Inkassobüro: Hacker nutzen private Mailadressen für Spam

Aktuell erhalten viele User E-Mail-Mahnungen von verschiedenen Inkassobüros, die häufig von privaten E-Mails-Accounts versendet werden. Dadurch wird es immer schwerer, einen Betrug oder den echten Absender der Spam-Mail direkt zu entlarven. Wir zeigen, wie Betroffene erkennen, ob ihr Postfach von Cyberkriminellen gehackt wurde.

Trojaner
Der Trojaner übernimmt das eigene Postfach udn missbraucht die Mailadresse. (Bild: Peter Eggermann/fotolia.de)

In den letzten Tagen haben wir zahlreiche Informationen zu Absender-Adressen von E-Mail-Mahnungen von Inkassobüros oder verschiedener Anwaltskanzleien bekommen. Zudem haben sich betroffene User gemeldet, deren E-Mail-Adresse unbemerkt für diese Spam-Mails genutzt werden.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit an dieser Stelle.

Das fremdgesteuerte Postfach

Über fremde Postfächer verschicken die Kriminellen Dutzende Mails an unbekannte Nutzer, die ihren Zorn über die dubiosen Nachrichten an dem Urheber auslassen. Dabei kann der Absender gar nichts für den Versand, sondern sieht sich selber einer Bedrohung ausgesetzt. Dass das eigene Postfach gehackt wurde, merkt man meist erst zu spät. Einen Anhaltspunkt stellen E-Mails dar, die nicht an den Adressaten versendet werden konnten. Füllt sich das Postfach also mit Rückläufern, die man selbst nie verschickt hat, ist die eigene Mailadresse sicher übernommen worden.

Die Rückläufer stellen nur einen kleinen Teil der tatsächlich abgeschickten Spam-Mails dar. Ein Blick in den „Gesendet“-Ordner bringt jedoch keine Aufklärung. Dort finden sich einzig die eigenen Mails. Einen weiteren Anhaltspunkt stellen Antworten dar. Fremde Personen, die sich wegen eines unbekannten Betreffs an den Nutzer wenden, erhielten sicherlich eine Spam-Mail von dem Postfach. Häufen sich die Antworten und Drohungen gegen die eigene Person, sollte man über die Einrichtung einer Antwortmail nachdenken, die den Sachverhalt erklärt. Das erspart Zeit und beantwortet offene Fragen.

Aktuelles System schützt vor feindlichem Zugriff

Das Postfach muss wegen der feindlichen Übernahme jedoch nicht aufgegeben werden. Auf jeden Fall sollte der E-Mail-Provider darüber informiert werden, damit auch hier weitere Schritte möglich sind. Weiterhin gibt es Abhilfe in Form von Virenscannern. Der fremdgesteuerte Versand von Mails resultiert meistens aus der Installation eines gefährlichen Trojaners, der Teile des Computers übernimmt. Mit einer aktuellen Anti-Virensoftware kann man den Schädling entdecken und möglicherweise auch entfernen.

Hilft das nicht mehr, sollte man einen Fachmann aufsuchen, der mit professionellen Tools die Jagd auf den Trojaner eröffnet. Wenn alle Stricke reißen und keine Lösung Abhilfe schafft, lohnt sich nur noch die Neuinstallation des Betriebssystems. Der radikale Schnitt sollte gut überlegt sein und alle relevanten Daten auf einer externen Festplatte gesichert werden.

Wer sich effektiv vor einer Übernahme des Postfachs und dem Einfangen eines Trojaners schützen möchte, sollte über das Anlegen eines Zweitbenutzers nachdenken. Der zweite Account sollte nur mit minimalen Rechten ausgestattet werden. Schleicht sich im Laufe des Internetbesuchs doch ein Trojaner ein, gelten die rudimentären Rechte auch für das schädliche Programm. Die Gefahr durch die dubiose Software wird dadurch minimiert.

Das Wichtigste im Überblick

  • Hacker nutzen Mailadressen von Privatpersonen für den Versand von Spam und Mahnungen
  • Unzustellbare Mails geben Aufschluss über ein gehacktes Postfach
  • Die Übernahme der Mailadresse geht meist von einem Trojaner aus
  • Ein zweiter Account mit wenigen Rechten sorgt für Sicherheit beim Surfen

31 Gedanken zu „Inkassobüro: Hacker nutzen private Mailadressen für Spam

  • 26. Juni 2013 um 08:55
    Permalink

    Vorsicht !!!!!!!
    Bekomme wöchentlich Zahlungsaufforderungen von Anwälten bzw,. Inkassofirmen, die angeblich Firmen vertreten, von denen ich noch nie was gehört bzw. bestellt habe.
    Gestern war es zur Abwechslung mal:
    Victoria Peters Anwalts Büro vertritt * Jaco-o Online Store GmBH -Betrag 297,00 €

    Antwort
  • 26. Juni 2013 um 09:50
    Permalink

    Habe gestern eine Zahlungsaufforderung eines Anwalts Marco Ropke über 288,00 € erhalten für angebliche Bestellung bei Westfalia GmbH.

    Antwort
  • 27. Juni 2013 um 10:47
    Permalink

    Auch dabei Anwaltsbüro Yannik Werner soliver shop (hat nix mit S.Oliver zutun )

    Einfach ätzend diese mails

    Antwort
  • 27. Juni 2013 um 12:29
    Permalink

    Habe heute (04:45) eine Zahlungsaufforderung einer Elisa Krämer Inkasso Anwaltschaft erhalten mit folgendem Text und von dieser Mailadresse j. cheval25(at)laposte.net:

    Verehrte/r … (mein Name)

    wir wurden heute am 27.06.2013 vom Unternehmen Hoh Online GmbH beauftragt Ihre finanziellen Rechte in Ihrer Angelegenheit zu vertreten.

    Sie bekommen diese Aufforderung als letzte Chance Ihrer ausstehende Rechnung zu bezahlen. Danach wird ein Strafverfahren gegen Sie angestrebt.

    Durch Ihre online Bestellung vom 27.05.2013 haben Sie sich gesetzlich verpflichtet den Betrag in Höhe von 264,00 Euro an Hoh Online GmbH zu zahlen. Die Lieferung erfolgte an die angegebene Adresse und ist belegbar.

    Kosten unserer Beauftragung und die rechtlichen Abmahnkosten:
    18,00 Euro (Vergütung nach § 5 Abs. 1 und 2)
    19,00 Euro (Leistungen nach 9812)

    Ihrer Verpflichtung sind Sie bis heute nicht nachgekommen. Außerdem sind Sie verpflichtet die Kosten unserer Beauftragung im vollen Umfang zu bezahlen.

    Wir verpflichten Sie nach Gesetz den gesamten Betrag auf das Konto unseren Mandanten zu übersenden.

    Die Kontonummer und weitere Einzelheiten Ihrer Bestellung finden Sie im angehängtem Ordner. Für den Eingang des Betrags geben wir Ihnen eine letzte Frist bis zum 30.06.2013.

    Mit besten Grüßen
    Elisa Krämer Inkasso Anwaltschaft

    Habe vorher nie von denen gehört, noch habe ich da etwas bestellt!

    Antwort
  • 7. August 2013 um 22:48
    Permalink

    Habe heute folgende Mail bekommen

    Sehr geehrte(r) ………,

    die automatische Lastschrift für die Bestellung vom 24.07.2013 ist leider storniert worden.

    Da Sie mehrere Erringungen nicht beachtet haben, wurde unsere Anwaltskanzlei beauftragt die gesetzlichen Interessen der Firma Medion AG zu schützen.

    Sie haben bis zum 12.08.2013 Zeit die Gesamtsumme zu überweisen. Falls Sie die Überweisung verweigern sehen wir und gezwungen ein Gerichtsverfahren gegen Sie zu eröffnen.

    Der Rechnungsbetrag der Bestellung ist 331,11 Euro. Dabei wird Ihnen eine Mahngebühr von 26,00 Euro verrechnet und die Kosten unserer Beauftragung von 21,68 Euro.

    Die Lieferdaten der Bestellung und die Kontonummer finden Sie im Anhang. (Anmerkung von mir: ist eine Zip Datei)

    Anlagen vom 06.08.2013
    – Rechnungsdaten
    – Rechnungsübersicht

    Mit besten Grüßen

    Inkasso Büro Anton Sundler

    Die Firma Medion kenne ich zwar, habe dort aber noch nie was bestellt, und die angeblich bestellte Ware ist bis heute auch noch nicht angekommen 😉

    Antwort
    • 13. August 2013 um 09:58
      Permalink

      Hi
      Ich habe heute 13-08-2013 auch ne Mail bekommen das ich die Lastschrift storniert habe.
      Ca. 389 Euro soll ich zahlen.
      Naja keine Ware kein Geld hehe.
      Einfach löschen. Und NIEMALS die Zip öffnen den dann habt ihr den Salat das der Trojaner nun auf dem PC ist.

      Schöne Grüße!

      Antwort
  • 13. August 2013 um 14:04
    Permalink

    Ich habe folgende email erhalten:

    Guten Tag …

    die automatische Kontoabbuchung für die Bestellung vom 24.07.2013 ist leider storniert worden.

    Unser Anwaltsbüro wurde beauftragt die fällige Gesamtsumme für Ihre Bestellung einzufordern. Die Summe der Bestellung ist 229,99 Euro. Zusätzlich wird Ihnen eine Mahngebühr von 23,00 Euro berechnet und die Kosten unserer Tätigkeit von 57,30 Euro.

    Wir geben Ihnen bis zum 18.08.2013 die letzte Möglichkeit die Summe zu überweisen. Falls Sie die Überweisung weigern müssen Sie mit erheblichen Strafen rechnen.

    Die Lieferdaten Ihrer Bestellung und die Kontodaten sind im angehängten Ordner.

    Angehängte Dokumente
    – Mahnung von 06.08.2013
    – Nachweis der Bestellung 06.08.2013

    Mit besten Grüßen

    Inkasso Anwaltschaft Jakob Brahe

    Antwort
  • 13. August 2013 um 20:06
    Permalink

    Werden denn die falschen Mails überhaupt von dem betroffenen Account versendet, oder geben die Spammer lediglich vor von dieser Adresse zu senden. Was ist die übliche Vorgehensweise der aktuellen Spamflut, die seit ca. 2 Monaten anhält ?

    Bin selber betroffen, mehrere Tools und Virenscanner haben keinen Trojaner finden können. Zumal immer die gleiche Mailadresse betroffen ist, und der Versand der Mails auch erfolgt wenn der PC ausgeschaltet ist.

    Antwort
    • 14. August 2013 um 08:26
      Permalink

      Wenn deine E-Mail-Adresse gehackt wurde, solltest du dich an deinen E-Mail-Provider wenden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie deine Adresse illegal genutzt werden kann.

      Antwort
      • 16. August 2013 um 19:21
        Permalink

        Ach ja die Telekom…sie rät mir meine Festplatte mit Virenscanner und dem Windows Tool zu checken. Ganz toller Support ist das. Alles schon unternommen und nichts gefunden, also was gibt es denn für verschiedene Möglichkeiten ?

        Mich interessiert immer noch ob es technisch möglich ist, eine falsche Kennung ( = Mailadresse ) als Absender in der Mail anzuzeigen. Das würde vieles erklären. Für die Standardantwort der Telekom hatte die Frage leider einen zu hohen Informationsgehalt.

        Antwort
  • 13. August 2013 um 20:18
    Permalink

    Habe heute auch so eine dubiose Mail erhalten.

    Sehr geehrte/r ………………….

    der Abzug von Ihrem Bankkonto für die Bestellung vom 25.07.2013 konnte nicht durchgeführt werden.

    Unsere Anwaltskanzlei wurde gebeten den fälligen Betrag für Ihre Bestellung einzufordern. Die Summer der Bestellung inklusive der Versandkosten ist 343,51 Euro. Dabei wird Ihnen eine Mahngebühr von 22,00 Euro verrechnet und die Gebühren unserer Tätigkeit von 51,94 Euro.

    Sie haben bis zum 17.08.2013 die letzte Möglichkeit die gesamte Summe zu zahlen. Falls Sie die Überweisung verweigern sehen wir und gezwungen ein Gerichtsverfahren gegen Sie zu eröffnen.Die Lieferdaten der Bestellung und die Kontonummer sind im Anhang.

    Mit verbindlichen Grüßen

    Inkasso Büro Samuel Breugel

    Da ich grundsätzlich keinen Bankeinzug mache und es doch einige Rechtschreibfehler in der Mail gibt habe ich das ganze ganz schnell gelöscht.

    Antwort
  • 22. August 2013 um 13:02
    Permalink

    Guten Tag Online Kunde,

    die automatische Lastschrift für Ihre Bestellung konnte nicht abgebucht werden. Es wurden alle Buchungen bis einschließlich 21.08.2013 berücksichtigt.

    Der Rechnungsbetrag der Bestellung beläuft sich auf 210,74 Euro. Unsere Anwaltskanzlei wurde berechtigt die fällige Gesamtsumme für Ihre Bestellung einzufordern. Dabei wird Ihnen eine Mahngebühr von 15,00 Euro in Rechnung gestellt und die Kosten unserer Tätigkeit von 24,49 Euro.

    Falls Sie die Zahlung verweigern müssen Sie mit erheblichen Bußgeldern rechnen. Wir geben Ihnen bis zum 30.08.2013 die letzte Möglichkeit die Summe zu zahlen. Weitere Einzelheiten Ihrer Bestellung und die Bankdaten sind im angehängten Ordner.

    Mit freundlichen Grüßen

    Anton Brahe Inkasso Büro

    Antwort
    • 27. August 2013 um 10:22
      Permalink

      ich habe auch so eine Mail bekommen, genau der gleiche Wortlaut, nur der Absender ist ein anderer…. Noah Neumann Inkasso Büro

      Antwort
  • 22. August 2013 um 13:03
    Permalink

    Sehr geehrte(r) Alexanderberg1,

    Der fällige Betrag für Ihre Bestellung konnte nicht von Ihrem Konto abgebucht werden.

    Unser Anwaltsbüro wurde beauftragt die fällige Gesamtsumme für Ihre Bestellung einzufordern. Der Rechnungsbetrag der Bestellung inklusive der Versandkosten beläuft sich auf 130,84 Euro. Zusätzlich wird Ihnen eine Mahngebühr von 13,00 Euro berechnet und die Kosten unserer Tätigkeit von 37,80 Euro.

    Wir geben Ihnen bis zum 18.08.2013 die letzte Möglichkeit die Summe zu überweisen. Falls Sie die Überweisung verweigern müssen Sie mit sehr hohen Kosten rechnen.

    Die Lieferdaten der Bestellung und die Bankdaten finden Sie im angehängten Ordner.

    Dieser E-Mail angehängte Dokumente
    – Zahlschein
    – Nachweis der Bestellung 06.08.2013

    Mit freundlichen Grüßen

    Anwaltskanalei Daniel Koberger

    Antwort
  • 23. August 2013 um 22:46
    Permalink

    Habe heute eine E-Mail bekommen. Sie geübt sich als Kanzlei Oliver Brahe aus. Habe mal die Kanzlei gegooglet und habe nix gefunden.

    Hier die Mail.

    Verehrter Kunde,

    der Abzug von Ihrem Bankkonto für die Bestellung vom 02.07.2013 konnte nicht durchgeführt werden. Es wurden alle Überweisungen bis zum 22.08.2013 berücksichtigt.

    Der Betrag der Bestellung inklusive der Versandkosten beläuft sich auf 253,03 Euro. Unsere Kanzlei wurde berechtigt den fälligen Betrag für Ihre Bestellung einzufordern. Dabei wird Ihnen eine Mahngebühr von 26,00 Euro in Rechnung gestellt und die Gebühren unserer Beauftragung von 55,68 Euro.

    Falls Sie die Überweisung weigern sehen wir und gezwungen ein Gerichtsverfahren gegen Sie zu eröffnen. Wir geben Ihnen bis zum 29.08.2013 die letzte Chance das Geld zu zahlen. Die Lieferdaten der Bestellung und die Kontonummer finden Sie im angehängten Ordner.

    Mit verbindlichen Grüßen

    Oliver Brahe Anwaltschaft

    Antwort
  • 27. August 2013 um 15:59
    Permalink

    Und noch ein Absender, der sich nicht googeln lässt. Diese mail hat mich erreicht, Anhang, eine ZIP Datei ließ sich zum Glück erst gar nicht öffnen. Ätzend, diese mails, übrigens meine 2. dieser Art!

    Verehrter Kunde,

    Die Lastschrift für Ihre Bestellung konnte nicht von Ihrem Bankkonto abgebucht werden. Es wurden alle Überweisungen bis einschließlich 21.08.2013 berücksichtigt.

    Die Summe der Bestellung entspricht 167,94 Euro. Unser Anwaltsbüro wurde gebeten die fällige Gesamtsumme für Ihre Bestellung einzufordern. Zuzüglich wird Ihnen eine Mahngebühr von 21,00 Euro verrechnet und die Kosten unserer Tätigkeit von 41,50 Euro.

    Falls Sie die Überweisung nicht tätigen müssen Sie mit sehr erheblichen Bußgeldern rechnen. Wir geben Ihnen bis zum 27.08.2013 die letzte Möglichkeit die Summe zu zahlen. Die Lieferdaten Ihrer Bestellung und die Bankdaten sind im Anhang.

    Mit verbindlichen Grüßen

    Elias Herrmann Anwalt

    Von: Kanzlei Elias Herrmann
    Betreff: Ihre Zahlung wurde storniert 22.08.2013
    Datum: 22. August 2013 21:58:26 MESZ

    Antwort
  • 27. August 2013 um 22:23
    Permalink

    Lösung: in meinem Fall ist wohl tatsächlich das Paßwort gehackt worden. Kein Trojaner auf meiner Festplatte. Seit Wechsel des Paßwortes habe ich Ruhe vor den Rückläufern. Interessant waren auch, was die Leute so zurückschreiben. Manche geben sich echt Mühe.

    Soll ich T-Online mit meiner Feststellung jetzt mal überfordern ? Ach nee lieber nicht….verschenkte Zeit für nichts.

    Antwort
  • 1. Dezember 2013 um 17:24
    Permalink

    Verehrte(r) Kunde ******* *********

    der automatische Abzug von Ihrem Bankkonto für die Bestellung vom 11.10.2013 konnte nicht durchgeführt werden. Weitere Details Ihrer PayPal Abrechnung und die Kontodaten zur Nachzahlung sind in der beigelegten Datei Es wurden Buchungen bis zum 28.11.2013 einbezogen. Unser Anwaltsbüro wurde berechtigt das Geld für Ihre Bestellung einzufordern. Dabei wird Ihnen eine Mahngebühr von 28,00 Euro verrechnet und die Kosten unserer Beauftragung von 26,09 Euro.

    Die Summe der Bestellung entspricht 449,00 EU.

    Falls Sie die Überweisung nicht tätigen sehen wir und gezwungen ein Gerichtsverfahren gegen Sie anzustreben. Sparen Sie uns bitte weitere rechtlichen Schritte gegen Ihre Person. Wir geben Ihnen bis zum 4.12.2013 die letzte Chance das Geld zu zahlen. Sollten Sie eventuell den Rechnungsbetrag in den letzten Tagen schon überwiesen haben, so sehen Sie bitte dieses Bescheid als gegenstandslos.

    Mit verbindlichen Grüßen

    Online Inkasso Marco Sundler und Lang an ********** ******

    SPAM?! ja oder 🙂

    Antwort
  • 2. Dezember 2013 um 15:36
    Permalink

    Ich erhalte solche eMails in der Regel etwa eine Woche nachdem ich bei Amazon bestellt habe. Kaum ist die Bestellung über Amazon gelaufen, kommen so 3 bis 4 solche eMails. So eine Woche lang und dann ist wider Ruhe. Das ist mir dieses Jahr vier mal aufgefallen. Anscheinend wird Amazon von den Kriminellen gescannt.

    Antwort
  • 17. August 2014 um 00:42
    Permalink

    Ich habe schon mehrere dieser Zahlungsaufforderungen bekommen.
    Meist sind Fehler im Namen oder Ebay beauftragter Anwalt als Absender.
    Sehr plump. Ebay versendet keine Email zu Kontoabbuchungen.
    Wesentlich ist, daß die rechnungsdaten in einem seperaten Ordner (.zip)
    gespeichert sein sollen.
    Diese sind immer als beim Anklicken als mit Viren behaftet oder Würmer usw. vom System
    erkannt worden.
    Niemand schickt Rechnungen per E-Mail (Ausnahme bei Ebay für gelieferte Ware) als .zip, sondern immer als offenen Anhang.
    Also immer zurückschicken und wie angeführt begründen; keinesfalls versuchen nachzu-sehen. Es ist ja sowieso nichts dort bestellt worden. Zur Sicherheit der IT-polizei
    übergeben und dem Absender mitteilen (melen sich nicht wieder).
    Hatte auch schon für Autokäufe Schecks erhalten, die 1. falsch waren und 2. höher als
    mein Angebot waren. Sie wollten dann den überschüssigen Betrag überwiesen haben.
    Alles O.K. aber erst nach Geldgutschrift. Die melden sich auch nicht mehr. Zumal die Adressen auch falsch sind.
    Soweit meine Erfahrungen. Gleiches gilt auch für neue Auto für sehr, sehr wenig Geld.
    Die betreffenden Autohäuser wissen von den falschen Angeboten auch nichts

    Antwort
  • 4. September 2014 um 14:58
    Permalink

    Hallo bekomme seit Wochen von irgendwelchen Leuten Bestellbestätigungen habe diese Namen noch nie gehört,geschweige denn irgendetwas bestellt oder bekommen.Dann bekam ich noch eine letzte Mahnung bevor die inkasso Firma eingeschaltet wird ich habe immer alles schön ignoriert und gelöscht gestern bekam ich dann die Mail von einem Marco Kraemer Inkasso habe ich gelöscht mal schauen wann einer evt. noch vor der Tür steht ,ich hoffe er nicht auch noch die adresse

    Antwort
  • 24. September 2014 um 06:54
    Permalink

    Hallo,
    ich habe heute Morgen eine Zahlungsaufforderung einer
    Rechnungsstelle bekommen, die die Firma Facebook AG vertritt.
    Die Rechnung wurde als Zip-Datei mit geschickt.
    Absender ist Rechnungsstelle Samuel Brahe.
    Habe den Mist gleich gelöscht.
    War nicht die erste Mail dieser Art, wurden schon verschieden Firmen
    dafür missbraucht.
    Beim ersten Mal war ich sehr erschrocken, aber mittlerweile ignoriere ich den Mist !
    Hatte auch schon Mails bzw. Briefe von Inkassounternehmen bekommen, einfach ignorieren, dann hören die irgendwann auf.

    Antwort
  • 7. Mai 2015 um 12:04
    Permalink

    …bei mir war es ein Lasse Brahe von GiroPay24 AG der mich anmahnt meine Bank anzuweisen, dass rückgebuchte Geld von 54,20 € bis zum 07.05.2015 zu überweisen – mit meinem vollen Namen drin, der über die Mail- Adresse nicht abgeleitet werden kann!
    Kann man sich gegen solche Machenschaften nicht ausreichend wehren, das gehört doch angezeigt und unterbunden!
    NUR ÄRGERLICH SO EIN MIST!

    Antwort
  • 27. Mai 2016 um 10:44
    Permalink

    Sehr geehrte(r) …….,

    zu unserem Bedauern mussten wir gerade feststellen, dass unsere Aufforderung NR. 927419944 bisher ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Jetzt gewähren wir Ihnen hiermit letztmalig die Möglichkeit, den ausstehenden Betrag der Firma Online Pay AG zu decken.

    Gespeicherte Personalien:

    ……..
    ……..
    ……..

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsausstands sind Sie gezwungen zusätzlich, die durch unsere Tätigkeit entstandene Kosten von 77,16 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 24.05.2016.

    Die vollständige Forderungsausstellung Nr. 927419944, der Sie alle Buchungen entnehmen können, ist beigelegt.

    Wir erwarten die Überweisung bis spätestens 27.05.2016 auf unser Girokonto. Können wird bis zum genannten Termin keine Zahlung bestätigen, sehen wir uns gezwungen Ihren Fall an ein Gericht abzugeben. Alle damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen müssen.

    Falls Sie den Rechnungsbetrag bereits vorab an uns überwiesen haben, ist dieses Schreiben nur für Ihre Unterlagen bestimmt. Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen telefonisch gerne zur Verfügung.

    Mit besten Grüßen

    Inkasso Abteilung Nils Keppler

    Dies ist nur Nervig und die Polizei hat mir mitgeteilt, dass schon mehrere 100 solcher Anzeigen eingegangen sind. Sie meinten zwar es hat zwar keinen Erfolg aber man sollte eine Anzeige machen, den irgendwann mache die Leute einen kleinen Fehler de zur Verurteilung führt.

    Antwort
  • 14. Juni 2016 um 17:57
    Permalink

    Das bekam ich:
    ———————————————————————————–

    Sehr geehrte/r xxxxxxxxx,

    leider haben wir festgestellt, dass die Zahlungsaufforderung NR801669170 bis heute ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Heute geben wir Ihnen damit letztmalig die Chance, den ausbleibenden Betrag unseren Mandanten OnlinePayment GmbH zu begleichen.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsausstands sind Sie gezwungen außerdem, die durch unsere Beauftragung entstandene Gebühren von 97,28 Euro zu bezahlen. Bei Fragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Werktagen. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 13.06.2016.
    Die Überweisung erwarten wir bis spätestens 17.06.2016. Falls wir bis zum genannten Termin keine Überweisung bestätigen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Alle damit verbundenen Kosten werden Sie tragen.

    Die detaillierte Kostenaufstellung NR801669170, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigefügt. (ZIP-Datei)

    Falls Sie den Rechnungsbetrag bereits vorab an uns gezahlt haben, ist dieses Schreiben nur für Ihre Unterlagen bestimmt. Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit verbindlichen Grüßen

    Stellvertretender Rechtsanwalt Lars Brahe
    ————————————————————————————————–

    PS.: Auffällig viele beauftragte namens Brahe
    Gruss, Hauke

    Antwort
  • 22. Juni 2016 um 01:24
    Permalink

    Sehr geehrte/r xxxxxxxxx,

    leider haben wir festgestellt, dass unsere Aufforderung ID xxxxx bis heute erfolglos blieb. Nun gewähren wir Ihnen damit letztmalig die Chance, den ausstehenden Betrag unseren Mandanten Pay Online AG zu decken.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsverzug sind Sie verpflichtet zusätzlich, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 43,09 Euro zu bezahlen. Bei Fragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 72 Stunden. Um weitete Kosten auszuschließen, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 20.06.2016.

    Personalien:

    xxxxx (Mein Name und Adresse)

    Wir erwarten die vollständige Zahlung zuzüglich der Gebühren bis zum 24.06.2016 auf unser Girokonto. Können wird bis zum genannten Termin keine Zahlung bestätigen, sehen wir uns gezwungen unsere Forderung an ein Gericht abzugeben. Alle damit verbundenen Kosten gehen zu Ihrer Last.

    Eine vollständige Kostenaufstellung NRxxxxxx, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigefügt.

    Sollten Sie den Rechnungsbetrag bereits vorab an uns gezahlt haben, ist dieses Schreiben nur für Ihre Unterlagen bestimmt. Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Beauftragter Rechtsanwalt Leonard Sundler

    Antwort
  • 18. Juli 2016 um 21:22
    Permalink

    Habe am 20.04.2016 auch ein Mahnschreiben erhalten von einem Rechtsanwalt Linus Thurn im Auftrag der Online24PayAG. Die Anschrift von meiner Privatadresse stimmte, die Telefonnummer nicht. Die war von mein Diensthandy, seit 2Jahren nicht in Funktion.
    Alles nur Betrug.Linus Thurn ist im Internet ein bekannter „Betrüger“.
    Angebliche Rechnung war im Anhang, sollte man öffnen…der Rest ist bekannt.

    Antwort
  • 19. November 2016 um 15:59
    Permalink

    Achtung Vorsicht !!!!!!!!!!
    Habe heute eine Mahnung von einem Rechtsanwalt Phil Sundler bekommen und soll binnen drei Tagen 68,08€ , Firma online 24 Pay AG .

    Antwort
  • 15. Dezember 2016 um 19:21
    Permalink

    Bekomme Zahlungsaufforderung 15.12. von Rechtsanwalt Kevin Sundler im Auftrage der Directpay GmbH (anwalt@amonzon.de) 🙂 mit einer Zip-Datei angehängt in der sich eine .com Datei befindet.

    Sehr geehrte(r) Vorname Nachname

    leider haben wir festgestellt, dass unsere Erinnerung NR661241729 bislang ergebnislos blieb. Heute geben wir Ihnen nun letztmalig die Chance, den ausstehenden Betrag der Firma Directpay GmbH zu decken.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsrückstands sind Sie gezwungen außerdem, die durch unsere Beauftragung entstandene Gebühren von 52,35 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Anregungen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 24 Stunden. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 14.12.2016.

    Wir erwarten die Überweisung inbegriffen der Mahnkosten bis spätestens 22.12.2016 auf unser Konto. Falls wir bis zum genannten Termin keine Überweisung verbuchen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Kosten gehen zu Ihrer Last.

    Ver bindliche Personalien:

    xxxxx

    Tel. xxxxx

    Die detaillierte Forderungsausstellung NR. xxxxxx, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, fügen wir bei.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rechnungsstelle Kevin Sundler

    Diese E-Mail ist nur für den Empfänger bestimmt, an den sie gerichtet ist und kann vertrauliches bzw. unter das Berufsgeheimnis fallendes Material enthalten.

    Antwort

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