Antiviren-Programme aktuell halten

Wer sich sicher im Internet bewegen möchte, sollte nicht allein auf seine privaten Daten achten. Denn auch Schadsoftware wie Viren und Trojaner, die in vielen Ecken des Webs lauern, können zu gravierenden Schäden des eigenen PCs führen. Antiviren-Programme helfen hier weiter und schützen vor ungewolltem Besuch.

Kostenlose Antiviren-Programme sorgen für Sicherheit

Gefahr
Eine Antiviren-Software schützt vor Schädlingen aus dem Internet und muss häufig aktualisiert werden. (Bild:fuzzbones/Fotolia)

Schädliche Software kann sich mittlerweile selbst in vermeintlich sicheren Dateien wie PDF-Dokumenten verbergen. Wer unvorsichtig Daten aus dem Internet lädt und dabei nicht auf die Vertrauenswürdigkeit des jeweiligen Angebotes achtet, kann seinen PC schnell mit Trojanern oder Viren infizieren. Da die meisten Nutzer von dieser Infizierung des eigenen Rechners kaum etwas mitbekommen würden, scannen aktuelle Antiviren-Programme in Echtzeit das System und warnen bei einem Fund von Schadsoftware – allerdings nur, wenn sie auf dem neuesten Stand sind und mit entsprechenden Updates versehen werden.

Denn ein Antiviren-Programm ist nur dann verlässlich, wenn es regelmäßig aktualisiert wird. Egal ob es sich dabei um Programme wie Avira Free Antivirus oder den kostenlosen Scanner von avast! handelt – Schutzsoftware muss kontinuierlich aktualisiert werden, um den Entwicklungen innerhalb des Internets gerecht zu werden. Wer diese Updates vernachlässigt, läuft Gefahr, dass sein Virenscanner neu entwickelte Schadsoftware nicht erkennt.

Gute Virenprogramme erkennen

  • täglich automatische Updates
  • aktueller Schutz vor Viren, Trojanern, Spyware, Rootkits uvm.
  • Anti-Phishing-Einstellung
  • Echtzeit-Scanner
  • Spyware-Schutz

Updates verlangen sicheren Internetanschluss

Da der Nutzen einer Antiviren-Software von den Update-Zyklen der Hersteller abhängig ist, stellt eine gute Internetverbindung sicher, dass der PC des jeweiligen Nutzers auf dem neuesten Stand ist. Viele Virenscanner überprüfen täglich, ob neue Aktualisierungen vorliegen und laden entsprechende Updates automatisch aus dem Netz. Schwächere Internetverbindungen führen bei diesen automatischen Updates schnell zu Konflikten.

Mit einem Vergleich von DSL Anbietern hingegen kann man sicherstellen, dass eine Standleitung ins Internet zur hindernisfreien Aktualisierung des genutzten Antiviren-Programmes beiträgt. Bei der Wahl des Anbieters sollte vor allem auf ausreichend Volumen und Geschwindigkeit geachtet werden. Das jeweilige Antiviren-Programm kann so problemlos auf die Server des Herstellers zurückgreifen und auf neue Schadsoftware im Netz blitzschnell reagieren. Denn durch die oft rasende Verbreitung von Viren und Trojanern, kommt es auch beim Schutz des heimischen PCs durch Antiviren-Programme auf zügiges Handeln an. Schnelle Internetverbindungen bieten hier Sicherheit.

4 Gedanken zu „Sicherheitstipp: Antiviren-Programme aktuell halten

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