Geldschein-Prüfgeräte – Falschgeld mit der richtigen Technik erkennen

Kann es sein, dass ein Euro-Geldschein in ihrem Portemonnaie eine Banknoten-Fälschung ist? Die Falschgeld-Betrüger lassen sich nicht von den guten Euro Sicherheitsmerkmalen stören und fälschen munter kräftig weiter. Deren Methoden und Techniken, um „Blüten“ herzustellen, werden immer besser.

Wie soll da noch ein Laie den Unterschied zu echten Banknoten erkennen?

Neben den sichtbaren Sicherheitsmerkmalen wie das Wasserzeichen, das Durchsichtsregister oder das Hologramm kann eine Banknote mit folgenden Hilfsmitteln geprüft werden.

Geldteststifte
Auf dem Geldschein soll mit dem speziellen Geldteststift ein Strich gezogen werden. Sobald sich der Strich dunkel färbt, handelt es sich um eine Fälschung. Kosten: ca. 5 Euro

Überprüfung per UV-Lampe
Für eine schnelle optische Überprüfung (z.B. an Kassen) ist ein UV-Prüfgerät unverzichtbar. Unter dem UV-Prüfgerät dürfen nur bestimmte Teile des Geldscheins aufleuchtend hervorstehen. Kosten: ab 12 Euro

Neben diesen beiden einfachen Hilfsmitteln gibt es noch den UV-Tester mit Magnetsensor, den Mikroschriftleser, die manuellen Mehrfachprüfgeräte und das Infrarot-Prüfgeräte. Sie sind auf jeden Fall noch effizienter gegen gute Fälschung.

Die elektronische Infrarot- und Mehrfachprüfgeräte liegen preislich und von der Zuverlässigkeit noch etwas höher, wobei sich die Anschaffung ab einem bestimmten Geldtransfervolumen schon wieder rechnen würde.

Mehr zum Thema gibt es auf der ARD Technik Ratgeberseite „Banknoten Prüfgeräte im Test“.

Ein Gedanke zu „Geldschein-Prüfgeräte – Falschgeld mit der richtigen Technik erkennen

  • 5. März 2008 um 00:14
    Permalink

    In unserem Geschäft benutzen wir ein Gerät von der Firma CashTester. Tolles Gerät. Bis jetzt hatten wir noch keinen falschen Fünfziger. Gruß Peter

    Antwort

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