Musterbriefe für Online Content LTD., every-game.com oder routenplaner.com

Nachdem wir so zahlreiche Kommentare zu unseren Artikeln (Vorsicht bei EveryGame und PC-Games.de und Vorsicht bei Routenplaner.com) bekommen haben sind wir mal dem nachgegangen, was man denn so machen kann. Zum Einen solltet ihr die Mails ignorieren und euch nicht verrückt machen. Zum Anderen solltet ihr per Einschreiben mit Rückschein einen der folgenden Musterbriefe schicken, je nachdem, ob ihr Volljährig oder Minderjährig seid.

Musterbrief bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz für Volljährige
Musterbrief bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz für Minderjährige

428 Gedanken zu „Musterbriefe für Online Content LTD., every-game.com oder routenplaner.com

  • 19. April 2008 um 12:18
    Permalink

    Hallo,habe vor einer Woche die Mailbox meiner Enkeltochter (11 Jahre)kontrolliert,Kontrolle war mit ihr vereinbahrt und dort eine Zahlungsaufforderung von der Online Content LDT gefunden und sofort einen Wiederspruch mit dem Hinweis auf Minderjärigkeit abgeschickt.Jetzt erhalte ich Mahnung und Drohung mit Schufaeintrag.Werde jetzt meinen Anwalt konsultieren und dann weiter informieren.Mein Rat laßt Euch von den Internet*** nichts gefallen verklagt sie wo ihr nur könnt.Es ist natürlich Schade das unsere Justiz hierbei so hartleibig ist und solche *** auch noch unterstützt. Gruß Dieter

    Antwort
  • 28. April 2008 um 12:35
    Permalink

    Hallo, ich bin am 15.4.06 von …LTD mit der Zahlungsaufforderung (59,95)
    angeschrieben worden. Habe direkt die Vorlage von Verbraucherzentralle als Einschreiben + 2 x Fax zurückgeschickt. Den Brief haben die glabe ich garnicht angenommen, da ich die Karte noch nicht zurück bekommen habe.
    Jetzt habe ich eine Antwort von LTD bekommen. Drin steht:“es reicht dass bei uns Ihre emailadresse festgehalten ist dies ist wohl schon rechtsverbindlich. Und am Ende die Krönung:“ Sie können selbstverständlich weiter an unserem kostenlosem Gewinnspeil weiter teilnehmen“he he.
    Ich denke, dass ich in den nächsten Tagen dann Post von den oben genannten Kolegen bekomme.
    Ich werde auf keinen Fall bezahlen. Letztes jah bin ich schon einmal drauf reingefallen der Spass hat 235€ gekostet.

    Antwort
  • 28. April 2008 um 18:45
    Permalink

    hallo leute, bin auch auf online content ldt reingefallen. habe am do. die letzte mahnung erhalten, bin mal gespannt wie es weiter geht. werde diese *** anzeigen, MEIN GELD bekommen die nicht.
    habe das formular ausgefüllt jedoch nicht abgeschickt sondern den vorgang abgebrochen und was ist habe ne rechnung bekommen, das stink doch zum himmel.
    bleibt hart und zahlt auf keinen fall, wir müssen zusammen halten.
    gruß sasa

    Antwort
  • 29. April 2008 um 22:04
    Permalink

    Einen schönen Abend wünsche ich noch allen hier,habe auch eine“ Letzte Mahnung“ von Fabrik-Verkauf.de erhalten.War nur auf der Seite und hatte Namen und Anschrift angegeben,jedoch mich nicht angemeldet.Schon verwirrend diese Action,werde auch nicht`s bezahlen,dank Eurer Seite.Sind viele hilfreiche Berichte auf der Seite,ohne die hätte ich bestimmt das Geld bezahlt.
    Danke für die Unterstützung Gruß Silvia

    Antwort
  • 30. April 2008 um 06:02
    Permalink

    Hallo,Leute ich bin auch *** von „Online Content LDT“ und habe folgende
    E-mail von denen erhalten !

    ZAHLUNGSAUFFORDERUNG

    Sehr geehrte/r Herr / Frau Sdcfkldsf,

    wir bedanken uns für Ihr Interesse an dem Angebot von Load-net.com.

    Seit Ihrer Anmeldung ist nunmehr ein Monat verstrichen, ohne dass Sie
    erfolgreich von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht haben. Wir freuen uns
    daher, dass unser Angebot Ihren Zuspruch gefunden hat und erlauben uns, für
    die Bereitstellung und Erbringung unserer Dienstleistung das vereinbarte
    Nutzungsentgelt gemäß nachfolgender Aufstellung in Rechnung zu stellen.

    Kundennummer: LN-649774
    Rechnungsnummer: RE24-106011

    6 – Monatszugang Load-net.com: 59,95 Euro

    Ihr Zugang zum Datenbankangebot ist noch bis zum 21.03.2009
    freigeschaltet. Der hier aufgeführte Rechnungsbetrag umfasst den gesamten
    Nutzungszeitraum bis zu diesem Datum; insbesondere entstehen Ihnen keine
    weiteren, wiederkehrenden Kosten für die Inanspruchnahme des hier
    aufgeführten Dienstleistungsangebots.

    Hier noch einmal der Mitgliedszugang für unsere Datenbank:

    ***

    Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag unter Angabe des unten angegebenen
    Verwendungszweckes bis zum 09.05.2008 auf unsere nachstehend aufgeführte
    Bankverbindung. Beachten Sie, dass nicht zuzuordnende Zahlungen oder
    Teilleistungen keine schuldbefreiende Wirkung haben.

    Inhaber: Online Content LTD.
    ***

    Verwendungszweck: ***

    Sollten Sie Fragen zu dieser Rechnung oder unserem Dienstleistungsangebot
    haben, stehen wir Ihnen unter ***
    oder *** zur Verfügung.

    Im Anhang finden Sie die Rechnung im Originalformat auf unserem Briefpapier.

    Der Anhang ist virenfrei. Sie benötigen den Adobe Acrobat Reader, um sich
    die Rechnung anschauen zu können.

    Diesen können Sie hier downloaden:
    http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html

    Mit freundlichen Grüßen,

    Ihr Load-net.com – Team

    *************************************************************

    Supportanfragen senden Sie bitte an ***

    Telefonischen Support erhalten sie unter ***

    * = 8 – 20 Uhr (Montag – Samstag) (14 Cent / Minute aus dem dt. Festnetz )

    Wenn Sie gemäß § 14 UStG eine Rechnung mit ausgewiesener MWSt wünschen,
    schreiben Sie bitte eine E-Mail an *** – mit Angabe Ihrer
    Rechnungsnummer.

    WERDE WOHL ZAHLEN MÜSSEN ?

    Antwort
  • 30. April 2008 um 14:03
    Permalink

    Hallo,

    auch ich hatte ein Problem mit OnlineContent Ltd. Ich bin zur Polizei gegangen bzw. hab angerufen und hab mit denen geredet: Der Polizist meinte, ich solle bloß nicht zahlen und mir auch ABSOLUT KEINE SORGEN machen, wenn da Post von nem Anwalt kommt. In der Dienststelle hat er mittlerweile drei Ordner zu solchen Firmen (und das bei ner 25000EW Stadt…) und nie sei irgendwas von denen gerichtlich gelaufen. Und wenn doch (er hat sogar kurz mit nem befreundeten Staatsanwalt gesprochen) ist die Summe um die eine Verhandlung gehen sollte lächerlich: 320€ all inklusive. Deshalb wird KEINE der ***firmen (sei es nun Schmidtlein, OnlineContend oder wer auch immer) jemals vor Gericht gehen.
    Aber: mir wurde auch empfohlen „sicherheitshalber“ jeden Schriftwechsel mit denen in Papierform zu dokumentieren (hab ich getan).

    Heute hab ich Ruhe vor den ***. Waren wohlnicht hartnickig genug (meine Freundin hat da nen härteren Fall an der Backe, die versuchen schon seit nunmehr 3 oder 4 Jahren erfolglos Geld von einem Herrn [Nachname meiner Freundin] zu bekommen…).

    Ich kann Euch also nur den Rat geben den mir der Polizist gegeben hat: Abwarten, das „Problem“ löst sich schon von ganz allein…

    Gruß

    Antwort
  • 3. Mai 2008 um 12:51
    Permalink

    Hallo,bin auch reingefallen (Berufe-Welt) und habe die letzte Mahnung bekommen.Ich habe auch Post v.Anwalt bekomme.

    Was kann ich jetzt tun.
    Ich werde auf keine Fall zahlen.
    Ist die Firma im Recht?
    Kann mir jemand weiter helfen?

    Liebe Grüße Verena

    Antwort
  • 11. Mai 2008 um 23:18
    Permalink

    Hallo,

    ich bin zwar nicht auf diese Frima reingefallen aber mich ärgert diese Art der *** masslos. Meine Freundin ist einst mal auf lebensprognose.com reingefallen (und hat einfach nicht gezahlt). Die hat heute nun folgendes gemacht als sie aud der Suche nach günstigen Schuhen auf fabrikverkauf.com landete.
    Einfach eine falsche Adresse angegeben mit einer eben mal kurz angelegten passenden E-Mail Adresse. Das brachte mich auf die Idee das man das ja in Massen machen könnte. Also wenn sich richtig viele Leute kurzzeitig eine E-Mailadresse bei einem der vielen Freemail Provider anlegen würden (is nicht nett aber man kann sie ja gleich wieder löschen). Und sich dann mit einer echten Adresse (aber bitte mit einem Fantasienamen der dort nicht existiert) dort anmelden würde dann wäre denen so denke ich ziemlich schnell der Garaus gemacht. Das müssten schon eine Menge sein aber das wäre echt eine Nummer die die Geld kostet und ansonsten keinem weh tut (ausser vielleicht ein bischen mehr Traffic bei den Freemailprovidern). Ich meine wenn die in gutem Glauben an hunderte Leute Mahnungen verschicken die garnicht existieren… das wär schon eine Strafe…

    sagt mir was Ihr davon haltet
    Grüße

    Antwort
  • 11. Mai 2008 um 23:45
    Permalink

    Allerdings… vielleicht auch nicht so ganz rechtens. Das wäre ja so eine Art Benutzergenerierter Spam.
    Die ‚Drohung‘ mit der Speicherung der IP und das man jederzeit über die IP-Adresse zu identifizieren sei ist übrigens eine leere. Denn so ohne weiteres kommt keiner an die Daten ran. Und das die zu einem Richter gehen halte ich für eher unwahrscheinlich da sie mit der Art der ‚Diensttleistungs Angebote‘ gegen geltendes Recht verstossen. Die Kosten die einem entstehen müssen danach nämlich gut lesbar und eindeutig zu erkennen sein. Und das sind sie bei denen definitiv nicht.

    Ich hoffe mal das die irgendwann mal dran sind. Problematisch ist nur das dann schon die nächsten mit irgendwelchen Tricks in der Reihe stehen.

    Lasst euch auf jeden Fall nicht kirre machen und bleibt hart.

    Grüße

    Antwort
  • 14. Mai 2008 um 14:02
    Permalink

    Bin leider auf Online Content reingefallen. Habe das geld schon überwiesen. was kann ich dagegen machen. LG

    Antwort
  • 15. Mai 2008 um 21:16
    Permalink

    hallo,
    heute habe ich neue Mahnung bekommen. Jetz ist es nicht mehr die Dredener Bank, sondern die Berliner Sparkasse. Sie die da etwa rausgeflogen?
    he he. Danke noch mal für die Super Seite.

    Gruß

    Antwort
  • 16. Mai 2008 um 13:38
    Permalink

    Hallo zusammen,

    hab das gleiche Problem wir ihr alle, allerdings habe ich wohl weder meinen richtigen Namen, noch meine richtige Anschrift angegeben.

    Nur die E-Mail-Adresse ist richtig und auch schon Jahre im Einsatz.

    Gestern kam die Mahnung, da hab ich mal treudoof folgendes geantwortet:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    hier liegt offensichtlich eine Verwechslung vor.

    Ich habe mich niemals auf Ihrer Seite angemeldet, geschweige denn eine Dienstleistung bestellt.
    Die angemeldete Person ist mir darüber hinaus nicht bekannt.

    Bitte bestätigen Sie mir die Rücknahme der erhaltenen Mahnung.

    MfG“

    Kann mich nämlich wirklich nicht mehr daran erinnern….

    Naja, daraufhin kam heute die Standard-Mail:Sehr geehrte/r Herr/Frau ,

    Vielen Dank für Ihre Anfrage beim Kundensupport von Fabrik-Verkauf.de

    Ihre Beanstandung ist bei uns eingegangen. Zur Beantwortung möchten wir auf die
    folgenden Punkte hinweisen.

    Unsere Aufzeichnungen belegen Ihre Anmeldung unter Angabe Ihrer email-Adresse.
    An diese Adresse wurde Ihnen ein Aktivierungslink für den Zugang zum
    Mitgliedsbereich gesandt.

    Ihre Anmeldung mit anschließender Annahme durch uns unter gleichzeitiger
    Zusendung der Allgemeinen Geschäftsbeziehungen in Textform stellt einen
    Vertragsschluss dar. Dabei wurden Sie sowohl vor als auch mit Vertragsschluss
    über Ihr Widerrufsrecht informiert. Der Vertragsschluss über das Internet ist
    ohne Weiteres möglich und erfolgt bei unserem Angebot unter Beachtung der
    Verbraucherschutzvorschriften für den Fernabsatz. Insbesondere wurden Sie klar
    und deutlich sowohl in den von Ihnen als gelesen bestätigten Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen als auch vor Anmeldung über den Preis der Dienstleistung
    informiert.

    Auf der Anmeldeseite unten, direkt bei der Anmeldeschaltfläche, finden Sie die
    Preisangabe. Wir haben Sie in hervorgehobener Form am Ende des Textes in
    Fettdruck positioniert. Zusätzlich befindet sich schon über dem ersten
    Eingabefeld mittig ein farblich hervorgehobener Sternchenhinweis („Bitte füllen
    Sie alle Felder vollständig aus ! *“) , der Sie zusätzlich zu der Preisangabe
    leitet (vergl. BGHZ 139, 368). Die Preisangabe finden Sie auch unter Punkt II. 7
    der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Verbraucherinformationen.

    Ein Widerruf dieses Vertrags ist zum vorliegenden Zeitpunkt leider auch nicht
    mehr möglich. Gem. § 312d Abs. 3 Nr. 2 erlischt das Recht zum Widerruf, wenn der
    Verbraucher die Ausführung der Dienstleistung selbst veranlasst hat. Eine solche
    Ausschlussklausel ist zum Schutz unserer Investition in die Datenbank
    unerlässlich. Darauf wurden Sie ebenfalls in hervorgehobener Form hingewiesen,
    sowohl in den von Ihnen als gelesen betätigten Geschäftsbedingungen und
    Verbaucherinformationen bei der Anmeldung als auch erneut mit der nachgewiesenen
    Zusendung bei Vertragsschluss.
    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf dieser Regelung auch bestehen
    müssen, um uns vor Missbrauch zu schützen.

    Ein wirksamer Widerruf des mit uns geschlossenen Vertrages zur Nutzung der
    angebotenen Datenbank ist nicht eingegangen. Daher haben wir Ihnen den in der
    Preisangabe ausgewiesenen Betrag inklusive Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt.

    Die Erstellung, Aktualisierung und Unterhaltung einer für den Online-Zugriff
    durch Dritte fähigen Datenbank stellt eine beträchtliche Investition dar. Hinzu
    kommen die von uns verauslagten Kosten für die Inhalte. Angesichts des Umfangs
    der angebotenen Leistung kann eine solche Leistung nur gegen Entgelt erfolgen.
    Schließlich bieten wir Ihnen diese Leistungen ohne störende Werbung oder
    Vermarktung Ihrer Daten an. Wir bitten daher um Verständnis, wenn wir auf die
    Erbringung der Gegenleistung bestehen müssen.

    Bitte beachten Sie auch, dass Sie sich nach Ablauf der Zahlungsfrist in Verzug
    befinden und ab diesem Zeitpunkt zur Erstattung weiterer Verzugsschäden
    verpflichtet sind. Wir empfehlen daher die fristgerechte Zahlung und bedauern,
    Ihre Einwendung zurückweisen zu müssen.

    Unabhängig von dem Entgelt für den Zugang zu unserer Datenbank sind Sie aber
    weiterhin kostenlos zur Teilnahme an unserem Gewinnspiel berechtigt, sofern Sie
    sich nicht schon dafür eingetragen haben – dafür wünschen wir Ihnen viel Glück!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihr Fabrik-Verkauf.de – Support Team

    UND JETZT? Muss ich überhaupt irgendwas tun?

    Vielen Dank vorab,

    Coco

    Antwort
  • 16. Mai 2008 um 17:13
    Permalink

    Hallo.Bin auch reingefallen.Was nun.Anzeige erstatten.Gruß j:neukirch

    Antwort
  • 17. Mai 2008 um 12:29
    Permalink

    Hallo zusammen! Ich bin froh, dass es diese Seite gibt! Habe mich schon total verrückt gemacht, bis mein Freund die Firma gegoogelt hat und diese Seite gefunden hat! Seit dem bin ich wesentlich ruhiger. KOnnte sogar auf die Mahnung gelassen reagieren, die jetzt über einen Monat nach Rechnungseingang(!) per Email kam. Mal sehen, wie lange die zweite Mahnung braucht ;-)) Ich werde die Füße stillhalten und mein Geld lieber anderweitig investieren.
    Liebe Grüße Carina

    Antwort
  • 18. Mai 2008 um 07:51
    Permalink

    @Coco

    Mach dir mal den Spass, und schick denen eine Mail mit dem Inhalt „Wie wird das Wetter morgen ?“ oder „Gibts neue Skandale von Paris Hilton? “ .
    Dreimal darfst du raten, welche Antwort kommt …

    Antwort
  • 19. Mai 2008 um 10:17
    Permalink

    hallo ich habe auch vor einiger zeit post von adventskalender.de bekommen also dieser foirma online service ltd.
    nur weiss ich da ich auf zig sieten bin garnicht ob ich da auf überhaupt war und wenn ich die summe von 59.95 gesehen hätte dann wär ich niemals darauf gegangen.so nun hatte ich darauf eine e-mail geschrieben das ich nicht zahlen werde da ich mir nicht bewusst bin das überhaupt betsellt zu haben desweiter war nie eine rechnung oder die 1. mahung gekommen der briefder firma war die 2.mahnung aber diese anwältin k.günther die das jetzt aht gab mir im schreiebn meien angebliche ip adresse und das ich es ma 2.12.07 um 8.03 uhr betsellt hätte was kann ich jetzt machen??ich habe per e-mail zurück geschrieben so wie es in der vorlage drinne stand und hoffe das jetzt nichts weiter kommt.aber wie gesgat wie kommt die an meien ip adresse??ist das schon der beweis ?ich habe den neimals bestellt!!kann mir eienr darauf was sagen wäre nett!!danke vorab
    mfg tanja

    Antwort
  • 19. Mai 2008 um 16:48
    Permalink

    Ich habe auch Namens meiner Lebensgefährtin auch einen (HAMMERHARTEN 2-SEITEN LANGEN WIDERSPRUCH!!!!!!!!) gesrieben, und seit dem ist Ruhe. Kann ich ja mal hochladen wenn ihr wollt, dann kopiert ihr euch das einfach ab, schreibt eure Daten hinein und ab geht der Spaß. Habe sogar Rat bei der Polizei geholt und die meinen, dass der Widerspruch echt genial sei. wenn ihr es haben wollt, schickt mir eine Mail an king-own-cru@gmx.de und ich schicke euch ein vorgefertigtes formular zurück! Denn mal unter uns, solchen Leuten gehört es sich, wenn man denen das Handwerk legt.

    LG Danny

    Antwort
  • 19. Mai 2008 um 23:31
    Permalink

    Hallo unbekannterweise an alle,

    ich bin wie viele wahrscheinlich hier auf dieselbe Firma „www.fabrik-verkauf.de“ hereingefallen.

    Ein Schreiben habe ich auch schon fertig gestellt und abgesendet. Ich würde gerne von Euch wissen, ob diese Firma nach Euren Schreiben an dieselbe von weiteren Mahnungen abgesehen und von euch abgelassen hat?

    Oder habt ihr immer noch Ärger gar rechtliche Folgen erlangt?

    Lieben Gruß

    Marco

    Antwort
  • 21. Mai 2008 um 12:35
    Permalink

    Hallo,
    ….. auch ich gehöre zu den Unwissenden in Punkto Online Content LtD.
    Meine Anmeldung muß scheinbar über “ Fabrik-Verkauf “ gelaufen sein, kann mich nicht erinnern, von denen eine Leistung eingefordert und erhalten zu haben.

    Heute bekam ich zeitgleich eine “ Letzte Mahnung “ per Mail sowie per Post. Nach anfänglicher Unsicherheit ( was hab ich jetzt angestellt?) hab ich mich im Netz durch ein paar Foren gelesen, immer wieder den Hinweis gefunden, Briefe und Mails zu ignorieren.
    Im Ignorieren bin große Klasse, wenn die mir gemailt haben sollten, flog das wohl ungelesen in den Müll.

    Hier schreibt jemand, auf jeden Fall Einspruch gegen diese Mahnung zu erheben. Reicht es nicht, zur Polizei zu gehen und die *** anzuzeigen ?

    Danke für die Unterstützung auf diesen Seiten, bin doch nicht allein…..

    das Binchen

    Antwort
  • 21. Mai 2008 um 12:42
    Permalink

    Hallo,

    auch ich bin auf der Internetseite der genealogie gelandet und habe jetzt auch Post der Anwaltskanzlei der Frau Katja Günther aus München erhalten. Von 60,00 € Rechnungsbetrag auf 105,00 € ging die Rechnung hoch. Was mich auch wundert, ist die Telefonnummer der Kanzlei, welche mit 0180… beginnt. Jede seriöse Kanzlei hat eine Telefonnummer mit Vorwahl.
    Wie muss ich mich jetzt weiter verhalten?

    Vielen Dank,

    Anke

    Antwort
  • 22. Mai 2008 um 23:19
    Permalink

    bin auch drauf reingefallen auf NETContent Ltd (every-game.com) habe telefonisch und per mail auch nichts erreichen können. ich werde auf keinen fall zahlen. abwarten und tee trinken 😉

    Antwort
  • 23. Mai 2008 um 12:47
    Permalink

    Hallo…
    Bin auch auf diese Firma reingefallen!Habe schon etliche E-mails erhalten und diese Woche auch ein Schreiben von einer gewissen Anwaltskanzlei Günther!
    Habe nun ein Schreiben verfasst und werde dies an diese Kanzlei schicken!
    Hoffe dass es wirklich bald ein Ende hat und dass ihr recht behaltet mit der vermutung dass kein gerichtliches verfahren eingeleitet wird!
    Hat schon jemand mal wirkliche Schwierigkeiten bekommen,Gericht etc.?
    Mfg

    Antwort
  • 24. Mai 2008 um 22:06
    Permalink

    Hallo zusammen. Ich kann kaum glauben, dass es immer noch Gutgläubige gibt, die sich von diesen *** einschüchtern lassen. Lasst die doch ihr Hänneschen machen und Briefe ohne Ende verschicken. Letzenendes werden die den Schwanz einziehen und die Sache auf sich beruhen lassen. Es ist für die viel ärgerlicher, wenn niemand mehr auf Ihre Schreiben reagiert, wer sich verteidigt, signalisiert Unsicherheit. Es braucht sich aber niemand vor diesen *** zu rechtfertigen. Ich war auch „Kunde“ bei Online Content Ltd. Ich habe auf keine ihrer Rechnungen geantwortet. Nachdem die sich ausgetobt hatten, habe ich nie mehr was von ihnen gehört.

    Antwort
  • 26. Mai 2008 um 17:29
    Permalink

    Hallo,bin auf geburtstags grüße herein gefallen soll 59,95 € zahlen habe nichteinmal
    den Zugang geöffnet. Ebenfalls per mail und Telefon nichts erreicht.wenn ich das hier lese wie viele betroffen sind .werde ich auf keinen Fall zahlen. Soll ich zur P0lizei gehen.

    Gruß Brigitte

    Antwort
  • 27. Mai 2008 um 03:38
    Permalink

    Hallo,
    ich bin auch auf die rein gefallen, und habe heute die 2.Mahnung in der Post gehabt.
    Ich werde wohl erstmal gar nicht reagieren,- oder muss ich darauf antworten? Hat da jemand nen Tipp, wie ich mich jetzt verhalten sollte?

    Vielen Dank schonmal

    Sabine

    Antwort
  • 27. Mai 2008 um 18:34
    Permalink

    Hi Leute,

    habe heute die 2.Mahnung von der Anwaltskanzlei Katja Günther bekommen.
    Es wurde mir auch meine Anmelde IP mitgeteilt.
    Meine Frage an euch ,darf ein Provider ohne richterlichen Beschluß die IP bekannt geben?
    Vielleicht ist diese auch nur erfunden,kein Wunder bei diesem ganzen ***.
    Was meint ihr?

    vielen Dank,

    Franky

    Antwort
  • 27. Mai 2008 um 20:29
    Permalink

    Ich bin nicht reingefallen habe aber auch Post von der Anwaltskanzelei Katja Günther erhalten für online Kochrezepte-server.com die ich nie erhalten habe noch mich angemeldet, die Rechnung stammt lt. Angaben Anwalt von 23.05.2007 einen Betrag von 59,95 Euro und jetzt sind es 108,21 Euro zahlen werde ich auf keinen Fall.
    LG Miriam
    wie muß ich jetzt weitergehen besten Dank im vorraus

    Antwort
  • 27. Mai 2008 um 20:34
    Permalink

    Ich bin gerade mal erst 18 und bin auch auf online Content Ltd. reingefallen. Außerdem war ich so dumm und habe schon 65,00€ an diese Firma Gezahlt. Aber diese Firma hat immer noch keine Ruhe gegeben .Nach einem halben Jahr bekam ich 3 Briefe von der Anwaltskanzlei Günther von einer Zahlung von 107,05€, die ich natürlich nicht bezahlt habe. Derweilen wird mir mit der SCHUFA Holding AG Gedroht und deren Übergabe meiner Persönlichen Daten.
    Übriges meine Seite wo ich meine Handel abgeschlossen habe war kochrezepte.de

    Antwort
  • 28. Mai 2008 um 14:46
    Permalink

    habe heute auch ne 2.mahnung erhalten. die differenz zur ersten mahnung beträgt 1,17 euro. wahnsinn!!!! werde natürlich nicht zahlen. gegen diese firma laufen bereits über 10.000 anzeigen(laut akte 05 auf sat.1)

    Antwort
  • 28. Mai 2008 um 15:18
    Permalink

    Hallo an alle. Ich habe bzw. hatte dasselbe Problen.
    Und zwar Anfang Januar habe ich meine Anschrift unter der Webseite berufe-welt.de zugeschickt. leider habe ich vergessen nach einem monat meinen widerufsrecht einzulösen und musste somit die gebühr von 59.95 Euro zahlen, was ich am anfang nicht gemacht habe. Demenstprechend habe ich in Abstand von 4 wochen 3 Benarichtigungen erhalten, dass ich zahlen soll. Bin auch bei der Verbraucherzentrale gewesen, die meinten, dass ich nur zahlen muss, wenn ich eine Bestätigung erhalten habe, die ich angenohmen habe. Leider habe ich diese schon angenohmen gehabt. Daraufhin habe ich die Gebühr bezahlt und dachte ich sei vom schlimmsten befreit. Nö, ich habe letztendlich gestern meine 2. mahnung erhalten, mit der gebühr von 105, 95 Euro.
    Natürlich habe ich dort bei der Anwaltskanzlei angerufen, die mir versicherten, dass ich mir keine Sorgen machen bräuchte, dass im moment dabei sind meine daten zu bearbeiten und die 2. mahnung automatisch zugeschickt wurde. ja ist klar!
    naja, letztendlich habe ich entscheiden bei der polizei eine Anzeige gegen diese Kanzlei anzeige erstatten. was denkt Ihr?

    Antwort
  • 29. Mai 2008 um 16:29
    Permalink

    Hallo,
    mir ist es auch passiert bei every-game.com. Habe gestern den 2. Brief der Anwaltskanzlei Günther, München, erhalten. Diesen Brief habe ich nicht geöffnet und wieder zur Post gebracht mit dem Vermerk „Annahme verweigert“. Bin sehr gespannt, was nun passiert.
    Viele Grüße
    Susanne

    Antwort
  • 30. Mai 2008 um 10:16
    Permalink

    Ich war gestern bei der Verbraucherschutzzentrale.
    Der Vertrag ist nicht bindend.

    Am wichstigen ist: NICHT bezahlen.
    Wenn mann einmal bezahlt hat, sieht es schlechter aus. Dann ist es viel schwieriger gegen Folgerechnungen (die kommen!!) zu protestieren.

    Wichtig ist auch:
    * Einen Brief (mit einschreiben, aus Beweisgrunden) zu schrieben wo man erklärt, dass es ein irrtum war, dass man nur eine Gratisnutzung wollte, und dass man jetzt gar nicht mehr intressiert ist. Vordrucke gibt es bei den Verbraucherschutz-Zentralen.

    * Wenn ein Brief vom Gericht kommen sollte, sofort wiederspruch einlegen (formulare sind im Brief dabei), Briefe von Inkassofirmen und Anwaltskanzleien können getrost zur seite gelegt werden.

    /Jan

    Antwort
  • 31. Mai 2008 um 09:19
    Permalink

    Hallöchen….
    Ich war im Januar 2008 auf der Internetseite Geburtstagsarchiv , habe mit meiner E-mail Adresse angeblich ein Vertragsabschluss gekennzeichnet und habe dennoch nie Leistungen beansprucht ! Meine 1. mahnung kam am 27.3 ( ich habe mir schon die Fraellt wie es zu einer mahnung kommen kann , wenn ich davor noch nicht einmal eine Rechnung bekommen habe ?????!!! ) Diese 1. Mahnung (64 Euro)habe ich nicht ignoriert sondern habe gleich in der sogenannte Firma angerufen …. ich hatte eine unfreundliche , mich beleidigende Frau am Telefon die mich anschrie dass sie sich auf kein Gespräch einlassen würde und legte auf . Da habe ich gemerkt dass in dieser onlinefirma irgendwas nicht stimmen kann ! Ich´habe nicht gezahlt und habe dann Im April ein Anwaltsschreiben von einer KATJA GÜNTHER bekommen …. nun waren es schon 105 Euro …. !!!!! Ich habe den Katja Günther einfach mal gegoogelt…. müsst ihr auch mal machen …. ALLES *** !!! Und die Telfonnummer stimmt auch Nicht …!Die können lange warten !!!!

    Ich war bei der Verbraucherzentrale und habe einen Widerruf per Brief verfasst …ich habe eine Rückantwort bekommen inder steht dass ich trotzdem zahlen sollte !!!

    ich werde aber nicht zahlen !!!!!!!!

    Schön zu wissen dass ich nicht allein bin !!! Euch allen weiterhin viel Glück und haltet die Ohren steif ….! Franzi

    Antwort
  • 31. Mai 2008 um 16:34
    Permalink

    Hallo Leidgenossen,
    auch ich bin auf diese *** Firma hereingefallen. Online Content LTD will von mir 104,56 €. Ich bin auf jeden Fall dabei, wenn es darum geht, dieser Firma und dieser Anwältin K. Günther das Handwerk zu legen.
    Gruß
    Claudia

    Antwort
  • 1. Juni 2008 um 13:23
    Permalink

    Achtung, die besagte Anwältin aus München mahnt wieder, haben gestern Post erhalten – angeblich die 2. Mahnung, diesmal allerdings ohne Androhung auf Schufa – Eintrag ( Das darf sie nämlich nicht mehr) Ansonsten entspricht die Aufstellung der angeblichen Gebühren von Frau G. – wie auch vorher – nicht den steuerrechtlichen Kriterien. Wieso ist Frau G. von der Umsatzsteuer befreit???!!! Auf unseren Einspruch (per Einschreiben mit Rückschein) geht sie gar nicht ein. Scheinbar ist sie noch nicht durch mit den vielen Einsprüchen. Haben überlegt diesmal das Schreiben zu kopieren und per Einschreiben – eigenhändig-mit Rückschein an sie persönlich zu senden. (soll sie doch zur Post latschen…). Aber wir glauben, das ist verlorene Mühe und unnütze Kosten außerdem. Also nicht zahlen, abheften, nicht mehr dran denken!!! Schade nur, dass wahrscheinlich einige Leute aus Angst zahlen werden und das reicht diesen *** wohl aus. Kürzlich liefen ja wieder einige Beiträge im Fernsehen über die Firma online content und ihre Anwälte. Der Tenor dieser Beiträge immer: nicht zahlen! Wann passiert eigentlich mal was gesetzliches gegen diese Firmen? Die Verbraucher warten darauf!

    Antwort
  • 2. Juni 2008 um 21:55
    Permalink

    auch ich habe nach mittlerweile 5 Reaktionen meinerseits immer die gleiche nervige Standardmail von Online Content Ltd. bekommen! (Tiere-infos.de).

    Werde nicht zahlen und freue mich schon auf K. Günther und Ihre Crew. Habe gerade ein lächeln im Gesicht und werde mir einen Spaß daraus machen, wahlweise alles in den Müll zu befördern oder aber „nett“ zu antworten =)

    Immer schön den Kopf hoch! Und bloß nicht zahlen! Keiner hat bisher mehr als nen gerichtlichen Mahnbescheid bekommen. Einfach Einspruch einlegen und ab diesem Zeitpunkt wirds den Herren/Damen von der Online Content Ltd. zu teuer!!!!

    Fein 🙂

    Schönen Abend und ein fröhliches F*** u an die Online Content Ltd.!!! *hehe*

    Carina

    Antwort
  • 2. Juni 2008 um 22:57
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    bin auch drauf reingefallen – Cocktails-ideen.de – nach Beratung durch die Rechtsschutzversicherung ist kein wirksamer Vertrag zustande gekommen!
    Also blos nichts zahlen. Die Firma will nur ***.

    Antwort
  • 3. Juni 2008 um 22:41
    Permalink

    habe mich im Nov. 07 bei nimimt.de angemeldet und am gleichen Tag ohne Inanspruchnahme irgendeiner Leistung per Einschreiben abgemeldet. Völlig egal für die ***. Gestern 2. Mahnung i. H. v. 164 erhalten. Die erste hatte gar eine Schufa Androhung, was strafrechlich einer Nötigung gleich kommt. Diesmal fehlte der Hinweis, aber dafür wieder Umsatzsteuer = Null. Geil. Das Finanzamt München wird demnächst den laden rund machen.

    Dummerweise ist da niemand, keine Unterlagen – nichts und der Briefkasten ist zur Ablage von Firmenunterlagen gänzlich ungeeignet.

    Rechtslage.

    Keine Chance für Katja Güther, außer ihr zahlt, denn dann anerkennt ihr im Nachhinein die Rechtmäßigkeit. Antwortschreiben werden einfach weggeworfen, was deren Beweislast vor Gericht praktisch unmöglich macht.

    Bitte!!!! Niemals etwas zahlen, auch wenn die Drohungen noch so krass sind. Einen Anwalt zu nehmen ist auch nur mit Kosten verbunden (Rechtsschutzversicherungen haben 150 Euro Selbstbehalt) . Nichts tun, alles abhelfen und schön sammeln, wenn sein muss über Jahre.

    Niemals, wirklich niemals hat K.G. eine Klage durchgesetzt.
    Wie sie so schön schreibt: Bitte machen Sie sich bewusst, dass im Falle einer erfolgreichen Zahlungsklage weitere erhebliche Kosten auf Sie zukommen werden.

    Richtig! Im Falle einer zu 100% abgewiesenen Klage kommen erhebliche Kosten auf die Dame in München zu – nicht auch Euch!

    Nochmals: nichts tun, spart euch das Porto.

    Antwort
  • 4. Juni 2008 um 07:12
    Permalink

    Neuigkeiten von Katja Günther !!!

    wir haben zwischenzeitlich die Nachforschungen abgeschlossen und die uns angemessen erscheinenden Maßnahmen eingeleitet.

    Mit freundlichen Grüßen
    F.W. K.

    Deutsche Postbank AG
    – Zentrale –
    Bonn

    Antwort
  • 4. Juni 2008 um 18:00
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    Ich habe ebenfalls das selbe Procedere hinter mir, inzwischen bin ich bei 105 Euro.
    Einen Drohbrief wie vorgeschlagen habe ich schon losgeschikt per Einschreoiben und dennoch kam die 2. Mahnung jetzt nach 6 Wochen. Ich werde jetzt Anzeige erstatten beim Polizeipräsidium in Westhessen. Eine befreundete Anwältin riet ebenfalls, auf keinen Fall zu zahlen.

    Vielen Dank für die Tipps auf dieser Seite, das ist eine positive Nutzung der Internettechnik!

    Ursula

    Antwort
  • 11. Juni 2008 um 19:41
    Permalink

    Ich habe das gleiche problem mit EveryGame habe mich aber nie da angemeldet war also nie auf der seite von denen.
    Nun hat aber meine Tochter auf den link von denen geklickt und jetzt weiß ich nicht mehr weiter da der support von denen jetzt behauptet ich hätte da selber draufgedrückt und der vertrag wäre rechtens.
    Nur haben die bisjetzt nur meine email addy sonst nichts, können die meine richtige adresse bekommen ?
    Ich habe den Wiederspruch von hier per email abgeschickt aber ist der überhaupt gültig wenn mann den lik benutzt hat.

    Hoffe einer kann mir weiterhelfen !!

    Antwort
  • 17. Juni 2008 um 19:29
    Permalink

    @Conny (135) und Axel (138) zur Umsatzsteuerproblematik

    So leid es mir als ebenfalls mit einem Fall aus der Reihe „Günther“ befasster Anwalt tut, aber ich muss Euch mitteilen, dass Frau Günther in ihren „Mahnungen“ hinsichtlich der Nichtberechnung von Umsatzsteuer auf ihre Vergütung korrekt handelt.

    Dies liegt schlicht und einfach daran, dass sie in ihren „Mahnungen“ gegenüber dem Empfänger NICHT einen eigenen Vergütungsanspruch für eine ihm gegenüber erbrachte Tätigkeit geltend macht, sondern lediglich einen Freistellungs- (d.h. Schadensersatz-)anspruch des von ihr vertretenen Internetunternehmens hinsichtlich der von ihm (dem Unternehmen) an sie zu zahlenden Vergütung….

    Es verhält sich dabei zivil- und steuerrechtlich folgendermaßen:

    1. Einen eigenen Vergütungsanspruch gegen den Empfänger der Mahnung hat Frau Günther nicht, sondern lediglich gegen ihre Auftraggeber (hier: die Internetunternehmen), gegenüber denen sie ihre Dienstleistung erbringt. Da sie durch ihre Tätigkeit gegenüber den Unternehmen umsatzsteuerpflichtige Umsätze ausführt, hat sie gegenüber den Unternehmen ihre Vergütung MIT Umsatzsteuer zu berechnen – ob das von ihr korrekt so gemacht wird oder nicht, soll an dieser Stelle dahin gestellt bleiben.

    2. Begleicht man, wie regelmäßig von Frau Günther in ihren „Mahnungen“ behauptet, einen fälligen Betrag nicht und ist deshalb noch vor der Einschaltung des Anwalts von der Gegenseite in Verzug gekommen, indem man vorher z. B. (nachweislich) angemahnt wurde oder der überschrittene Zahlungstermin schon im Wege des ursprünglichen Vertragsschlusses festgelegt wurde, hat die Gegenseite im Regelfall neben ihrem Anspruch auf Zahlung der ursprünglichen Summe außerdem einen (Schadensersatz-)Anspruch auf Zahlung der Rechtsanwaltskosten als notwendige Kosten der Rechtsverfolgung, wenn sie wegen der Beitreibung einen Rechtsanwalt einschaltet.

    VORAUSSETZUNG IST ABER – UND DIES GILT AUCH FÜR DIE FOLGENDEN ERLÄUTERUNGEN – DASS DIE URSPRÜNGLICHE FORDERUNG TATSÄCHLICH RECHTSWIRKSAM BESTEHT!

    3. „Schadensersatz“ bedeutet, dass man von den Vermögensnachteilen freigestellt werden soll, die man durch das schädigende Ereignis bzw. die Pflichtverletzung der Gegenseite erlitten hat. Bezogen auf die Günther-Fälle bedeutet dies, dass den von ihr vertretenen Unternehmen die Vermögensnachteile zu ersetzen sind, die nach Verzugseintritt und während des weiter andauernden Verzugs entstanden sind: Dies ist u.a. die vom jeweiligen Unternehmen an Frau Günther zu zahlende Anwaltsvergütung (grundsätzlich somit inklusive Umsatzsteuer [s.o. 1]) als notwendige Kosten der Rechtsverfolgung.

    4. Allerdings ist „Schadensersatz“ grundsätzlich insoweit begrenzt, als dass dem Geschädigten vom Schädiger ausschließlich die durch das schädigende Ereignis (hier: den (angeblichen) Zahlungsverzug) TATSÄCHLICH verbleibenden Nachteile zu ersetzen sind.

    5. Hier kommt nun der sog. „Vorsteuerabzug“ des Umsatzsteuergesetzes ins Spiel:
    Ein Unternehmer kann regelmäßig die ihm von anderen Unternehmern in Rechnung gestellte Umsatzsteuer für (an sein Unternehmen erbrachte Lieferungen und sonstige Leistungen) vom Finanzamt erstattet verlangen.

    6. In Bezug auf die INKLUSIVE Umsatzsteuer an Frau Günther zu zahlende Anwaltsvergütung bedeutet dies, dass das Internetunternehmen sich vom Finanzamt den Umsatzsteueranteil in der Anwaltsvergütung (=sog. „Vorsteuer“) wieder holen kann und insoweit (d. h. hinsichtlich der in der Anwaltsvergütung enthaltenen Umsatzsteuer) keinen endgültigen Schaden erleidet.

    7. Wenn Frau Günther also FÜR DIE VON IHR VERTRETENEN INTERNETUNTERNEHMEN (neben der angeblichen Hauptforderung und Zinsen aus den angeblich abgeschlossenen Verträgen) auch ihre Anwaltsvergütung als notwendige Rechtsverfolgungskosten im Wege des Verzugsschadensersatzes geltend macht, hat dies SCHADENSRECHTLICH IMMER in Höhe der Netto-Anwaltsvergütung (=Vergütung OHNE UMSATZSTEUERANTEIL) zu erfolgen, da hinsichtlich der Umsatzsteuer kein Schaden ihrer Auftraggeber verbleibt, der gegenüber den Empfängern ihrer Schreiben geltend gemacht werden könnte.

    Sascha

    Antwort
  • 19. Juni 2008 um 15:59
    Permalink

    Wir haben ein Hotel, und also sind unsere Namen, Adresse, Emailadresse usw frei ins Internet zu finden. Klasse natürlich für solche Leuten! Heute haben wir über den Post eine „letzte Mahnung“ bekommen von FabrikVerkauf. Wieso letzte Mahnung? Haben Sie dann eher etwas geschickt? Wir haben eine Email geschrieben dass wir in unserer Firma nicht anfangen können mit Fabrikverkauf und noch nie von Online Content Ltd gehört haben. In der Kaffeepause doch mal diese Firma geGoogled und bingo! Hier gelandet…
    Wir bekommen manche betrügerische Emails aus Nigeria und Elfenbeinküste, oft in schlecht English oder slecht Fransösisch. Wenn wir jeden bezahlen würde, können wird vielleicht besser auf unserer Webseite werben mit „hier einfaches Geld für Betrüger“. Normal klicken oder werfen wir alles weg, dieses Mal 1 Mail verschickt, und dass war es dann: weiter werden wir nicht reagieren und zahlen natürlich überhaupt nichts.

    Das Problem ist dass mann in England ziemlich einfach eine anonyme Firma (Limited) gründen kann, nur bestehende aus einen Postfach-Adresse. Wenn mann Google.co.uk benutzt findet mann kaum etwas über diese Firma. Schlimmer noch, Google Ads kommt soger direkt mit dem Vorschlag „einfach in 5 Minuten anonym eine englische Firma gründen?“ Dieser Betrieb zielt nur auf Deutschsprechenden. Ich denke dann auch dass bei dieser Firma überhaupt kein Engländer arbeitet, und auf dieser Adresse überhaupt niemand zu sprechen ist.

    Antwort
  • 20. Juni 2008 um 11:56
    Permalink

    hallo,gestern bekam ich eine „letzte mahnung“von online content ltd.ich war völlig vón den Socken, weil ich noch nie Kontakt mit der Firma Fabrik-Verkauf hatte. Danke für die vielen Kommentare, ich werde natürlich nicht einen Cent zahlen. Aber einen netten Brief werde ich denen schreiben!!

    Antwort
  • 21. Juni 2008 um 20:04
    Permalink

    Ich bin wirklich schockiert, wie viele sich allein hier über diese ominöse Internetfirma beschweren.
    Eines steht fest, bittet lasst Euch nicht verunsichern und zahlt auf keinen Fall!!!
    Ich bin selbst bei fabrik-verkauf.de auf de online content ltd. hereingefallen, nachdem ein Monat vorbei war, kam die erste Zahlungserinnerung, komischerweise genau dann, als das Widerrufsrecht erloschen war. Da aber bei Fernabsatzverträgen gesonderte Widerrufsrechte vorherrschen, wenn die Widerrufsbelehrung nicht ordnungsgemäß erfolgt, habe ich sofort widerrufen(Einschreiben mit Einwurf). Natürlich kam die zweite Mahnung und nun auch die letzte Mahnung. Da ich trotzt meiner Rechtskenntnis ziemlich verunsichert war, schaltete ich nun einen Anwalt ein, der sich diesem Problem annimmt. Ich habe mir einige Äußerungen vom Verbraucherschutz angeschaut und auch im Internet ausreichend recherchieren können, man findet ja so einiges über diese Firma, die den Firmensitz so schnell wechselt, wie manch anderer die Unterwäsche.
    Solch eine Firma, hat so gut wie noch nie (einmal wurde geklagt, die Klage ist aber abgewiesen worden) gegen einen Verbraucher geklagt und kann auch keine negativen Schufaeinträge vornehmen, es ist absolut die Masche die Verbraucher einzuschüchtern und unter Druck zu setzen, viele zahlen dann leider…. bitte tut dies nicht. Ich werde Euch berichten, wie der Fall bei mir geendet ist, ich gehe aber absolut von einem positiven ende aus und zwar für mich…

    Antwort
  • 23. Juni 2008 um 13:40
    Permalink

    Hallo ihr alle.
    Ich bin ebenfalls auf load-net.com (online content ltd.) hereingefallen. Alle Mahnungen kamen per e-Mail und die letzte (weit nach der Widerufsfrist) kam schriftlich. Alle per E-Mail gesendeten „Mahnungen“ landeten in meinem Spam-Ordner und wurden daher nicht beachtet.

    ICH ERSTATTE HEUTE NOCH ANZEIGE BEI DER POLIZEI!!!!! DIES SOLLTE JEDER VON EUCH TUN (AUCH DIE; DIE LEIDER SCHON BEZAHLT HABEN), DENN DESTO MEHR ANZEIGEN, DESTO HÖHER IST DIE STRAFE FÜR DIESE ***!

    Antwort
  • 24. Juni 2008 um 12:18
    Permalink

    habe gestern e-mail 2.mahnung bekommen und heute schriftlichwww.www.Grusskarten-Versand.com
    was soll ich tun?

    mfg heitrud

    Antwort
  • 24. Juni 2008 um 14:22
    Permalink

    Hallo, habe heute auch eine mail von der bekannten K. Günther in dem nailfach gehabt und habe echt gedacht ich muss platzen.
    Keine Ahnung auf was für einer seite ich da gewesen sein soll. Habe erstmal alles verworfen und warten bis irgendwann post kommt. Wenn dies der fall ist, wird mein anwalt eingeschaltet.

    Antwort
  • 24. Juni 2008 um 17:59
    Permalink

    Obige Liste wird wohl immer länger werden. Zum Glück gibt es nicht nur ***, aber die Verunsicherung der Nutzer und die *** von Unerfahrenen wird wohl nicht zu stoppen sein. Mein Router blinkt, offensichtlich auch Dank staatlicher Mühen auch dann, wenn PC nicht an. Wie kann man denn anderen Versuchern böse sein, an unser Bestes zu kommen. Die „Einen“ fischen im grossen Teich rum und ab, warum soll dies den „Kleinen“ verwehrt bleiben. Schliesslich wollen alle nur eins: verdienen, egal wie. Zurück: Wenn eine „Internetpolizei“, wie auch immer diese arbeiten sollte, nicht zugreifen kann oder will; – die Tür macht auf das Tor macht weit, bereit für jede Unredlichkeit? Übriges: Mehrere Briefe und Mail v. „ONLINE CONTEST LTD.“ erhalten. An genannte Mail -Adresse gerichtete Schreiben, usw., sind alle nicht zustellbar gewesen. Kamen nicht dort an. Vielleicht komme ich ja mal bei denen, aus purem Zufall an. Aber dann1

    Antwort
  • 24. Juni 2008 um 19:37
    Permalink

    hallo,

    habe auch von k. günther mahnungen bekommen, habe mich angeblich letztes jahr 03.2007 auf der seite genealogie angemeldet. jetzt soll ich 109,30 bezahlen (2. mahnung).
    ich habe bei der anwaltskanzlei angerufen, sie wollten zu meinem aktenzeichen meine telefonnummer, zur überprüfung. (ich habe nie meine telefonnummer denen übermittelt)

    Antwort
  • 26. Juni 2008 um 14:06
    Permalink

    Habe gestern die 2te Mahnung erhalten.
    unsere Rechnung RE03-165116 vom 29.04.2008 wurde trotz Zahlungserinnerung
    vom 14.05.2008 nach wie vor nicht ausgeglichen. Wir fordern Sie daher nachdrücklich auf,
    den nachfolgend aufgeführten Betrag inklusive Mahnkosten durch unverzügliche Überweisung auf
    u.g. Konto unter Angabe des u.g. Verwendungszweckes zum Ausgleich zu bringen.
    Sollten Sie inzwischen gezahlt haben,
    so betrachten Sie dieses Schreiben bitte als gegenstandslos.
    Ich habe nicht bezahlt

    Ich bin zur Polizei gegangen ind habe Anzeige erstattet.
    Nur nicht Zahlen

    Antwort
  • 26. Juni 2008 um 16:20
    Permalink

    Ich habe auch so meine Probleme mit ONLINE CONTENT LTD. aus Oberursel Director: Katarina D.
    Dabei geht es um Gedichte-server.de
    Ist das die gleiche Firma? Die Beträge sind gleich. Habe nur von einer Frau Günther noch nichts gehört.

    Antwort
  • 28. Juni 2008 um 10:05
    Permalink

    Hallo alle zusammen,
    ich bin völlig geschockt, denn habe auch von dieser Firma Post bekommen und soll mit Mahngebühren 64 euro zahlen und hätte sie auch fast bezahlt !!!! Doch ich wollte mir die Homepage noch mals ansehen und dann kam ich zum glück hier her und las das und dachte mir nur „das darf nicht wahr sein „.

    Es ist unglaublich, dass es so was gibt und bin froh, dass es noch mehr geschädigte gibt.

    Also werd ich auch mal schnell das ganze beenden und das formular hinschicken!!!!

    Also finger weg von Fabrik- Verkauf

    danke an alle

    Antwort
  • 28. Juni 2008 um 13:37
    Permalink

    An alle die mir helfen können:

    Hallo,

    in diesem Forum steht einiges über die Rechtsanwältin Frau Günther. Auch ich habe erst kürzlich einen Brief von Ihrer Rechtsanwaltskanzlei erhalten. In diesem fordert sie mich auf, die 59 Euro von fabrik-verkauf.de zu zahlen und darüberhinaus diesverse Gebüren, die durch meine Ignoranz gegenüber den vorherigen Mahnungen angefallenen Kosten zu begleichen. Daraufhin habe ich in dieser Kanzlei mal angerufen. Beim zweiten Mal wurde ich dann auch angehört und nicht gleich wieder aus der Leitung geschmissen. In diesem Telefonat wurde mir dann eröffnet, dass ich ein 6-monatiges Abo bei fabrik-verkauf.de durch die Eingabe von meinen Daten abgeschlossen hätte und das dies außerdem auf der betreffenden Seite fettgedruckt vermerkt sei und auch zusätzlich in den AGB. Weil ich den Betrag von nunmehr 105 € nicht auf einmal zahlen konnte, wurde mir nun vier Ratenzahlungen angeboten und ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass weitere 40-50 € Bearbeitungsgebüren anfallen. Da ich dachte, keine andere Wahl zu haben, habe ich dem mündlich am Telefon zugestimmt.

    Jetzt meine Frage: Muss ich das zahlen?!! Trotz meiner mündlichen Zustimmung ist mir, nachdem ich einige Beiträge in diesem Forum gelesen habe klar, dass es sich hier um eine Firma und Anwaltskanzlei handelt, die nur *** betreiben möchte.

    Wenn mir irgendjemand weiterhelfen kann, bitte ich darum, mir eine Antwort zu schreiben!!! DANKE!!!!

    MfG Julia

    Antwort
  • 2. Juli 2008 um 21:22
    Permalink

    Wenn Du diesen Beitrag hier liest, hast du wahrscheinlich auch gerade eine Rechnung oder Mahnung für einen dubiosen Internetdienst erhalten. Du hast ein bisschen gegoogelt, bist hier im Forum gelandet. Dann hast du deinen Fall geschildert und gefragt,

    * Was soll ich jetzt tun?
    * Wie soll ich mich weiter verhalten?
    * Ist es bei jemandem schon weiter als bis zur Mahnung gegangen?
    * Muss ich das bezahlen?
    * Die drohen mit Anwalt, Inkassobüro oder Schufa-Eintrag. Was heißt das für mich?
    * Muss ich jetzt Angst vor Gerichtsvollzieher und/oder Pfändung haben?
    * Muss ich jetzt einen Widerspruch schreiben?
    * Ich wollte widersprechen, aber die E-Mail kam als unzustellbar zurück. Und jetzt?
    * Die drohen mit immensen Kosten für mich. Stimmt das?

    Woher wir das so genau wissen? Nun, täglich fallen – wie du ja auch – hunderte Internetsurfer auf so genannte Abo- und Vertragsfallen im Internet herein. Allein bei den deutschen Verbraucherzentralen melden sich derzeit jeden Monat(!) 22.000 Betroffene von *** dieser Art. Viele der Opfer landen auch bei uns – und stellen eine der obigen Fragen. Meistens fragen die Menschen übrigens, ohne sich durchzulesen, was zu dem Thema schon alles geschrieben wurde. Und das ist schade. Denn die Probleme (und Fragen) sind ja seit drei Jahren – seit es Abo- und Vertragsfallen gibt – immer die gleichen. Und die Antworten auch.

    Trotzdem wollen wir hier noch einmal alle deine Fragen beantworten!

    Also: Bitte lies dir diesen Beitrag hier genau durch. Dann sollten deine Fragen geklärt sein. Du weißt anschließend, was dir passiert ist, was anderen passiert ist, wie du dich verhalten solltest, wie andere sich in deiner Situation verhalten haben – und was dir sonst noch passieren kann. Wenn nach dem Lesen immer noch Fragen offen sind, melde dich einfach wieder im Forum. Danke!

    Beginnen wir von Vorne: Was genau ist dir eigentlich passiert?

    Die Anbieter von so genannten Abo- und Vertragsfallen im Internet (das sind die Internetseiten mit großem Anmeldeformular und klein verstecktem Preis) verdienen ihr Geld dadurch, dass sie eine bunte Seite zu irgendeinem Thema ins Internet stellen. Mitten darauf platzieren sie ein großes Anmeldeformular. Und versteckt im Kleingedruckten – meist ganz unten auf der Seite oder in den AGB und damit zunächst nicht sichtbar – schreiben sie, dass die Anmeldung Geld koste.

    Wenn sich jemand angemeldet hat (manchmal reicht sogar das Klicken eines Links in einer Werbemail, damit so ein Anmeldeformular plötzlich ausgefüllt ist), schicken die Anbieter wenige Tage (oder Wochen) später eine Rechnung per Mail. Wird nicht gezahlt, erhöhen sie den Druck weiter und weiter, um ihre Opfer zur Zahlung zu bewegen. Denn: Wenn auch nur ein paar Prozent der Rechnungsempfänger zahlen, hat sich das Modell für die Anbieter schon gelohnt.

    Das Prinzip der Angstmache

    Eine wichtige Rolle bei diesem „Geschäftsmodell“ spielen die Mahnungen, Anwalts- und Inkassobriefe, in denen die Anbieter ihr Geld fordern. Ein solcher Brief wird ja auch der Grund sein, warum du bei uns gelandet bist.

    Gerade juristische Laien wissen nicht genau, was sie von diesen Schreiben halten sollen. Auch unberechtigte Ängste sind weit verbreitet – was die Anbieter ja beabsichtigen.

    Deshalb hier mal kurz und knapp, wie es in hunderttausenden Fällen bisher abgelaufen ist – und wie es mit 99,99 Prozent Wahrscheinlichkeit auch bei dir ablaufen wird:

    Der erste Versuch, an dein Geld zu kommen: die Rechnung

    Du hast eine Rechnung bekommen? Klar, warum nicht. Rechnungen kann jeder verschicken – egal, ob die darin angemeldete Forderung berechtigt ist oder nicht. Das Format (Post, Mail, Fax) ist dabei auch ziemlich egal.

    Wenn du also der Meinung bist, dass die Rechnung nicht berechtigt ist, kannst du der Rechnung einmal widersprechen – auf dem gleichen Weg, auf dem du die Rechnung bekommen hast (also Mail oder Post/Einschreiben). Mehr musst du nicht tun, mehr solltest du auch nicht tun. Einsprüche werden von den meisten Anbietern sowieso nicht gelesen. Ach ja: Wenn ein dubioser Anbieter deine – echte – Anschrift nicht kennt, solltest du sie ihm auch in deinem Widerspruch nicht unbedingt mitteilen.

    Wer einer Rechnung einmal widersprochen hat, muss danach gar nichts mehr tun – egal, wieviele Mahnungen in der gleichen Sache noch eintrudeln. Es reicht, dass man einmal widersprochen hat. Das ändert sich erst, wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid eintrudelt (was in 99,999 Prozent der Fälle nicht passiert, aber auch kein Beinbruch wäre). Dann muss man reagieren. Dazu weiter unten aber mehr.

    Muss man der Rechnung überhaupt widersprechen?

    Dazu wirst du von jedem eine andere Antwort hören. Das ist zwar unbefriedigend, aber es lässt sich nicht ändern. Aus folgendem Grund:

    Die reine Lehre (die von seriösen Geschäftsleuten „auf der anderen Seite“ ausgeht, nicht von dubiosen Anbietern) besagt, dass man einem ungewollten Vertrag widersprechen sollte, um auf der rechtlich sicheren Seite zu sein. Anderseits aber kommt regelmäßig kein Vertrag zustande, wenn man davon ausgehen darf, lediglich an einem Gewinnspiel teilzunehmen oder sich kostenlos zu registrieren. Bei den Abo- und Vertragsfallen im Internet gibt es daher keinen kostenpflichtigen Vertrag – und nichts, dem man widersprechen müsste.

    Das ist etwas verwirrend, stimmt. Aber genau deshalb können wir (und auch sonst niemand) dir auch keine wirklich endgültige Antwort geben, ob man einer – sowieso unberechtigten – Rechnung von diesen Anbietern widersprechen muss. Einige Betroffene haben widersprochen und sind damit gut gefahren. Viele andere Betroffene haben sich einfach nicht gerührt – und passiert ist ihnen außer zig Mahnungen und Inkassobriefen auch nichts. Die Entscheidung liegt also weiterhin bei dir.

    Was ist, wenn man man widerspricht (die Mitgliedschaft ablehnt), aber die Mail kommt als „nicht zustellbar“ (MAILER-DAEMON) zurück?

    Das ist nicht dein Problem, sondern das Problem des Anbieters. Wer Geschäfte per Fernabsatz macht ist dafür verantwortlich, dass er auch für Korrespondenz erreichbar ist. Das hat schon 2002 das Kammergericht Berlin entschieden. Für dich als Betroffenen heißt das: Es genügt, wenn du Widerruf oder Kündigung auch wirklich abschickst. Erhälst du dann die Nachricht, dass deine Mitteilung nicht zustellbar ist, hebe die Nachricht (Mail, Fax, Ausdruck) einfach nur gut auf. Um mehr musst du dich dann nicht mehr kümmern.

    Die Mahnung oder Zahlungserinnerung, oder: Der Druck wird größer

    Wenn du die fragwürdige Rechnung nicht bezahlst, weil du dich abgezockt fühlst, wirst du wenige wochen später neue Post/eine neue Mail bekommen: eine Mahnung. Auch eine solche Mahnung oder Zahlungserinnerung kann von jedem verschickt werden – unabhängig davon, ob die Geldforderung nun berechtigt ist oder nicht. Wer schon der ersten Rechnung widersprochen hat, muss sich davon nicht irritieren lassen – er hat alles getan, was nötig sein könnte.

    Übrigens: Auch viele Menschen, die widersprochen haben, haben weiter Mahnungen und Drohbriefe bekommen. Das gehört bei *** zum Prinzip: Sie wollen ihre Opfer weichklopfen.

    In ihren Mahnungen arbeiten die Anbieter von Abo- und Vertragsfallen deshalb auch sehr oft mit üblen Drohungen. Der Ton wird dabei immer schärfer. Die Rede ist von Schufa-Einträgen, Verlust der Kreditwürdigkeit, drohenden Einträgen in Schuldnerverzeichnissen, sogar Gehaltspfändungen stünden angeblich ins Haus. Nichts davon ist wahr! Weder die Dienste-Anbieter selbst, noch ihre Anwälte oder Inkassofirmen können einfach so Konten pfänden, Einträge bei der Schufa veranlassen oder Ähnliches. Dazu bräuchten sie erst einmal einen so genannten gerichtlichen Titel. Wir kommen später noch dazu. Und noch etwas: Bisweilen drohen dubiose Anbieter auch mit Strafanzeigen wegen Betruges. Leider machen sie das aber niemals wahr. Was schade ist. Den Opfern könnte es nur recht sein.

    Briefe von Anwälten und Inkassofirmen

    Bei ihren Versuchen Geld einzutreiben, setzen die Diensteanbieter oft auch Anwälte und Inkassofirmen ein. Was sie dabei natürlich nicht erwähnen: Anwälte und Inkassofirmen haben in diesem Fall keine anderen Befugnisse als jede Privatperson auch. Trotz ihrer oft klangvollen Namen. Man sollte sich also nicht einschüchtern lassen, wenn statt der Firma XYZ aus Dubai, Großbritannien oder Schweiz plötzlich eine Inkassofirma XY oder ein Rechtsanwalt/eine Rechtsanwältin XYZ die Mahnung schickt. Wenn du der ersten Rechnung bereits widersprochen hast, müssen dich die folgenden Schreiben nicht mehr interessieren bis zum Mahnbescheid.

    Wichtig: Verwechsle Mahnschreiben nicht mit dem gerichtlichen Mahnbescheid!

    Ist es in solchen Fällen schon weiter als bis zu Mahnungen gekommen?

    So gut wie nie. In den vergangenen zwei Jahren wurden zig-hunderttausende Rechnungen und Mahnungen von den Anbietern solcher Abo-Fallen im Internet verschickt. In genau zwei Fällen kam es zum Gerichtsprozess – und beide Fälle verloren die Anbieter, nicht die Rechnungsempfänger. Sowohl Amtsgericht München als auch Amtsgericht Hamm stellten fest, dass man Rechnungen nicht bezahlen muss, wenn die Forderungssteller auf ihren Internetseiten nicht klar und deutlich auf die Kostenpflicht ihrer Angebote hinweisen. Klar, dass die Betreiber solcher Seiten Gerichte scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Sie wissen schließlich selbst, auf welch dünnem Eis sie sich bewegen.

    Haben Opfer dubioser Internetdienste schon mal einen Schufa-Eintrag bekommen, weil sie nicht bezahlten?

    Kurz und bündig: Nein.

    Der Gerichtliche Mahnbescheid

    Etwas ganz anderes als die normalen Mahn- und Inkassobriefe ist der gerichtliche Mahnbescheid.

    Wenn jemand von einem anderen Geld will, kann er nach fruchtlosen Mahnungen zu seinem zuständigen Amtsgericht gehen und dort den Erlass eines Mahnbescheids beantragen. Das Gericht prüft den Antrag auf formelle Richtigkeit und schickt den Formbrief dann an den vermeintlichen Schuldner. Achtung: Das Gericht prüft in diesem Stadium nicht, ob das Geld zu Recht gefordert wird – oder ob die Forderung womöglich erstunken und erlogen ist!

    Wenn du als Empfänger dem Mahnbescheid nicht innerhalb von 14 Tagen widersprichst (dazu genügt ein Kreuzchen auf dem Mahnbescheid und die Rücksendung ohne Begründung), ist wieder der Gläubiger dran. Er muss jetzt einen Vollstreckungsbescheid beantragen. Tut er das nicht, ist der Fall wieder erledigt.

    Widerspruch gegen Mahnbescheid, Klage und Prozess

    Wenn der angebliche Schuldner (also du) dem gerichtlichen Mahnbescheid widersprochen hat (ich sage nur Kreuzchen, siehe oben), muss wieder der Dienste-Anbieter ‚ran. Er muss jetzt einen Antrag auf Durchführung des „strittigen Verfahrens“ stellen. Damit geht die Sache in ein Klageverfahren. Und erst wenn er das getan hat, kommt es irgendwann einmal zum Prozess. Dann wird ein Richter – zum ersten Mal überhaupt in dem ganzen Mahnverfahren – prüfen, ob der Anbieter wirklich einen Anspruch auf das geforderte Geld hat. Das heißt aber auch, der Richter wird sich die Internetseite genau ansehen und prüfen, ob auf der klar und deutlich über die Zahlungspflicht informiert wurde. Wenn der Internetdienst wirklich Geld von dir will, muss er jetzt vor Gericht nachweisen, dass zum Zeitpunkt deiner Anmeldung die Kostenpflicht klar und deutlich zu erkennen war.

    Der Vollstreckungsbescheid

    Jetzt der andere Fall, ohne Prozess. Wenn du als Empfänger dem Mahnbescheid nicht widersprochen hast, kann der Gläubiger vor Gericht einen Vollstreckungsbescheid beantragen. Der wird dann vom Gericht erlassen und dem Schuldner übermittelt. Erst wenn du jetzt wieder keinen Einspruch einlegt, wird der Vollstreckungsbescheid rechtskräftig. Dann könnte zum Beispiel gepfändet werden.

    Und was für Kosten drohen mir schlimmstenfalls?

    Da bietet sich ein Blick in einen Online-Prozesskostenrechner an. Gehen wir mal davon aus, ein dubioser Anbieter will für einen merkwürdigen Dienst 90 Euro, schaltet tatsächlich einen Anwalt an und zieht dann (was höchst unwahrscheinlich ist) allen Ernstes vor Gericht. Würdest du den Fall dann wirklich verlieren (was völlig unwahrscheinlich ist), kämen schlimmstenfalls knapp 160 Euro Kosten auf dich zu:

    Zitat von Prozesskostenrechner bei Spiegel Online :
    Gegenstandswert: 90,00
    Kläger beauftragt Anwalt: ja
    Beklagter beauftragt Anwalt: nein
    Prozess ist Berufungsverfahren: nein

    Anwaltsgebühren: 62,50
    Auslagenpauschalen: 7,50
    Umsatzsteuer (19 %): 13,30
    Gerichtskosten: 75,00

    Gesamtkosten: 158,30
    Wenn Anbieter in ihren Drohbriefen also von Horror-Summen schreiben, lügen sie dich glatt an.

    Antwort
  • 8. Juli 2008 um 17:10
    Permalink

    Hallo Leute,

    ich bin auch auf online content reingefallen. Seite war
    kino.to
    Es war wie beschrieben nicht direkt erkenntlich, dass die Anmeldung kosten verursacht. Es schien mir sogar, dass die Seite so programmiert wurde, dass dieses Feld nicht verschwindet bzw. aussieht als ob es die Anmeldung für die andere Seite wäre.
    Habe auch geschrieben, dass es arglistige Täuschung ist. Dann haben sie mich auf ihre Seite verwiesen, wo es die Seite dann vollständig lädt.
    Nun habe ich versucht auf Kullanz zu appelieren, aber wenn ich sehe, was hier so läuft, sehe ich da schwarz und werde mich ebenfalls an andere Stellen wenden und weiterhin das Geschehen verfolgen.
    1 Woche nach dem Widerrufsrecht nach AGB kam mir die Zahlungsaufforderung ins Haus.
    Echt unfassbar. Und ich dachte noch, mich erwischt es nicht.

    Antwort
  • 9. Juli 2008 um 17:11
    Permalink

    Hi, das ist ja ein Abend füllendes Programm, wenn man alle betrogenen und betroffenen Leute durchlesen will. Auch ich habe am 8.07.08 zum ersten mal von dieser Firme eine Zahlungsaufforderung erhalten über 59,95€ für – fabrikverkauf.de –
    Ich habe auch nicht mitgekriegt, dass es Kostenpflichtig ist. Habe denen eine Mail zurückgeschickt, so etwa „Leckt mich an´Füssen, von mir giebt es keinen Cent!“ Sicherheitshalber werde ich noch den Brief von der Verbraucherzentrale hinterherschicken und dann ist es aber gut.
    Übrigens tolle Seite! Leute laßt Euch nicht bange machen, ich warte auf den Tag wo die Firma das Geld bei mir persönlich abholen kommt.

    Karin

    Antwort
  • 14. Juli 2008 um 17:51
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    Hallo alle zusammen,

    habe das gleiche problem. war auf der seite kino.to als dann dieses feld für load-net.com aufgetaucht ist. dachte es gehört zu der seite und man muss sich registrieren. bekam dann vor kurzem eine email mit der rechnung. habe sofort angerufen und bin bei einer unfreundlichen dame gelandet.

    wusste erst mal gar nicht wo ich mich denn angemeldet hatte, die „freundliche“ dame hat mir dann sofort meine zugangsdaten geschickt. wollte dann mal schauen was es auf der seite gibt, dachte wenn ich schon zahlen muss dann kann ich mir ja auch die musik und filme anhören/anschauen. konnte mich erst mal gar nicht anmelden, die zugangsdaten funktionierten nicht, habe wieder angerufen, eine noch unfreundlichere dame, wieder zugangsdaten bekommen, die sogar funktionierten.

    nur gibts auf der seite nichts von dem versprochenen! habe zwei emails hingeschrieben mit der bitte um erklärung was ich denn auf der seite machen, welchen service sie bieten. habe zwei mal die schon oben erwähnten standard-mails bekommen.

    allerdings habe ich das geld am freitag überwiesen und bin erst heute auf diese seite gestoßen – das geld ist weg –

    gibt es eine möglichkeit, da noch was zu tun? hatte vor nochmal eine email zu schreiben, aber so wie ich hier alles gelesen habe macht es wenig sinn.

    kann ich den mit einer anzeige noch was erreichen? das geld ist bei denen, habe heute 5 mal die gleiche mail bekommen, dass sie „dankend“ den betrag von 59,90€ erhalten haben.

    kann mir jmd einen rat geben? das ärgert mich so dermaßen, kaum zu fassen, dass es solche leute gibt!

    lg

    Antwort
  • 14. Juli 2008 um 20:31
    Permalink

    Hi, Leute Nun hat es auch mich erwicht bekam heut ne Mail das ich 59,95 Zahlen soll.Als ich voller Wut da Anrief um mich über ihre Praktiken beschwerte legte diese Person den Hörer auf.Zum Glück kam ich heut auf diese Seite was was nun mein weiteres Vorgehen bestärkt.Nicht Zahlen.Diesen *** gehört das Handwerk gelegt. mfg.rene9985

    Antwort
  • 15. Juli 2008 um 21:16
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    Hi Leute, also ich hab heute meine 3. Mahnung bekommen , die 2. von Frau Guenther, davor die allererste von Kanzlei Luehmann, hab dann mein Schreiben per Verbraucherschutz per Einschreiben geschickt was ich jetzt wieder tuhe…mal sehen..Ist echt eine ***…

    Antwort
  • 15. Juli 2008 um 21:27
    Permalink

    Hallo, auch ich bin auf die Firma Every-Game. com hereingefallen, oder vielmehr mein minderjähriger Sohn. Ein Download eines angeblichen Spieles wurde nie veranlaßt. Jetzt habe ich auch eine letztmalige Mahnung von der Anwältin Günther erhalten. Was soll ich tun?

    Bringt es etwas, z. Bs. einen musterbrief an die angebl. Anwältin oder die Firma zu senden.

    Gruß

    Michael

    Antwort
  • 16. Juli 2008 um 00:52
    Permalink

    Hallo, also gegen die Anwältin Katja Günther Beschwerde Brief zur Rechtsanwatskammer München
    Tal 33
    80331 München, so Mehr um so besser.
    Des weiteren bloß nich Zahlen, auf gar keinen Fall, denn jeder Cent den deies Leute bekommen, hält sie Unnütz am Leben.
    Ansonsten Zitat Götz von Berlichingen.
    Gruß Frank.

    Antwort
  • 16. Juli 2008 um 16:32
    Permalink

    Hallo! Ich bin mit der Internetseite Kochrezepte-server.com reingefallen. Bezahlenwerde ich auf gar keinen Fall, da der gesamte Vorgang rechtswidig ist – eigentlich hatte ich nämlich nur an einem Gewinnspiel teilgenommen. Und wer steckt wieder dahinter? NetContent LTD.

    Ich hab da Interessehalber mal angerufen, nachdem mein EInschreiben so nett ignoriert wurde. EIne nette Telefonistin meinte dann nur wortwörtlich zu mir „uiuiui, das ist aberschlimm, da gehen Sie sich am besten gleich bei MAmi mal so richtig ausheulen“ – und hat aufgelegt.

    Ich habe glücklicherweise einen Anwalt in der Familie, der den gesamten Vorgang nun mal für mich überprüft und ggf. auch die Anwaltskammer einschalten wird. Dann wird dieser Dame – sollte es sie geben, unter der angegebenen Adresse ist nur ein anderer Anwalt eingetragen – gründlich auf den Zahn gefühlt.

    Und nun alle mal nachsprechen: NICHT ZAHLEN!

    Antwort
  • 24. Juli 2008 um 10:27
    Permalink

    hab gerade auch eine dieser mahnbriefe erhalten,nie eine rechnug bekommen,aber ein e mail mit zahlungsaufforgerung,die ich auch sofort beantwortet hab mit dem vermerk,dass ich auf keinen fall bezahlen werde,weil ich nur die kostenlosen bilder heruntergeladeden hatte.weder eine n vertarag noch eine bestellung beidr firma gemacht habe.
    mein mann un dich haben jetzt aber angst,dass tatsächlich anwaltskosten und shcufaeintrag folgen könnten.wer kannmir einen tipp geben wie ich mich verhalten soll.wäre sehr dankbar……..ursel beyer tel 06246 802

    Antwort
  • 30. Juli 2008 um 13:16
    Permalink

    Habe grade auch so eine Mahnung er halten, und gott sei dank eure Kommentare gelesen, .. ich habe mir nur eine seite mit gedichten angeschaut und dann auch bei der kosten frage ,abgebrochen : war jetzt ganz überrascht den ich habe zuvor noch keine auffoderung zur zahlung erhalten… und jetzt das … ich schicke jetzt den Musterbrief ab und gehe zum Anwalt….

    Antwort
  • 31. Juli 2008 um 09:59
    Permalink

    Hi

    Bin aus der Schweiz, dieses „Online Content Ltd.“ und Fabrikverkaufkakk gehen mir auf die nerven langsam.
    Jemand hat meine Email missbraucht und hat irgend nen falschen Namen angegeben: jetzt schreiben mich diese *** mit falschem Namen an seit 1 Monat an.
    Nach 3 emails in denen ich den sachverhalt zu klären versuchte bekam ich nur irgendwelche Forderungen die total haltlos und unbegründet sind. Die halten da felsenfest an ihrer Strategie wohl:

    „Menschen grundlos ärgern und auch noch Geld dafür verlangen!!!“

    Das ist wohl das Motto dieser Intelligenzbestien….

    Ich bekam heute die Mahnung und fing an mir wirklich auszumalen wie ich diese *** oder Ihnen wirklich so viele Geldstücke in den *** stopfe bis sie genug haben.
    Zum Glück fand ich diese Seite – ist echt eine Beruhigung DANKE!!!

    …übrigens wo ist der Sitz dieser Schlauberger?

    Antwort
  • 1. August 2008 um 17:17
    Permalink

    Hallo,

    ich habe mal eine Frage, diese „Online Content Ltd.“ gehört diese vielleicht mit zu der „Online Service Ltd.“ zusammen? Weil ich von dieser Firma mehrere Mahnungen bekommen habe und von deren Rechtsanwältin aus München, welche mehrere Mandanten haben soll, welche Briefkastenfirmen betreiben.

    Problem ist, ich war nie auf deren Seiten, trotzdem habe diese meine IP-Adresse rausgefunden un behaupten ich wäre auf deren Seite gewesen un fordern natürlich einen gewissen Betrag. Was kann ich tun? Wäre nett wenn jemand antowrten könnte.

    Danke 🙂

    Antwort
  • 2. August 2008 um 14:13
    Permalink

    Juhu,
    heute hab ich meine 3. Mahnung der RA K.Günth.. erhalten. Insgesamt ist es die 6. Mahnung seit meiner Nutzung vom IQ-Fight am 09.10.06. Ich hab bei jeder Anwaltskanzlei die mich angeschrieben hat Widerspruch eingelegt. Hab mich im Netz kundig gemacht und weiss das ich im Recht bin und nicht zahlen muss. Ich werde es auch nie tun.

    Lasst Euch nicht einschüchtern, bleib eisern und zahlt nicht !! Irgendwann wird alles im Sand versickern. (Ich hoff es jedenfalls)

    LG Q

    Antwort
  • 5. August 2008 um 09:02
    Permalink

    ich habe zwar erst eine erste Zahlungsaufforderung erhalten, die mich aufforderte meinen angeblichen Vertrag mit der Online Content Ltd für ihre outlets-fabrikverkauf.net zu begleichen.

    Ich habe die Berliner Sparkasse, bei der die Online Content Ltd ihr Konto hält über die Aktivität informiert. Ich bin sicherlich nicht der erste, der dies getan hat, ermutige Euch es allenfalls auch zu tun.

    Antwort
  • 5. August 2008 um 16:44
    Permalink

    Hallo
    Auch ich war auf der Seite Fabrik-Verkauf.com.( 19.05.08)
    Ohne Rechnung oder sonstwas soll ich für 6-Mon.zugang Fabriksverkauf. com.

    4 Wochen später erhielt eine“ letzte Mahnung den Rechnungsbetrag von € 64,95
    bis zum25.06.08 zu bezahlen!Aber bezahlen werde ich für diese *** niemals!
    Habe sofort Widerspruch per Einschreiben mit Rückschein an Online content LTD
    geschickt.
    Habe mich mit der Verbrauerberatung in verbindung gesetzt,die mir dringenst ge-
    raten haben,“ Nicht BEZAHLEN!!!sondern, auf deren Forderungen nicht mehr Reagieren,und einfach warten bis Sie von allein einsehen,daß Sie mit ihren Drohungen nicht nervös machen können.
    Am 01.08.08 bekam eine E-Mail zugesand,daß der Widerspruch mach $312Abs.3 NR2 erlicht.
    Am 05.08.08 habe ich gegen diese *** Strafanzeige gestellt.
    Kann nur Raten,last Euch nicht von diesen *** einschüchtern!!!
    Durch halten !!!

    Antwort
  • 6. August 2008 um 12:14
    Permalink

    Hallo,
    bin auch ein *** von Online Content Ltd.
    Kann mir jemand die Adresse dieser Firma mitteilen.

    Antwort
  • 6. August 2008 um 18:17
    Permalink

    auch ich wollte nur mal ins „OUTLET-FABRIKVERKAUF“ sehen.Peng,vier Wochen später die Zahlungs-aufforderung und jetzt die Mahnung.Ich reagiere erstmal mit einen Einschreiben und evtl. mit einen Anwalt.Geld kriegen die nicht !!!!!!!!

    Antwort
  • 8. August 2008 um 21:29
    Permalink

    Hallo,
    Hab mich niemals bei denen angemeldet geschweigedenn die Geschäftbedingungen anerkannt.
    Hab nicht mal eine Rechnung oder Mahnung erhalten. Hab gleich eine letzte Mahnung mit Androhung auf Inkasso erhalten.
    Will erst einmal einen schriftlichen Nachweis über diese Anmeldung haben. Wenn ich das nicht erhalte gibts auch kein Geld.

    Antwort
  • 9. August 2008 um 12:28
    Permalink

    Hallo,

    Ich bin heute aus meinem 6 wöchigen Urlaub wieder gekommen und war seitdem auch nicht im Internet seitdem. habe den Rechner angemacht um meine E-mails zu lesen. Habe von Geburtstagsstrich-infos.de 3 Mails gehabt. EINE ZAHLUNGSAUFFORDERUNG;1.MAHNUNG und 2.MAHNUNG bekommen. Und das in einen Zeitraum von 6 Wochen. 65 Euro wollten sie von mir haben. Ich habe eine 18 Stundenfahrt hinter mir und bin um 8 angekommen um 9 habe ich diese mails gelesen. Habe mich dann erstmal ein bischen aufgeregt und so weiter. Nach 5 Minuten habe ich mich entschlossen da mal anzurufen. War sogar jemand da um die Zeit. AM SAMSTAG!!! Ich hab in meine Situation erklärt und das einzige was er mir zu jeder meiner Erklärungen gesagt hatte,das ich doch das AGB gelesen hätte. Als ich das erste mal auf der Seite war und ohne zu wissen das ich was bezahlen mußte. Habe mich einfach angemeldet. Habe noch nicht mal das gefunden was ich wollte und jetzt das. Habe dann durch meine Freundin einfach mal nach der Firma im Internet geguckt und bin dann hier gelandet. Lese seit 2 Stunden eure Kommentare und war baff. Der am Telefon,übrigens mit Namen Wannes,wenn es ihn überhaupt gibt, sagte nur er könne nichts machen. Dann fragte ich ihn nach seinen Chef. Der am Wochende nicht zu sprechen ist. Er sagte ich solle Montag nochmal anrufen und nach einem Herrn Stolz fragen. Das werde ich auch machen,dann kann er sich was anhören. Ihr könnt euch ja denken wie ich mich gerade fühle. Ich werde am Montag nochmal die Verbraucherschutzzentralle anrufen und mich informieren… Gut. Wollt mich nur mal auskotzen und gehe jetzt schlafen. Danke euch fürs zuhören. WERDE NICHT BEZAHLEN. Und wenn ihr irgendjemand ausfindig macht,sagt bescheid….

    Antwort
  • 11. August 2008 um 11:18
    Permalink

    Hallo!

    Kaum zu glauben ich bin auch reingeflogen , nach langen check ich es erst jetzt. Bei mit war das so das ich mich bei einem Gedichteportal eingeloggt habe und dann musste ich zahlen, hab ich aber nicht gemacht, dann kam die Mahnung und dann hab ich gezahlt und jetzt wieder eine Mahnung was meint ihr soll ich jetzt die Re. denen faxen oder was soll ich tun???????????? Das ist für mich das erste mal das mir so was passiert ist. Also bitte ich um euren Rat

    lg manu

    Antwort
  • 13. August 2008 um 18:21
    Permalink

    Hallo,

    nach Auskunft meines Rechtsschutzes nicht bezahlen, Einspruch einlegen und Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer München einlegen, da sie den Berufsstand in Mißkredit bringt. Bis jetzt habe ich ihre Schreiben einfach ignoriert, da ich im Internet schon einiges gelesen, bzw. gesehen habe. Wenn es z.B. genügend Beschwerden über besagte Dame gibt, bekommt sie irgendwann mal Ärger, was bis zum Ausschluss führen kann. Ich für meinen Teil zahle nicht, wenn sie mich weiterhin belästigt, werde ich die Sache einen Anwalt übergeben und Strafanzeige stellen.
    Oder es schliessen sich hier alle zusammen und wir stellen zusammen Strafanzeige.

    Antwort
  • 13. August 2008 um 23:34
    Permalink

    Hallo zusammen!

    Ich habe in meinem Bekanntenkreis bereits drei Personen beraten, die an diese *** geraten sind (auf ganz unterschiedliche Seiten, aber stets mit der gleichen Masche). Gott sei dank, hat aber keiner überhastet gezahlt. Ist das Geld nämlich einmal überwiesen, dann ist es weg, obwohl es sich in der Regel um eine unberechtigte Forderung handelt.

    Ich kann allen Betroffenen nur folgendes raten:

    1) Nicht zahlen!

    2) Keine Panik!

    Ich kenne die Ängste die durch die zahlreichen Drohungen und Schreiben von Inkassobüros und Anwälte entstehen. Jedoch muss man sich eines vor Augen halten: Das ganze Geschäftsmodel dieser Unternehmen basiert nämlich einzig und allein auf der Einschüchterung juristisch unerfahrener Menschen. Juristisch gesehen sind diese Forderungen aus einer Vielzahl von Gründen völlig unhaltbar und unberechtigt. Und auch wenn ein Inkassobüro oder ein Anwalt schreibt, eine Frist setzt und mit weiteren (vielleicht gerichtlichen) Schritten droht, darf eine Sache nicht aus den Augen gelassen werden: Zwar ist es heute noch so, dass Anwälte einem Respekt einflößen, aber nur weil ein Anwalt Urheber eines Schreibens ist, heißt das noch lange nicht, dass er im Zweifel Recht hat. Zudem sind Anwälte gewöhnliche Privatpersonen, die können so viele Rechnungen schreiben wie sie wollen, eine Pflicht auf ihre Schreiben zu antworten oder gar eine von ihnen gesetzte Frist zu beachten gibt es aber nicht. Die können so viele Rechnungen schreiben, so viele Fristen setzten wie die wollen: Eine unberechtigte Forderung bleibt eine unberechtigte Forderung. Erst wenn etwas „offizielles“ vom Gericht kommt muss man aktiv werden!

    3) Jetzt aber zur Frage aller Fragen: Wie soll man reagieren, wenn man an diese *** gerät und mit ihren Schreiben bombardiert wird.

    Es gibt, wie ich finde, zwei Möglichkeiten mit einer solchen Situation umzugehen. Möglichkeit 1 ist für diejenigen, die Zeit und Geld sowie Nerven sparen und möglichst schnell die Sache zu den Akten legen wollen. Möglichkeit 2 ist eher was für die Leute die Zeit investieren wollen um diese *** selbst unter Druck zu setzten und sich aus der ganzen Sache einen Spaß (Ja, auch das ist hier möglich!) machen wollen.

    Möglichkeit 1:

    Sobald ihr ein erstes Schreiben von dem fraglichen Unternehmen bekommen habt (zumeist per eMail), erwidert ihr genau mit nur EINER eMail! Spart euch das Einschreiben mit Rückschein, wie vielfach auch hier vorgeschlagen wird, denn es verursacht EUCH doch nur unnötige nicht unerhebliche Kosten. Spart euch unbedingt auch die Rechtsanwaltskosten bzw. die Selbstbeteiligung wenn ihr Rechtsschutzversichert seid. Überlegt doch mal: Wieso solltet ihr auch nur einen Cent aus der eigenen Tasche zur Abwehr einer offensichtlich unberechtigten Forderung aufwenden. Rechnungen schreiben kann jeder. Ich kann meinem Nachbarn auch eine Rechnung über 100 € schreiben, obwohl ich ersichtlich keinen Anspruch auf das Geld habe. Glaubt ihr etwa er bezahlt die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein nur um mich darauf hinzuweisen, dass meine Forderung unberechtigt ist. Natürlich nicht, er nimmt den Brief und schmeißt ihn in die Tonne und geigt mir bei der nächsten Gelegenheit mal die Meinung. Lasst euch von den *** doch nicht in die Defensive drängen, so dass ihr auch noch Geld zum Fenster herausschmeißt. Ihr investiert doch schon zu viel Zeit damit, sich mit den unberechtigten Schreiben auseinanderzusetzten. Natürlich ist im Prozess der Zugang der Widerrufs- und Anfechtungserklärung über eine Einschreiben mit Rückschein leichter zu beweisen. Aber was nützt das, wenn die Briefe von dem Unternehmen bzw. deren Anwälten im Zweifel nicht angenommen werden. Zudem ließt euren Brief da sowieso keiner, der wandert direkt in den Müll und es werden fleißig weitere Mahnungen geschrieben. Auch schon deshalb, weil da nicht wirklich jemand an der angegebenen Anschrift sitzt. Das sind alles Briefkastenfirmen, die alle 6-12 Monate ihren Sitz, sowie ihren Namen wechseln! Eine eMail reicht daher aus. Denn wenn es (Achtung: äußerst unwahrscheinlich, da noch nie vorgekommen!) jemals zu einem Prozess kommen sollte, könnt ihr den eMail-Verkehr dem Richter sowieso vorlegen. Der wird ihn auch angemessen im Rahmen seiner freien Beweiswürdigung berücksichtigen. Und auch wenn mit der eMail der rechtzeitige Zugang einer Widerrufs- oder Anfechtungserklärung nicht ausreichend bewiesen werden kann, gibt es genügend weitere juristische Sprengladungen, an denen ein Vertragsschluss idR gescheitert ist.

    Nun aber zum Inhalt eurer Antwort/Erwiderungs-EMAIL:

    Vorab noch ein Hinweis: Auf den genauen Wortlaut des Schreibens verzichte ich an dieser Stelle, da es sonst den Rahmen weiter sprengen würde. Vielmehr gebe ich eine Art Guideline!

    1) Regel Nr.1: Bestreitet alles! Und ich meine wirklich alles! Ihr müsst diese *** in die Lage versetzen jeden Schritt nachweisen zu müssen. Das kostet die zuviel Arbeit und ist praktisch auch aussichtslos, so dass sie allein deswegen im Zweifel niemals vor Gericht gehen werden. Auch wenn ihr euch tatsächlich mal auf einer der fraglichen Seiten angemeldet habt: selbstverständlich verliert ihr kein Wort darüber. Ich verstehe nicht, weshalb so viele User in ihrer „Widerrufs“-eMail das so freizügig zugeben. Den Widerruf kann man auch vorsorglich und hilfsweise erklären ohne die Anmeldung zu gestehen. Merke: Mit einem solchen Bestreiten (so drücken es die Juristen aus, normale Menschen würden von einer Lüge sprechen) macht ihr euch NICHT strafbar. Es besteht für euch überhaupt keine Pflicht das zuzugeben (zu der Drohung mit der angeblich gespeicherten IP-Adresse siehe unten). Wieso also sollte man es denen so einfach machen, indem man einfach bestimmte Sache eingesteht. Deshalb: Zu Beginn des Schreibens wird einfach alles bestritten und zwar:

    a) Zugang sämtlicher angeblich zugesandte Schreiben (Rechnung, Zahlungserinnerung etc.) außer natürlich von dem, worauf ihr mit eurer eMail erwidert. Zumeist werden die Schreiben ja per eMail versandt. Emails können aber auch ganz schnell im Netz verloren oder manipuliert werden ;), so dass es schwer ist damit den Zugang ausreichend zu beweisen. Und wenn ihr die Widerrufsbelehrung niemals bekommen habt, dann beginnt auch eure Widerrufsfrist nicht an zu laufen. Zumeist bekommt man ja ohnehin als erstes gleich die 2. und „letzte“ Mahnung, so dass man die aufgeführten Vorschreiben tatsächlich nie erhalten hat.

    b) Als nächstes bestreitet ihr, dass zwischen euch und dem betreffende Unternehmen ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist. Ihr stellt fest, das weder ihr euch persönlich angemeldet habt, noch das ihr einen Dritten dazu beauftragt habt.

    c) Regel Nr. 2: In allen nächsten Punkten solltet ihr von einem „angeblichen“ und hypothetischen Vertrag ausgehen. Also was wäre, wenn ihr einen Vertrag geschlossen hättet. Niemals von einem wirklichen Vertrag ausgehen, dass habt ihr ja gerade im Punkt b) bestritten!!! Benutzt in der Einleitung der folgenden Bausteine immer die Floskel „hilfsweise“ oder „vorsorglich weise ich darauf hin, dass…“

    d) Also als nächstes weist ihr natürlich vorsorglich (!) darauf hin, dass auch wenn ihr die Internet-Serviceleistung in Anspruch genommen hättet, kein wirksamer Vertrag zustande gekommen wäre. Denn: Der Preis ist nur im Kleingedruckten zu finden, so dass ein durchschnittlicher User von einem kostenfreien Service ausgehen kann. Eine Einigung über die wesentlichen Vertragsbestandteile (in erster Linie ist das die VERGÜTUNG!) hätte also nicht stattfinden können. Eine Klausel über die Zahlungsverpflichtung in den AGB ist zudem als überraschend und unzulässig anzusehen (Amtsgericht München vom 16.01.2007; Az.: 161 C 23695/06).

    e) Weist sie freundlich darauf hin, dass sie die User ihrer Seite nicht ordnungsgemäß über den kostenpflichtigen Teil ihres Angebots aufklären. Denn: Darin liegt ein Verstoß gegen § 1 Abs. 6 Preisangabenverordnung (PAngV), der von den Verbraucherzentralen abgemahnt werden kann (Vgl. Vgl. LG Hanau vom 07.12.2007, Az.: 9 O 870/07).

    f) Der angebliche Vertrag wäre auch wegen Sittenwidrigkeit nach § 138 BGB nichtig, da Leistung und Gegenleistung in einem krassen Missverhältnis stehen.

    g) Hilfsweise und vorsorglich widerruft ihr einen etwaig geschlossenen Vertrag nach §§ 312d, 355 BGB. Erklärt bitte auch hilfsweise die Kündigung. Zudem erklärt ihr die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärung nach § 119 BGB und wegen arglistiger Täuschung gem. § 123 BGB.

    h) Als nächstes fordert ihr Sie ausdrücklich (!) auf alles nachzuweisen. Wie der Vertrag zustande gekommen ist, wie es insbesondere zu übereinstimmenden Willenserklärungen kam und wie Sie euch gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt haben und euch u. a. gemäß §§ 312c, 312e BGB bzw. §§ 1, 3 BGB-Info VO informiert haben.

    i) Sollte euch bereits mit einem SCHUFA-Eintrag gedroht worden sein, kommt folgender Block hinein. Weist sie auf einen Unterlassungsanspruch aus §§ 1004 Abs. 1 analog, 823 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 1, 2 Abs. 1 GG hin der euch zusteht, wenn sie die Drohung weiter aufrecht erhalten. Eine „SCHUFA“-Meldung bei einer bestrittenen Zahlungsverpflichtung würde einen Verstoß gegen euer allgemeines Persönlichkeitsrecht darstellen (Vgl. AG Plön vom 10.12.2007, Az.: 2 C 650/07).

    j) Fordert sie auf sämtliche personenbezogenen Daten über euch zu löschen und untersagt ihnen die Weitergabe an Dritte.

    k) Zum Abschluss droht ihr mit einer Anzeige wegen Verdachts des Betruges (§ 263 StGB) bei der zuständigen Staatsanwaltschaft und mit einer Meldung der Seite bei den Verbraucherzentralen. Behaltet euch weitere anwaltliche und gerichtliche Schritte gegen sie vor.

    i) Stellt abschließend noch mal fest, dass ihr die Forderung keinesfalls begleichen, auf zukünftige Schreiben nicht mehr reagieren, auf einen gerichtlichen Mahnbescheid sofort Widerspruch erheben werdet und insgesamt einer gerichtlichen Auseinandersetzung gelassen entgegen seht.

    Tata: Das wars (ich weiß, dass war jetzt echt viel aber ich hoffe das hilft einigen Usern hier).

    Nachdem ihr die eMail abgeschickt habt, druckt ihr alle Schreiben die ihr bereits erhalten und selbst abgeschickt habt aus. Macht Screenshots der betreffenden Seite, insbesondere von der Startseite und der Seite wo man seine Daten eingibt und vom Kleingedruckten, wo sich der Preis versteckt. Druckt alles aus, auch die AGB. Sinn: Beweissicherung, weil die Layouts der Seiten sich oft schnell verändern.

    Ignoriert alles (sämtliche eMails und Schreiben) was danach kommt. Ausnahme (!!!): Wenn ein gerichtlicher (nicht anwaltlicher!!!) Mahnbescheid kommt, müsst ihr innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einlegen. Dann muss die Gegenseite Klage erheben (was sie nicht wird!).

    Möglichkeit 2:

    Diese Variante ist wie gesagt für die, die trotz des ganzen Ärgers ein wenig Zeit investieren und ein wenig Spaß (!) haben wollen. Vor allem aber für diejenigen, die zurückschlagen wollen gegen diese ***. Schießt einfach aus allen Gewehren zurück! Hier die Vorschläge:

    1) Macht zunächst alles, was bei Möglichkeit 1 aufgeführt wurde!

    2) Wenn die *** nicht aufhören euch zu drohen und euch weiterhin mit Post bombardieren, macht ihr folgendes:

    a) Stellt Strafanzeige wegen Betruges bei der zuständigen Staatsanwaltschaft. Ihr werdet sehen ihr seid nicht allein. Je mehr Anzeigen kommen, desto ernster wird es die Staatsanwaltschaft nehmen!

    b) Wenn ein Brief von einem Anwalt/Anwältin kommt (gern gesehen immer von Frau RAin Katja G.) , meldet den kompletten Vorgang (samt sämtlicher Schreiben, Screenshots und Beweise) bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer und reicht eine Beschwerde ein.

    c) Meldet den Vorgang/Internetseite bei der Verbraucherzentrale.

    d) Gibt doch dem Finanzamt mal einen Hinweis über deren Machenschaften. Auch in der Vergangenheit wurden die bereits fündig. Da gibt es so einige Unregelmäßigkeiten.

    e) Schreibt eurem lokalen Bundestagsabgeordneten, dem Verbraucherministerium, dem Justizministerium. Macht sie auf dem Vorfall aufmerksam. Die wissen zwar schon bescheid, aber je mehr Beschwerden kommen, desto aktiver wird die Politik in der Zukunft werden. Und manchmal kann auch von der Politik ausgeübter Druck bei der Staatsanwaltschaft Wunder bewirken!

    f) Wendet euch an die Presse/TV (Frontal 21, WISO etc.)!

    g) Schreibt vorsorglich an die SCHUFA und informiert sie über die Vorgänge. Teilt denen mit, dass ich sämtliche Zahlungsverpflichtungen des betreffenden Unternehmens bestritten habt, so das eine Eintragung zu unterbleiben hat.

    h) Schreibt die Bank an, bei der das Unternehmen das Geschäftskonto hat (steht auf den Mahnungsschreiben!) und informiert sie über die Methoden dieses Unternehmens. Zahlreiche Banken haben in der Vergangenheit die Konten solcher Unternehmen gesperrt (Banken sind bei Betrugsfällen äußerst sensibel) und haben Geschäftsbeziehung abgebrochen.

    i) Generell gilt Regel Nr. 3: Macht denen so viel Arbeit wie es nur geht. Denn genau das wollen sie nicht. Die wollen die Kosten und die Mühe minimieren!

    Zum Abschluss noch einige allgemeine Hinweise um der Panik vorzubeugen:

    1) Macht euch keine Sorgen wegen der von den Unternehmen stets angedrohten Betrugs-Anzeige! Betrug wäre es wenn überhaupt nur, wenn ihr euch auf der betreffenden Seite in dem Wissen angemeldet hättet, dass es sich um eine kostenpflichtiges Angebot handelt und ihr das nutzen wolltet ohne jemals dafür das vereinbarte Entgeld zu bezahlen (indem ihr z.B. die falsche Anschrift etc. angegeben habt). Hier ist aber genau der Knackpunkt. Die User wissen ja gerade NICHT, dass es sich um ein kostenpflichtiges Angebot handelt. Und wenn überhaupt, muss auch die Staatsanwaltschaft den Vorsatz beweisen, was in der Praxis wohl nicht gelingen wird. Und fahrlässigen Betrug ala „hättet ihr bloß richtig gelesen, dann hättet ihr erkennen können das der Service kostenpflichtig ist“ (immer wieder gern von den *** Abzockern vorgebracht) existiert nicht. Ihr müsst es gerade positiv gewusst haben!

    2) Zu der Drohung mit der IP-Adresse: Das ist die größte Lachnummer von allem. Die IP-Adresse bringt dem Unternehmen erstmal gar nichts. Das Unternehmen kann die IP einem Internetanschluß nur zuordnen, wenn es Betrugsanzeige bei der Staatsanwaltschaft stellt und die Staatanwaltschaft die Daten vom Internet-Provider herausverlangt und diese Daten dann an das Unternehmen weitergibt. Warum ist das eine Lachnummer?: a) Eine Anzeige von deren Seite ist sehr selten. b) Es ist äußerst selten dass die Staatsanwaltschaft überhaupt ein Verfahren eröffnet, geschweige denn das sie die Daten tatsächlich herausverlangt und c) Die Daten werden vom Provider bei einer Flatrate-Verbindung bereits spätestens nach 7 Tagen bei einem normalen Anschluss nach 80 Tagen gelöscht. Bis die Anzeige kommt und die Staatsanwaltschaft aktiv wird, sind die Daten weg!!!

    3) Zur SCHUFA-Drohung: Auch hier keine Panik. Zunächst muss ein Unternehmen Vertragspartner der SCHUFA sein um eine Meldung zu veranlassen. a) Die RAin Katja G., sowie andere Konsorten sind bereits aus der SCHUFA rausgeschmissen worden b) Ich bezweifle das die zahlreichen Unternehmen überhaupt bei der SCHUFA gelistet sind c) Eine Meldung kann nicht erfolgen bei einer bestrittenen Zahlungsverpflichtung, sondern eher dann, wenn etwas offizielles vorliegt wie ein Gerichtsurteil oder ein Vollstreckungsbescheid (Dazu wird es aber niemals kommen) d) Falls doch ein Eintrag erfolgt (gleich aus welchen Gründen), kann man ihn Löschen lassen.

    Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Falls jemand noch eine Frage hat, dann bin ich bereit diese zu beantworten.

    Ansonsten haltet durch und zahlt diesen *** keinen Cent.

    Dr. Who

    Antwort
  • 14. August 2008 um 11:28
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    Hallo,
    vor meinem Geburtstag im August wollte ich mich im im Juni im Internet nach Vorlagen für Tischkarten informieren und bin dabei unter anderem auf die Seite Vorlagen-archiv.de gestossen. Leider hatte ich die Registrierung schon ausgefüllt, dann aber bemerkt, dass für mich nichts dabei war und die Seite einfach geschlossen. Nun im August habe ich per E-Mail erst eine Rechnung, dann eine Mahnung und nun eine zweite letzte Mahnung erst über 59,95 und dann über 64,95 erhalten.
    Da ich mir sicher bin, keinen Vertrag abgeschlossen zu haben, da die Seite für mich nicht in Frage kam, habe ich nach der Lektüre diverser Internetseiten über diese *** Firma Widerspruch per Einschreiben eingelegt. In ihrem Mahnschreiben behaupten sie jedoch, ich hätte sowohl den AGBs zugestimmt und mit meiner Angabe der zwei Adressen mit ihnen einen Vertrag abgeschlossen.
    Zahlen möchte ich jedenfalls nicht, da ich ja auch keine Leistung in Anspruch genommen habe.
    Die Lektüre der anderen Leidtragenden gibt einem jedenfalls Mut, stur zu bleiben.
    Gruß Eva

    Antwort
  • 15. August 2008 um 13:32
    Permalink

    hallo leute!
    bin ziemlich ratlos.habe mich auf ner seite angemeldet namens Tiere-infos.de.gestern kam die letzte mahnung, das ist aber die erste schriftliche.jetzt wollen die geld sehen und drohen mit inkasso etc.habe versucht die von denen angegebene nummer anzurufen, die ist aber gar nicht verfügbar, also existiert nicht.

    was mache ich denn jetzt???!!!

    zahlen oder nicht?

    bitte helft mir wenn einer rat weiß….

    Antwort
  • 16. August 2008 um 09:32
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    Hallo,

    eine Freundin von mir ist ebenfalls auf die Firma Online Content Ltd. reingefallen. Sie hat sich auf der Seite Geburtstags-infos.de angemeldet. Dann kam eine Mahnung per Mail, dass sie 59,95 € zahlen soll. Sie hat aber nie ein Angebot auf der Seite genutzt. Da ich beim Anwalt arbeite, hat sie mir die ganze Geschichte erzählt und mir die Mails der Firma nebst Rechnung zugeschickt. Ich habe nun ein bisschen recherchiert und bin auf dieses Forum hier gestoßen. Solche Fälle hatten wir leider schon des Öfteren. Ein Bekannter von mir hat sich vor einiger Zeit bei einer Seite mit Gewinnspielen angemeldet, hat allerdings sofort widerrufen, als er mitbekam, dass er was dafür zahlen muss. Dann kamen Rechnungen, Mahnungen…der Betrag erhöhte sich immer mehr. Mein Chef hat sich mehrmals an die verantwortliche Firma gewandt, die jedoch die Schreiben meines Chefs ignorierten und meinen Bekannten weiterhin mit Schreiben „bombardierten“. Wir haben mit dem Gericht gedroht usw. Irgendwann und völlig unerwartet bekam unser Bekannter einen Brief, dass von der Forderung abgesehen wird. Was ich damit sagen möchte ist, dass diese Firmen genau wissen, dass sie damit nicht durchkommen. Aber es gibt eben ncoh viel zu viele Leute, die einfach bezahlen, schon aus Angst…wer will schon etwas mit dem Anwalt oder Gericht zu tun haben?

    Nun habe ich mich ebend auf der Seite geburtstags-infos.de umsehen wollen…diese Seite existiert gar nicht mehr.

    Werde am Montag meine Recherchen und die Mails + Rechnung meinem Chef zeigen, bin mir aber sicher, dass dieser erstmal sagt, auf weitere Mails/Schreiben…nicht zu reagieren. Anderenfalls wird er sich an diese Firma wenden.

    Liebe Grüße Dana

    Antwort
  • 16. August 2008 um 14:50
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    Habe zum 1. Mal mit Online content und deren Mahnungen zu tun und war sehr froh,hier so viel Betroffenen zu hören. Habe gleich den Musterbrief per Einschreiben mit Rückschein abgeschickt.
    Vielen Dank an die Verbraucherzentrale!!!! Sowas ist wirklich sehr hilfreich….

    Antwort
  • 19. August 2008 um 11:10
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    Hallo,
    hatte mich bei fabrikverkauf eingelogt und nach der zweiten Mahnung auch bezahlt.
    allerdings war das wohl ziemlich bescheuert, wenn ich so eure Meinungen lese.
    Jetzt kam inzwischen schon die zweite Mahnung von der Anwältin Günther. Habe heute morgen mit denen telefoniert und die meinten ich solle auch noch die Anwaltskosten zahlen da, ich zu spät bezahlt hätte. Die spinnen ja wohl. Soll ich das ganze ignoieren?
    Kann mir jemand helfen?

    Simone

    Antwort
  • 19. August 2008 um 23:23
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    Hallo,
    ich habe auch ein Mahnschreiben erhalten und werde nicht zahlen.
    Kann mir einer sagen ob ich bei der Polizei Anzeige erstatten sollte ?
    Oder gibt es die Möglichkeit einer Sammelklage um diese Firma zu
    maßregeln ?

    Antwort
  • 20. August 2008 um 13:44
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    Habe auch vor einigen Monaten unter OUTLET-FABRIKVERKAUF geschaut. Nachdem ich die,auf mich zukommenden Kosten erspäht hatte,habe ich sofort aufgehört,weitere Daten von mir zu übermitteln. Später wurde ich gebeten,meine Daten zu vervollständigen,was ich jedoch ignorierte. Noch später erhielt ich meine erste Mahnung,welche ich ebenfalls ignorierte. Und jetzt war ich mal so neugierig,und habe mir die zweite Mahnung durchgelesen. War zuerst verunsichert und wollte schon überweisen. Was komisch ist,ist,daß es unter INFO@FABRIK-VERKAUF keine Site gibt. Man kann diese Site auch mit der angegebenen MAHNUNG@FABRIK-VERKAUF austauschen,es kommt auf das Gleiche hinaus. Wer hat eigentlich jemanden unter diese angegebene Telefonnummer erreicht? Ich jedenfalls noch nicht. Ich bin jedenfalls durch diese informative Seite gestärkt und werde weiterhin diese XXX ignorieren.

    Antwort
  • 21. August 2008 um 14:16
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    Hallo Leute,
    keine Panik die will nur 108,43 € von mir haben, dafür das ich angeblich bei ihnen auf der seite war. Nachts um 1.06 Uhr was für ne Zeit da schlaf ich üblicherweise.
    Habe jetzt Strafanzeige erstattet und der nette Polizist sagte mir ich solle mir keine Sorgen machen, wie beruhigend, werde ja erst ein Jahr mit Briefen von Rechtanwälten genervt*gg*!!

    Also geht zur Polizei und erstattet Anzeige***

    Liebe grüße an euch
    Sabine

    Ach und alle die das Geld für Porto ausgeben könnt ihr euch sparen die Anwaltskanzleien haben soviel mit verschicken von Mahnungen von netten Online Content Seiten zu tun das sie euch leider nicht antworten können*gg*!!!

    Antwort
  • 22. August 2008 um 21:04
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    hallo zusammen,
    bitte ignoriert alle zahlungsaufforderungen, „mahnschreiben“, etc. und haltet das ignorieren aus!!!!! ein guter freund von mir ist auch auf diese **** reingefallen und hat sich in dieser sache von einem anwalt beraten lassen. Der hat ihm, wie hier in den kommentaren bereits mehrfach geschildert, ebenfalls geraten alles zu ignorieren und nichts zu tun. spätestens wenn der nächste schritt ein mahnbescheid bedeuten würde, lassen die *** ab. mein kumpel folgte dem rat seines anwaltes und er hat nun endlich ruhe. nachdem ich ihm erzählt habe, dass ich auf inline content ltd. reingefallen bin, lachte er nur und riet mir einfacvh NICHTS zu unternehmen. das tue ich nun auch. also in diesem sinne, lasst euch ja nicht verunsichern!!!!!! das einzige, was ich persönlich noch ratsam fände, wenn jeder von uns die sache bei der polizei meldet!!! denn letztendlich sollte denen schleunigtst ***, zumal sie ehrenhafte onlineanbieter das geschäft kaputt machen und uns user verunsichern.

    Antwort
  • 25. August 2008 um 16:06
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    Habe auch so eine Rechnung von Geburtstags-infos.de bekommen. Von mir auch vielen Dank für die vielen Beiträge. War kurz davor zu überweisen, weil ich dachte, es wäre schon rechtmäßig, wenn ich das auch abgeschlossen habe. Jetzt, wo ich weiß, dass die versteckten Zahlungspflichten nicht zur überweisung verpflichten, bin ich erleichtert und habe auch sofort Widerspruch eingereicht. Hoffenltich meldet sich ONLINE CONTENT LTD jetzt nicht mehr…
    Gibt es eigentlich überhaupt jemanden, der im Nachhinein für diese Rechnung geschweige denn für Anwalts und Verfahrenskosten haften musste? Wohl nicht, oder?

    Antwort
  • 29. August 2008 um 09:15
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    Bin auch auf die Internetseite „routenplaner.com“ reingefallen. Jetzt bin ich gespannt wie die ganz Sache ausgeht. Abwarten, werde euch am laufenden halten!

    Antwort
  • 29. August 2008 um 18:34
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    Hallo,
    auch ich habe ein Brief „letzte Mahnung“ von ONLINE CONTENT LTD bekommen, das war auch der erste Brief von denen. Habe auch gleich den Musterbrief per Einschreiben mit Rückschein abgeschickt. Bekamm direkt nach drei Tagen eine Antwort (Brief) von denen zurück. Die bestehen weiterhin auf Ihr Geld. So sieht ´s momentan die Sachlage aus. Ob es wirklich was nützt mit dem Musterbrief?? sonst werde ich an RTL oder SAT1 schreiben, für eine gute Geschichte sind sie immer zu begeistern.

    Antwort
  • 30. August 2008 um 16:04
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    Hab auch das Problem. Aber ich habe überall schon gelesen, dass man 1. nicht zahlen soll und 2. nur bei einem gerichtlichen Mahnbescheid reagieren muss. Zudem Online Contigent LTD in der Beweislast steht, ob sie auch wirklich Anspruch auf das Geld hat. Und da sie dieses durch versteckte Kosten in den AGB erschlichen hat, und wie ich soeben hörte schon einige Anzeigen erhalten hat, werden sie sich doch hüten, gerichtlich vorzugehen! Also, ich meine, wenn ich Dreck am Stecken hätte, würde ich den Teufel tun und den Richter das noch auf dem Silbertablet servieren…. immerhin müssen sie ja belegen, dass sie das Geld von uns kriegen muss.
    Am besten nicht reagieren und auf gerichtliche Mahnbescheide acht geben, denn dann darf ohne Grund gepfändet werden, da man bei Nicht Reagieren automatisch einer Pfändung zustimmt. Zudem, eine Info für betroffene, es gibt eine Arbeitgeberpfändungsuntergrenze, wenn man weniger verdient, (das ist hilfreich für Hartz IV und Sozialhilfeempfänger) können Betroffene nicht zahlen, weil sie eh schon auf Minimum leben. Ist eine Anmerkung. Zumindest einer Recherche würdig, wenn es doch zum Ernstfall kommen würde. Was ich jedoch bezweifle.
    Bei mir hat es 1 1/2 Jahre gedauert, bis Frau Günther sich bei mir gemeldet hat.
    Außerdem haben Rechtsanwälte die Position eines Privatmenschen, und können aus diesem Grunde auch nur mit einem gerichtlichen Ergebnis einen SChufa Eintrag anordnen. DAs gleiche gilt für Inkasso Betriebe und ähnliches. ohne Gerichtsurteil gibt es keine Schufa einträge…..
    Hoffe ich konnte ein paar Gemüter beruhigen!
    Kopf hoch, bleibt stark…..

    Antwort
  • 30. August 2008 um 16:17
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    Außerdem gibt doch bei Videoseiten mal Online Contigent LTD ein, ich meine auf einer Seite gibt es sogar ein selbstgedrehtes Video von einem Tierfreund der auf Tiere Infos reingefallen ist….
    Der erklärt verdammt gut, wie es abläuft…..

    Antwort
  • 30. August 2008 um 19:51
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    huhu

    ich bekomme auch ständig diese briefe und habe total schiss das meinen ellis zu erzählen was soll ich jetzt machen ???

    Antwort
  • 31. August 2008 um 02:12
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    hi ihr lieben,
    kann euch schon verstehen das ihr euch sorgen macht.ich denke jeder
    hier hat sich schon im internet schlau gemacht und wir alle haben das gleiche gefunden!!!es gibt weit über 100 einträge im internet darüber!!es ist noch nie zu einer gerichtsverhandlung gekommen, wird es auch nie!!!hab mich vor ein paar monaten auch bei tiere-infos registriert und war nach den ersten mahnungen auch ziemlich nervös!es gibt so viele leute die damit *** werden das es fast schon weh tut!!
    wir sind alle *** worden,da muss einem doch klar werden das dies kein zufall sein kann!!solange nichts von einem gericht kommt,nehmt es mit humor!!(es wird nichts von einem gericht kommen!!!)
    also ihr lieben, alles wird gut!! :-)macht euch keine sorgen

    Antwort
  • 31. August 2008 um 13:12
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    Hallo
    also auch ich bin auf diese firma reingefallenhabe ein rezept bei google eingegeben und wurde auf die seite kochrezepte-net.de aufmerksam habe dort raufgeklickt (wodurch sie meine ip hatten ) habe mich dort aber nie angemeldet da ich nie meine email adresse auswendig weiss
    habe nach etlichen mahnungen gestern die erste der tollen anwältin katja günther bekommenund warte jetzt sehnsüchtig auf den mahnbescheid vom gericht gegen den ich dann sofort widerspruch einlegen werde und muss
    da ich selber eine website betreibe weiss ich das es verboten ist anhand der ip herrauszufinden zu wem sie gehört (name adresse uws.) es ist nur erlaubt herrauszufinden wo der server der ip steht
    wir alle können nur hoffen das sie durch das viele briefe verschicken irgendwann pleite gehen lol
    also macht euch keinen kopf nur wenn der mahnbescheid vom gericht kommt widerspruch einlegen und zurücklehnen lg tanja

    Antwort
  • 31. August 2008 um 23:26
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    Hallo zusammen
    ich habe gestern gleich zwei Mahnungen der Rechtsanwältin Katja Günther bekommen, da ich angeblich auf zwei Dienstleistungsseiten der „Firma“ Oneline Content LTD war und mich dort angemeldet haben soll.
    Tatsächlich war ich lediglich auf der Seite Geburtstagsinfos.de und habe mich dort dummerweise angemeldet.
    Leider habe ich es versäumt nach der ersten Rechnung dieser „Firma“ Einspruch einzulegen.
    Habe ich trotzdem noch eine Chance der Zahlung der horrenden Summe von mittlerweile zusammen 209,54€ ( beide Mahnungen zusammen) zu entgehen.
    Wäre nett, wenn mir jemand helfen kann.

    Mit freundlichen Gruss

    Antwort
  • 1. September 2008 um 09:33
    Permalink

    Hallo!
    Am Samstag hab ich einen Brief von einer Rechtsanwältin aus München erhalten.
    Werde nun Wiederspruch einlegen. Bin am überlegen ob ich die Firma Online Content LTD. anzeigen soll. Zahlen werde ich auf keinen Fall. Mal sehen wie es weitergeht.
    Gruß Flederwsich

    Antwort
  • 1. September 2008 um 20:25
    Permalink

    Auch ich Trottel bin auf die sch… Masche reingefallen. Kann nur wie mehrfach erwähnt betonen: OHNE VERTRAG KEIN HANDLUNGSABKOMMEN!!!

    Habe ne Rechnung über 105,17 wer bietet mehr? ….oder weniger?
    Eine Anwaltskanzlei per 0180er kontaktieren zu müssen ist ebenfalls komisch.

    Natürlich werde ich nicht zahlen und eine Anzeige erstatten, was ich jedem weiteren Betroffenen rate (und bitte sogar darum).

    @ina: an wen möchtest du den dann bezahlen, wenn du nie irgendeine Existenz feststellen konntest 😉 NICHT ZAHLEN!

    TOI,TOI,TOI
    Salutos

    Antwort
  • 2. September 2008 um 14:57
    Permalink

    Auch wir ich und meine Frau sind auf diese *** reingefallen, bei mir kam am Samstag den 30.09.08 eine Mahnung von dieser gewissen Frau Günther aus München, wie soll ich jetzt weiter vorgehen.
    Ich habe jetzt den Brief an die Kanzlei Katja Günther ausgedruckt, soll ich diesen jetzt per Fax rausschicken oder warten bis der gerichtl

    Antwort
  • 2. September 2008 um 15:00
    Permalink

    Mahnbescheid kommt, weil meine Frau ganz so nervös geworden ist, wegen Schufaeintrag und so weiter.
    Gruß Harald

    Antwort

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