Bahncard Abo kündigen – Kündigungsvorlage

Bist du vielleicht stolzer Besitzer eine BahnCard 25, BahnCard 50 oder sogar Bahncard 100? Möchtest du länger als 1 Jahr die Bahncard nutzen?

Die Bahncard der Deutschen Bahn gilt für 1 Jahr. Wenn 6 Wochen vor Ablauf der Bahncard keine Kündigung eingereicht wird, verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. So steht es zumindest in den AGBs. Daher würde ich jedem empfehlen, sich es frühzeitig zu überlegen und dementsprechend die Bahncard zu kündigen oder die automatische Verlängerung zu akzeptieren.

Informationen zur Bahncard gibt es auf der Website der Bahn in Fülle. Nur wieso gibt es keine Informationen zur Kündigung? Nach langer Recherche auf www.bahn.de habe ich nur ein Kontaktformular und eine kostenpflichtige Hotline gefunden.

BahnCard-Service
Tel.: 01805/340035 (14ct./Min)
Montag bis Freitag von 7.00 bis 21.00 Uhr

Es ist doch nicht schwer diese kleine Zusatzinformation als kundenfreundliches Unternehmen seinen Bahncard-Kunden zur Verfügung zu stellen.
Die Kündigung kann an folgende Adresse geschickt werden:

DB Fernverkehr AG
Bahncard-Service
60643 Frankfurt am Main

Es wurden schon Kündigungen per Fax oder eMail akzeptiert. Dabei würde ich aber aufpassen, da Kündigungen eigentlich schriftlich erfolgen sollten.

BahnCard-Service Fax: 01805-121998
eMail: bahncard-service@bahn.de

Da ich selber eine Bahncard habe und die leider kündigen musste, stelle ich euch meine Vorlage doch gerne zur Verfügung. (Download Bahncard Kündigungsvorlage)

Alle Informationen natürlich ohne Gewähr.

257 Gedanken zu „Bahncard Abo kündigen – Kündigungsvorlage

  • 25. Februar 2009 um 00:06
    Permalink

    Ich versteh das Problem nicht ganz — die Adresse steht auf der Bahncard, und daß man bei einer Kündigung die Bahncardnummer mit angibt, ist doch keine allzu erstaunliche Erkenntnis. Daß beim Bahncard-Service einiges schief läuft, ist klar, aber der Sinn dieser Vorlage bleibt mir verborgen.

    Antwort
  • 28. Februar 2009 um 01:17
    Permalink

    Hier fand ich sehr hilfreiche Infos. Super vielen Dank!
    Viele Grüße
    Farry

    Antwort
  • 2. März 2009 um 10:26
    Permalink

    DANKE für den Formular !
    Die Suche auf der bahn.de Seite nach dem Begriff „Kündigung“ hat nichts Nützliches gegeben :((
    Nach meeehrern Clicks bin ich auf die Seite gekommen wo die Adresse für Kündigungsschreiben angegeben wurde. Aber kein Formular zum Kündigung :[ (auf der Bahn-Homepage)

    Antwort
  • 2. März 2009 um 17:51
    Permalink

    Hallo, vielen Dank für die Vorlage.
    Gruß
    Jakob

    Antwort
  • 11. März 2009 um 19:36
    Permalink

    hi,

    bei mir hats sogar per email geklappt. auf anhib. und ne kündigungsbestätitigunghab ich auch bekommen. scheint tagesform abhängig zu sein bei der bahn.

    gruß

    Antwort
  • 17. März 2009 um 12:53
    Permalink

    Danke für das Formular!
    Gruß, Josef

    Antwort
  • 18. März 2009 um 18:10
    Permalink

    Super-Service von dir – ich biete dieses Kündigungsschreiben jetzt auch an – zum Preis von 1,50€ pro Download.

    Sorry Jungs und Mädels – könnt ihr alle keine keine Dreizeiler mehr schreiben oder habt ihr euer Hirn im Amt abgegeben? Das ist doch das leichteste der Welt….

    Ist ja auch kein Wunder mehr, wenn viele ihre Kündigung verpennen….

    Antwort
  • 24. März 2009 um 22:32
    Permalink

    „Super“ die Idee das hier zu machen. Wußte auch nicht wohin mit der Kündigung, hätte sie jetzt an die Adresse auf der Bahncard gesandt. Hab dann eben gedacht guck mal bei Kündigung Bahncard und bin auf die Seite gestoßen.

    Danke!

    Antwort
  • 29. April 2009 um 12:01
    Permalink

    Hallo,
    ich habe eine Frage,
    ich hatte die Bahnkcarte in Verbindung mit meinem alten Arbeitgeber erworben. Jetzt bin ich dort nicht mehr seit fast ein Jahr. Ich wusste ja auch gar nicht mehr, dass ich die Karte kündigen soll. Jetzt auf einmal wurde der Betrag von 450,-€ von meinem Konto abgebucht. Ich habe eine Kündigung rückwirkend zugeschickt und meine Situation mehrmals geschildert. Aber bisher habe ich nichts von DB gehört ausser dass die Kündigung unwirksam ist, da ich 6 Wochen vorher kündigen sollte. Was sollte ich am besten jetzt tun?

    joe

    Antwort
  • 27. Mai 2009 um 13:32
    Permalink

    ich habe mein bahncard abo am 06.04.2009 zum nächstmögliche zeitpunkt gekündigt.Habe immer noch keine bestätigung von der bahn.

    Antwort
  • 1. Juni 2009 um 12:59
    Permalink

    Genau das, was ich brauche 😉
    Werde es der Bahn per Post und per Fax zukommen lassen.

    Vielen lieben Dank! 🙂

    Antwort
  • 3. Juni 2009 um 23:06
    Permalink

    ich habe schriftlich eine bestätigung meiner Kulanzkündigung der 100er Bahncard, die meine ehemalige Firma laufen hatte. Trotzdem bekomme ich Mahnungen und so weiter……

    Antwort
  • 7. Juni 2009 um 13:45
    Permalink

    Ja, nachdem ich gerade einige Zeit auf der wohl schlechtesten Homepage überhaupt zugebracht habe, um herauszufinden, an welche Adresse die Kündigung meiner Bahncard gehen muss, bin ich nun über Google hier gelandet… eine Unverschämtheit der Deutschen Bahn, keine Informationen über die Kündigung einzustellen. Aber das bestätigt nur den Gesamteindruck, den man als Kunde dieses Unternehmens gewinnt. Vielen Dank für die Information!

    Antwort
  • 7. Juni 2009 um 14:15
    Permalink

    Also ich bedanke mich auch nochmal für das Formular. Echt Klasse.
    LG Biene

    Antwort
  • 14. Juni 2009 um 23:08
    Permalink

    Super Info, vielen Dank.
    Das erspart einem ja eine mühselige Recherche.
    Gruß Uwe

    Antwort
  • 15. Juni 2009 um 12:32
    Permalink

    Was ich Juleica-Inhabern raten kann: ihr könnt einen Gutschein über eine Bahncard-Ermäßigung haben. Um damit zahlen zu können, müsst ihr aber jedes Jahr die Bahncard kündigen und neu beantragen. Steht nirgends, wusste ich auch nicht und die Bahn war nicht in der Lage, das mit der Abbuchung zu verrechnen bzw. in einen Fahrkartengutschein umzuwandeln.

    Antwort
  • 21. Juni 2009 um 13:34
    Permalink

    Danke für die Infos. Echt sehr gut!

    Antwort
  • 23. Juni 2009 um 13:31
    Permalink

    Auch ich sage Danke allen, die uns geholfen haben, an der Kündigung sich nicht die Zähne auszubeißen. Besonders für das Formular und die Hinweise zu technischen Einzelheiten. Wir werden es befolgen. Vielleicht weiss jmd. was über den „Ehegattenrabatt“. Wer hat Erfahrungen damit.
    Gruß, Albert

    Antwort
  • 29. Juni 2009 um 22:04
    Permalink

    Vielen Dank, ist eine grosse Hilfe! Wunderbar..

    Antwort
  • 1. Juli 2009 um 13:58
    Permalink

    Vielen Dank für die Vorlage!
    Das hat mir viel erleichtert!

    Antwort
  • 2. Juli 2009 um 12:26
    Permalink

    Letztes Jahr habe ich vorbeugend direkt nach Erhalt meiner Bahncard per Brief gekündigt . Habe nichts Böses geahnt ( kein Einschreiben ) als keine Kündigungsbestätigung kam. Jetzt kam die neue Bahncard , eine Kündigung liegt der Bahn angeblich nicht vor. Nachdem ich noch einen netten Brief geschrieben habe, habe ich jetzt ein Inkassounternehmen am Hals. Hat jemand erfahrungen wie das weitergeht ( ich werde nicht zahlen ) ?

    Antwort
  • 7. Juli 2009 um 14:09
    Permalink

    Wozu die große Aufregung wegen einer nicht notwendigen Vorlage bei -natürlich- rechtzeitiger Kündigung?? Die Bahn akzeptiert auch eine ganz normale formlose schriftliche Kündigung mit Angabe der Kartennummer. Hat bei mir jedenfalls auf Anhieb geklappt. Adresse ist leicht zu finden.

    Antwort
  • 12. Juli 2009 um 23:43
    Permalink

    Danke schön. Und wieder ein paar Minuten Tipparbeit gespart.

    Antwort
  • 14. Juli 2009 um 11:43
    Permalink

    Hallo zusammen,

    ich habe jetzt zum 3. x meine Kündigung an die bahncard-service@bahn.de Adresse geschickt, per Einschreiben. Bisher kam nach einem Monat immer die Meldung, das Einschreiben sei vom Empfänger nicht abgeholt worden. Eine Kündigungsbestätigung ist auch nie bei mir angekommen.

    Antwort
  • 27. Juli 2009 um 21:40
    Permalink

    Vielen dank für die Vorlage. Hat geholfen!

    Antwort
  • 28. Juli 2009 um 09:14
    Permalink

    Halli Hallo,

    ich bin auch schon stinkesauer auf die Bahn. Meine Bahncard läuft gestern in sechs Wochen ab. Also hab ich noch schnell letzte Woche eine Mail geschickt aber leider heute immer noch nichts erhalten.
    Jetzt habe ich heute noch ein Fax geschickt aber auch noch keine Rückmeldung erhalten. Leider sind es jetz keine sechs Wochen mehr, sondern nur noch 5 Wochen und 6 Tage.
    Was soll ich jetzt tun???

    Antwort
  • 6. August 2009 um 11:55
    Permalink

    You are a genius! It helped man! THX!

    Antwort
  • 8. August 2009 um 19:48
    Permalink

    DIe Bahncard Abo Kündigung hat bestens funktioniert. Danke euch

    Antwort
  • 10. August 2009 um 14:40
    Permalink

    Vielen Dank, endlich mal eine echte Hilfe – dafür liebe ich das Internet 😉

    Antwort
  • 11. August 2009 um 11:51
    Permalink

    Vielen Dank für diese TOP Seite !! An So einer Seite sollte sich Die Bahn AG mal ein beispiel nehmen. Dieser Service wird von der Bahn leider nur sehr versteckt, zwangsweise geboten.

    TOP kann ich nur sagen.
    Gruß Peet

    Antwort
  • 19. August 2009 um 08:51
    Permalink

    Hallo Zusammen,

    ich kann mich da nur anschließen, die Bahn ist ein echter ******* – Laden!

    Ich habe vier Wochen vor Ablauf die neue BahnCard geschickt bekommen und bin jetzt auch ungewollte ein weiteres Jahr „glücklicher Kunde“ bei der Bahn.

    So ist deren Vertrag und die Hotline war auch gar nicht überrascht über meinen empörten Anruf („Es steht groß auf dem Formular“).

    Leider hat die Bahn aber recht: Das Formular, auf dem die neue Karte klebt, kurz umgedreht: Das stehen die AGB und die Kündigungsfrist mittendrin.

    Also meineegene Fehler. Viele Grüße

    SImon

    Antwort
  • 24. August 2009 um 13:02
    Permalink

    Hi!
    Vielen Dank für deine tolle Vorlage. Habe gestern (So.) um ca.21.00 per mail abgeschickt und schon heute Morgen um 8.00Uhr eine Antwort erhalten.
    Frage:
    Zählt folgende Email-Antwort der Bahn nun tatsächlich auch als Bestätigung oder sollte ich doch lieber noch ein Einschreiben schicken?

    „Sehr geehrter Herr XXXXX,
    mit Bedauern haben wir zur Kenntnis genommen, dass Sie Ihr BahnCard-Abonnement kündigen möchten.
    Ihrem Wunsch entsprechend bestätigen wir die Kündigung Ihres BahnCard-Abonnements zum 19.10.2009.
    …… “

    Kai-Uwe

    Antwort
  • 24. August 2009 um 14:10
    Permalink

    Herzlichen Dank für das Formular!

    Jetzt bin ich auch *Ex-BC50-Member*

    Antwort
  • 8. September 2009 um 22:20
    Permalink

    Ich habe seit heute auch Ärger am Hals: Vor 2 Jahren habe ich als Werbegeschenk die BahnCard 25 bekommen. Da ich nicht kündigte (weil ich davon ausging, dass es sich um ein Geschenk und nicht um ein Abo handelte), habe ich letztes Jahr wieder eine BahnCard bekommen. Genervt und Grummelnd habe ich diese akzeptiert und bezahlt und habe SOFORT schriftlich gekündigt. Mit SOFORT, meine ich: ca 10 Minuten nach Öffnung des Briefes schrieb ich meine Kündigung und schickte sie per Post weg. Jetzt habe ich schon wieder eine BahnCard zugeschickt bekommen. Die Hotline sagte mir, es wäre keine Kündigung meinerseits angekommen. Ich kann jedem nur raten, die Kündigung sofort beglaubigen zu lassen (was ich nicht tat). Jetzt muss ich schon insgesamt 100 Euro für nichts ausgeben nur wegen dieses bescheidenen Prämiengeschenkes! Ich nutze die Bahncard eigentlich gar nicht mehr seit 2 Jahren.

    Antwort
  • 21. September 2009 um 12:29
    Permalink

    Cooles Formular!
    Werd mein Glück jetzt auf diesem Wege versuchen, da mir auf meine e-mail an den „BahnCard-Service“ (BahnCard und Service, welch ein Hohn!!!!) seit über sechs Wochen noch nicht geantwortet wurde. Is irgendwie auch ´ne Art, Verträge zu verlängern, indem man einfach nicht erreichbar ist.
    Also weiterhin Viel Spaß beim DB ärgern, vielleicht bringen die unzufrirdenen Kunden diesen S…..laden ja endlich mal zu Fall.

    Tom

    Antwort
  • 29. September 2009 um 12:32
    Permalink

    Hallo!

    Wie viele hier hab ich auch ein Problem mit Bahncard und Bahn.

    Bei mir ist es so, dass ich im August irgendwann ein Schreiben, erhielt, dass ich bald die neue Bahncard zugeschickt bekomme. Nach einem Telefonat (ich war doch etwas überrascht über diesen Brief) wurde mir erklärt, dass ich mit dem Kauf der Bahncard ein Abo abgeschlossen hätte, dass sich ohne Kündigung von selbst verlängert.
    Das komische hierbei ist, dass sich das Jahr zuvor meine Bahncard nicht automatisch verlängert hat und ich mich selbst darum kümmern musste, eine neue Bahncard anzufragen (da wollte ich die Bahncard noch). Der Servicemitarbeiter am Teleon sagte mir hierzu, dass ich in dem Jahr zuvor wohl eine Kündigung geschickt hätte, die er vor sich liegen hätte (was aber nicht stimmt!!!).

    Nun gut….da ich nicht mehr kündigen konnte und es in den AGB ein Sonderkündigungsrecht gibt, habe ich versucht über diese Schiene zu kündigen. Denn es gibt ja in den Bahncard AGB eine Klausel, die besagt, dass die Bahn schriftlich über die Preiserhöhung der Bahncard informieren muss und man dann ein Sonderkündigungsrecht hat.

    Da ich von der Bahn nie über die Preiserhöhung für die Bahncard informiert worden bin und somit auch nie von diesem Sonderkündigungsrecht gebraucht machen konnte, steht mir dieses Recht ja eigentlich noch zu, bzw. hat die Bahn ihre AGB nicht eingehalten und ist somit eigentlich auch der Vertrag hinfällig.

    Na ja, die Bahn bestand nach zahlreichen Briefen meinerseits immer noch darauf, dass eine Kündigung nicht möglich sei.

    Schließlich habe ich die BAhncard dann zugeschickt bekommen und habe diese mit einem erklärendem Schreiben wieder zurückgeschickt.
    Dann habe ich 2 Wochen lang nix von der Bahn gehört und musste jetzt auf einmal feststellen dass die mir das Geld einfach per Lastschrift von meinem Konto abgebucht wurde (auch noch ohne jemals eine Rechnung bekommen zu haben).

    Ich hab das Geld nun zurückgebucht und will das Lastschriftverfahren bei der Bahn kündigen, hab aber mittlerweile Angst dass dieser ganze Streit mit der Bahn nicht mehr aufhört.

    Das Problem ist, dass ich ja wirklich die Kündigungsfrist übersehen habe. Ich habe jedoch das Gefühlm dass wegen der AGB der Bahn trotzdem im Recht bin, da ich ja nie über eine Preiserhöhung der Bahncard informiert worden bin. Nur die Bahn hält sich ja nicht an ihre eigenen AGB.

    Hat hier jemand vll noch einen Rat für mich, wie ich diesen Streit mit der Bahn beenden kann ohne die Bahncard kaufen zu müssen?

    Antwort
  • 29. September 2009 um 12:36
    Permalink

    Ach ja und der Witz ist noch, dass die Bahn das Geld abgebucht hat, ohne mir die Bahncard zurüchzuschicken.

    Antwort
  • 6. Oktober 2009 um 15:46
    Permalink

    mir geht es auch grad so, nur dass ich eine Bahncard first 50% bezahlen muss, die ich leztes jahr aus dienstlichen Gründen hatte. Ich könnte mich in den Hintern beißen vor Wut und werde mit Sicherheit keinen m Bahn mehr fahren, wenn es sich verhindern lässt – das ist bauernfängerei und sehr unredlich was die da machen. Leider legal

    Antwort
  • 9. Oktober 2009 um 22:24
    Permalink

    Ich habe vor 4 Monaten eine BahnCard 25 gekauft (per Gutschein bezahlt) – Die Karte habe ich bis heute nicht bekommen. Heute nach dem 22 Anruf in der Hotline habe ich erfahren das die angeblich keine Adresse von mir in Ihrem System haben, aber meine komplette Anschrift wird am Anfang des Gesprächs immer abgefragt und als OK abgesegnet 🙂

    Geld weg und Karte auch weg, bzw Nie bekommen.

    Das ist das Unternehmen Zukunft was man sich bestimmt nicht wünscht

    Antwort
  • 12. Oktober 2009 um 17:13
    Permalink

    Danke für die Initiative; die Hinweise und das Formular sind mir eine gute Hilfe!
    Schade, dass die Bundesbahn so ihr kundenunfreundlichkeit unter Beweis stellt.

    Ich hoffe aber dennoch, dass sie lernfähig ist und ihren Service verbessert.

    Antwort
  • 19. Oktober 2009 um 19:57
    Permalink

    Hallo allerseits,
    ich habe grosse Probleme mit meiner Bahncard-Kündigung. Meine Bahncard läuft am 29.10.2009 ab und wurde von mir mit meinem Schreiben vom 27.04.2009, also früh genug, gekündigt mit der Bitte um Bestätigung. Etliche kostenpflichtige Anrufe in größeren Abständen haben nichts gefruchtet, obwohl mir (ja ich weiss ) telefonisch die Kündigung bestätigt wurde. Mein letzter Anruf erfolgte am 07.10.2009 bei einem sehr unhöflichen und unfreundlichen Mitarbeiter des Bahncard-Service, der nir seinen Namen nicht nennen wollte und mir an den Kopf bzw. das Ohr knallte: Zitat : ” Das dem Bahncard-Service kein Kündigungsschreiben vorliegen würde, sei mein Problem. ” Dann legte er einfach auf. Danach habe ich erneut ein Brief mit einer Kopie meiner Kündigung vom 27.04.2009 als Anlage zum Bahncard-Service geschickt. Dann habe ich eine Bahncard erhalten, die ich wiederum mit dem Hinweis auf mein Schreiben und der Kündigungskopie per Einschreiben geschickt. In beiden Schreiben hatte ich eine Frist zur Beantwortung gesetzt. Nun habe ich von 2 verschiedenen Mitarbeitern 2 Emails mit dem Bedauern über die Kündigung erhalten und die Bestätigung der Bahncard-Kündigung zum !!! 29.10.2 0 1 0 !!!.
    In der zweiten, zuletzt erhaltenen Email wurde mir wieder gesagt, daß keine Kündigung (auch die Kopie des Kündigungsschreibens nicht ) vorliegt.

    Wie arbeiten die Herrschaften beim Bahncard eigentlich ???

    Ich kann mich nur anschließen:

    Das ist das Unternehmen Zukunft was man sich bestimmt nicht wünscht

    Antwort
  • 21. Oktober 2009 um 22:30
    Permalink

    Hiermit kündige ich die Bahncard, die ich nicht wollte, zum…
    Ich empfinde es als äußerst kundenunfreundlich, dass Sie mir die Kündigung, wenn auch mit zwei Tagen Verspätung meinerseits, trotz Darlegung meiner Gründe nicht anerkennen.
    Da ich täglich die Unpünktlichkeit der Bahn in Kauf nehmen muss, hätte ich erwartet, dass Sie auch meine unpünktliche Kündigung respektieren.
    Außerdem vermisse ich den Hinweis auf Kündigungsvoraussetzungen auf Ihrer Homepage.
    Dies alles ist mit Sicherheit keine Werbung für Ihr Unternehmen!
    Herzlichen Dank für Ihr „Entgegenkommen“!
    Ich werde in Zukunft mit Sicherheit keine Bahncard mehr kaufen und erwarte als zahlender Kunde eine schriftliche Kündigungsbestätigung an folgende Adresse:

    Antwort
  • 23. Oktober 2009 um 12:07
    Permalink

    Ich habe auch mal meine BahnCard zu spät gekündigt (ich war im Ausland gewesen und hab halt den Termin verpeilt), und da haben sie die Kündigung – auf Kulanzbasis natürlich – auch noch drei Wochen (oder sowas) vor Ablauf der Gültigkeitsdauer akzeptiert. Ist also nicht so, dass die sich immer stur stellen.

    Davon, dass der BahnCard Service mit der Adressverwaltung überfordert ist, kann ich aber auch ein Liedchen singen. Am besten, man wohnt sein ganzes Leben an der gleichen Adresse…

    Antwort
  • 23. Oktober 2009 um 15:08
    Permalink

    Bin beim Googeln direkt auf dieses super tolle Formular gestoßen und hab es direkt ausgedruckt und ausgefüllt.
    Werde es per Einschreiben wegschicken und hoffe, es klappt alles reibungslos.

    Was für eine tolle Idee – vielen Dank!

    Antwort
  • 27. Oktober 2009 um 00:27
    Permalink

    Tolle Sache mit dem Abo… So kann man sich Kunden auch vergraulen… Nein ehrlich! Bevor ich in die Not komme, noch einmal mit der Bahn fahren zu müssen, werde ich glaube lieber zu Fuß laufen.

    Aber danke für das Formular.

    Dieter W.

    Antwort
  • 30. Oktober 2009 um 13:28
    Permalink

    Achtung :::
    Am 13. Dezember werden die Tarife für Tickets erhöht und man bekommt 4 wochen lang ab dem 13. Dezember ein Sonderkündigungsrecht.

    Mfg,
    Enrico

    Antwort
  • 2. November 2009 um 16:05
    Permalink

    Vielen, vielen herzlichsten Dank für deine Vorlage!!! Sie hat mir viel Mühe und Zeit erspart. Ich muss vier BahnCard kündigen und mir bleibt nur 4 Tage bis zum Fristblauf übrig. Tausend Mal Dank!

    Antwort
  • 3. November 2009 um 10:07
    Permalink

    Hallo,
    meine Bahncard läuft zum 16.11.2009 aus.
    Ich habe die Rechnung seit 24.10.2009 hier liegen mit Betrag 57 €, d.h. 2 € mehr als beim letzten mal.
    Habe ich nun direkt ein Sonderkündigungsrecht oder soll ich bis zum Newsletter im Dezember warten?

    Viele Grüße,
    Bernd

    Antwort
  • 5. November 2009 um 14:37
    Permalink

    hallo bahn service.Ich habe ihre rechnung heute erhalten,doch leider kan ich die rechnung nicht zahlen da ich leider arbeits los bin da her kann ich dies nicht nach kommen.Ich wer ihnen sehr dankbar wen wir uns irgent wie einigen könnten.Vielen dank mike

    Antwort
  • 5. November 2009 um 14:44
    Permalink

    da es sich herraus gestellt hat das ich geschäfts unfähich bis , darf ich keine ferträge aleine abschließen,und des wegen möchte ich mein fertrag kündigen.Vielen dank

    Antwort
  • 8. November 2009 um 11:44
    Permalink

    ich bin so froh das ich auf diese Seite gelangt bin, nun sehe ich das nicht nur ich wie dreck bei der Bahn behandelt wurde.

    Auch ich habe den fristgerechten Kündigungstermin nicht eingehalten.
    Bei mir waen es statt der gewünschten 6 wochen.
    Nach einer Woche wurde mir dann mitgeteilt, das meine Kündigung nicht akzeptiert wird.
    Ich habe daraufhin noch eine E-Mail verfasst indem ich ausdrücklich gewünscht habe das meine Kündigung akzeptiert wird da ich sie einfach nicht gebrauchen kann.
    Und bis jetzt keine antwort mehr erhalten.

    Naja nachdem ich eben erfahren habe das sie meine Kündigung nicht annehmen hab ich dort angerufen…
    Und die Frau am telefon war wirklich soooo freundlich…
    Sie maulte mich an das ich eben nicht fristgerecht gekündigt habe und sie die kündigung schon nicht annehmen wenn sie einen tag verspätung hat (was soll der mist ????)
    Ich hab ihr dann meine Situation geschildert das ich eben in einer Ausbildung bin wo ich kein Geld bekomme, ich dazu gerade Stress mit Schulaufgaben und Prüfungen habe…
    Also das ich mir die Bahncard nicht leisten könne und es ihr nichts bringt sie mir nun aufzudrücken weil sie von mir kein Geld bekommt.
    was haut die Frau natürlich raus?
    Ja dann würde ich in ein Verfahren gelangen und pi pa po…
    Ehm nur mal so ne frage? Wird den Bahnarbeitern Geld abgezogen wenn sie Kundenfreundlich sind oder wieso ist das dort so eine verdammte Mangelware?
    Die Frau beschuldigte mich als lügnerin und war einfach sowas von unfreundlich das ich es nicht einsehe so ein Unternehmen zu finanzieren.
    Achja und gemeckert wurde auch noch weil ihnen keine Schülerbescheinugung vorlag?(die bahn macht ich echt wahnsinnig!)
    Ich hab nie nen Brief von der Bahn bekommen das sie sowas wollten, beim Kauf zeigte ich meinen Schülerauswei und gut…
    ja neeee nu wollte die Frau von mir das ich die teure Bahncard 50 zahle!
    ich bin froh mir meine Ausbildung duch jobben finanzierne zu können da kannich mir so ne scheiß bahncard nicht leisten!
    Aber die Leute die dort arbeiten haben keinerlei Mitgefühl geschweige denn Kundenfreundlichkeit!
    Ich kann nur jedem raten Kündigt 2 Monate im vorraus mit Bestätigung seitens der Bahn!

    Beste ist, mir wurde vom reisebüro geraten einen Kundenbrief an den Kundenservice zu schreiben, und meine ganze Situation zu schildern.
    ich warte nun schon fast die 2 Woche auf eine Antwort diesbezüglich.
    In der Nächsten Woche wird sich einer am telefon über mich sicherlich freuen dürfen!

    ich hoffe das ich bei der Sonderkündigung rauskomme was ja bald wieder ansteht.
    Kann mir vielleicht einer sagen wie das dann abläuft???
    Weil ich will die Karte echt so schnell wie möglich los werden!

    Viele Grüße vom Angenervten Bahn Kunden ;D

    Antwort
  • 15. November 2009 um 11:29
    Permalink

    Vielen Dank für die Vorlage. Habe sie gleich für die Kündigung genutzt. Vielen Dank und viele Grüße Regina

    Antwort
  • 15. November 2009 um 18:07
    Permalink

    Hallo zusammen.

    Wer den BahnCard-Service anrufen will und keine Lust auf die teure(ren) 0180-Nummern hat, kann diese Nummer anrufen: 030/29760944.
    Das ist genau die Nummer auf welche die 0180er-Nummer umgeleitet wird.
    Hab‘ selbst schon dort angerufen. Funktioniert astrein.

    Gruss
    Ma

    Antwort
  • 21. November 2009 um 12:47
    Permalink

    Wir haben als Familie mit 4 Bahncards schriftlich etliche Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist unter Angabe aller BC-Nummern etc. gekündigt. Es kam ca. 1 Woche später auch eine Bestätigung. So weit, so schön. Allerdings wurden dann jedoch 2 der BC wieder neu mit Rechnung zugeschickt. Übel, denn es kamen trotz Telefonaten mit dem leider unfreundlichen und auch telefonisch inkompetenten – werden da Schüler beschäftigt? – BC-„Service“ Mahnungen und nun sogar Inkasso. Entweder ist die Bahn mit den Kündigungen überfordert, oder die haben ein Sch…EdV-System oder das ist wirklich eine Masche, dass absichtlich vor lauter Kündigungen schludrig gearbeitet wird, nach dem Motto: irgendein Trottel wird vielleicht trotz Kündigung nochmal bezahlen! Also ging das ganze von unserer Seite aus an den Anwalt. Eine Kündigungsbestätigung liegt ja vor. Blöd nur diese Belästigung mit Mahnungen und Inkasso per Post. Man hat einfach keine Ruhe vor diesem Schwachsinn. Das verdirbt einem doch die Lust am Bahnfahren. Es lebe das Auto!

    Antwort
  • 24. November 2009 um 15:58
    Permalink

    Hallo,

    faszinierend – ich hab grad Kündigungsstress mit dem BahnCard Service und finde nun diese Seite.

    Ich habe von der Bahn keinerlei Info über die Preiserhöhung bekommen, war ebenfalls verstört über das „Abo im Kleingedruckten“ (erst bemerkt als die Folgekarte kam) und dann noch der erhöhte Rechnungsbetrag -> sofort Sonderkündigung geschrieben…

    Im Moment prüfen die angeblich, ob der Newsletter an mich rausgeschickt wurde – na da sind wir aber mal gespannt, ich hab nämlich nie einen bekommen und in den elektronischen von bahn.de stand das Wort Preiserhöhung auch nicht drin… nicht mal der Euphemismus „Preisanpassung“.

    Die sollten wirklich schnellstens die Kündigung akzeptieren, sonst geb ich den Kram bereitwillig an meinen Anwalt… unglaublich…

    Achja und weil man ja Kummer gewohnt ist, hab ich die initiale Kündigung natürlich per Einschreiben mit Rückschein geschickt.

    Über kostenpflichtige Hotlines und ähnlichen Krams lass ich mich jetzt mal nicht mehr extra aus, nach dem was ich hier lese hat sich die Bahn ja schon beliebt genug gemacht…

    Danke für diese Seite – hätte ich mal eher gegoogelt…

    Antwort
  • 29. November 2009 um 18:53
    Permalink

    Prima Idee mit dieser Seite!
    Auch ich hatte in der Vergangenheit erhebliche Probleme mit der Kündigung meiner Bahncard und habe mich sehr darüber geärgert. Entgegen den Behauptungen einiger MailschreiberInnen sieht auch meine Erfahrung so aus, dass das Verfahren zur Kündigung auf der Homepage der DB nicht leicht zu finden ist.
    Da hier mehrfach beschrieben wurde, dass auch eine kundenfreundliche Kündigung per Email samt Bestätigung möglich ist, werde ich das mal testen und von meinen Erfahrungen hier berichten.
    Viele Grüße
    Anton

    Antwort
  • 30. November 2009 um 00:54
    Permalink

    Neben vielen Gehässigkeiten und Niederträchtigkeiten gegenüber der Bahn, die leider oft berechtigt sind, hier ein Vorschlag, wie die Bahn es (wieder) attraktiver machen kann die Bahncard nicht zu kündigen: Früher konnten Dauerabonnenten sich eines Bonusmonats erfreuen (zwölf Monate zahlen, 13 Monate die Vorteile nutzen), was es für mich die BC so attraktiv machte, dass ich nicht vorsorglich jedesmal die BD kündigte.

    Antwort
  • 30. November 2009 um 18:58
    Permalink

    Hallo,
    ich hätte da eine frage.
    meine bahncard ist gültig bis 01.01.10.
    ich habe jetzt zwar die kündigungsfrist verschlafen, aber ist es
    möglich, dass ich jetzt vom sonderkündigungsrecht gebraucht machen kann?

    Liebe Grüße

    Antwort
  • 6. Dezember 2009 um 19:12
    Permalink

    Habe gerade meine BahnCard routinemäßig gekündigt. Gründe:
    1.) Meine BahnCard läuft am 16.10.2010 aus. Wenn ich nicht am 17.06.2010 sofort die neue BahnCard benutze, zahle ich den entsprechenden Zeitanteil für nichts. Wenn ich erst am 17.07. fahre, habe ich einen Monat umsonst bezahlt – für nichts! Immerhin knapp 20 Euro bei 230 Euro fürs Jahr. Fürs Abo gibt es nämlich keinen Rabatt beim Kauf der neuen BahnCard. Die Bahn denkt wohl, dass die Wartezeit am Schalter abschreckend genug ist. 🙁

    2.) Die neue BahnCard wird etwa 3 Wochen vor Ablauf der neuen verschickt. Möglicherweise bin ich dann unterwegs und kann die neue Karte noch gar nicht nutzen. Bin ich da, passiert schon mal, dass ich die falsche BahnCard eingesteckt habe. Bei einer genauen Kontrolle ist ein Aufpreis fällig, die City-Funktion meines Tickets gilt nicht mehr. Den Aufpreis kann ich mir gegen Vorlage der zum Zeitpunkt der Fahrt gültigen BahnCard erstatten lassen – kostet satte Gebühren und viel Lauferei und Warten am Schalten. Bei einer Hin- und Rückfahrt kommen da schnell 35 Euro zusammen – fast so viel wie für vorsätzliches Schwarzfahren !

    So behandelt man keine Stammkunden !

    Natürlich kaufe ich mir später eine neue BahnCard – aber erst, wenn ich sie wirklich brauche !

    Antwort
  • 7. Dezember 2009 um 16:56
    Permalink

    Danke für das Formular!

    Hab mich sehr geärgert über meine ungewollte Verlängerung letztes Jahr.

    Nie wieder Bahncard.

    Ciao
    Christof

    Antwort
  • 8. Dezember 2009 um 13:57
    Permalink

    Hallo an alle….
    finde den eintrag auch super…habe weiter recherchiert…da muss es doch was geben…sehr nützlich (auch mit kündigungsformular) und mit ein paar mehr infos über die bahncards und das kündigen unter folgendem link:
    http://www.bahnservice.lauf.de/aktuelleangebote/bahncard/index.html
    vielleicht hilft das auch noch anderen weiter….
    liebe grüße
    anna

    Antwort
  • 8. Januar 2010 um 10:47
    Permalink

    Hallo zusammen,
    nachdem ich mit der Kündigung meiner vorletzten Bahncard auch viele Probleme erlebt habe, habe ich diesmal euren Vordruck per Email verschickt und am übernächsten Tag per Mail eine Eingangsbestätigung erhalten! Der Ablauftermin steht noch aus, aber die Eingangsbesatätigung werte ich als Signal, dass die Kündigung diesmal reibungslos verläuft.
    Viele Grüße
    Dieter

    Antwort
  • 17. Januar 2010 um 13:59
    Permalink

    Danke für das Formular. . . Werde den sicheren Weg nehmen – Einschreiben/Rücksendeschein. . . .

    Antwort
  • 25. Januar 2010 um 02:39
    Permalink

    Habe nun die 3te Bahncard zurück geschick. Ist wer schon weiter? Inkasso? Mahnbescheid ectr? Was erwartet mich?

    Antwort
  • 27. Januar 2010 um 22:59
    Permalink

    27. Januar 2010
    Das Verfahren , wonach Gültigkeitsdauer der BahnCard sich autpmatisch verlängert, wenn der Bahncard-Inhaber nicht rechtzeitig kündigt -d.h. scjhweigt-, dürfte rechtswidrig sein.
    Begründung:
    a) Der einschlägige Text ist auf dem Bestellformular extrem klein gedruckt
    (Millimeter-Schrift „-,
    – ältere Kunden werden bei der Schnelligkeit der Formularausfüllung und bei
    den dabei gegebenen schlechten Beleuchtungsverhältnissen klar „überfahren“).
    b) Der BahnCard-Besteller erhält keinen Durchschlag des Bestellungs-Textes
    c) nach deutschem Recht gilt für das Privatrecht das Prinzip
    „Schweigen bedeutet Ablehnung“! Die Bahn verstößr gegen diesen Rechtsgrund-
    satz
    Es ist höchste Zeit, daß der Bundesverkehrsminister eine strenge Prüfung dieser Zustände durchführen läßt.

    MfrGr
    W.H.

    Antwort
  • 28. Januar 2010 um 21:11
    Permalink

    hi, ich habe mal eine frage. hoffe mir kann einer helfen…
    ich habe meine bahncard zum 3.10.09 kündigen wollen… hatte aber die 6 wochen verpasst. habe die kündigung trotzdem geschickt und auf kulanz gehofft. gab es nicht! reicht diese kündigung dann auch aus um das sonderkündigungsrecht wegen preiserhöhung in anspruch zu nehmen? oder muss ich eine extra kündigung für das sonderkündigungsrecht schicken??

    mfg tino

    Antwort
  • 2. Februar 2010 um 18:06
    Permalink

    Many thanks for such a nice form .-)

    Antwort
  • 8. Februar 2010 um 11:31
    Permalink

    Humans against Bahncard!!

    Es scheint fast so, als hätte die Bahn AG gar kein reales Interesse an KUndenzufriedenheit. Warum auch?
    Immerhin sind sie ja konkurrenzlos in deutschen Landen, teilprivatisiert, subventioniert und somit vom Kundenmarkt nahezu unabhängig. Die Bahn ist Teil unseres Staates und somit Teil des Systems, welches sich in ihrem Grundsatz das Ausbeuten von Menschen unter dem DEckmantel des Kapitalismus legitimiert hat.
    Und auch kein Obama, oder schwarz-gelb (und die erst recht nicht), würden sich ernsthaft jemals mit den eigentlichen TRägern unseres sogenannten“Wohlstandes“ anlegen.
    Alle wissen daß die Bahn losgelassen von jeder Verantwortung auf ihrem Weg in die Privatisierung machen kann was sie will. Und auch der Deutsche Staat wird so einem großen Unternehmen dabei nicht im Weg stehen.
    Knebelverträge wie der mit der beschissenen Bahncard sind mittlerweile legitim und keiner dieser Arschlöcher dort wird je einen moralischen Gedanken daran vergeuden sich zu fragen was er da vertritt.

    Moral? Mitgefühl? Verständnis für Andere? – Wozu? Braucht niemand mehr. Und wir können es uns eh nicht aussuchen ob wir bei oder mit der Konkurrenz fahren.

    Habe auch das berühmte Inkassounternehmen am Arsch. Werde mich aber vor Gericht dann mit der Erklärung des Dr. Woitkewisch verteidigen müssen, daß die stillschweigende Verlängerung der ungekündigten Bahncard unwirksam für die Zahlungsforderung ist.

    Nie wieder Bahncard!

    Antwort
  • 8. Februar 2010 um 17:44
    Permalink

    Hallo!
    Herzlichen Dank für die Vorlage! Ich habe mir erlaubt dem bahncard-service mit Ankündigung TÄGLICH 1 Kündigungs-mail und 1-3 Faxe zuzuschicken (beginnend ca. 8 Monate vor Abo-Ablauf…das war im Hinblick auf eine Kündigungsbestätigung sehr sinnvoll… Und noch besser: Ich schicke trotz Bestätigung seit ca. 3 Wochen täglich weiter meine mails und Faxe und jetzt warte ich auf die ersten Beschwerden der Bahn… :-))))))) Jaja – es geht auch anders herum! In der Hoffnung auf viele Nachahmer!!!

    Antwort
  • 10. Februar 2010 um 00:02
    Permalink

    Puuuuuuuuuuuuh, ich bin ja schon fast ins Schwitzen gekommen, hatte nämlich meine Bahncard per mail gekündigt (es sind jetzt genau 7 Wochen vor Ablauf der Frist…) und NICHTS kam zurück!!! Nun guck ich (zufällig) in meine 2. (alte) mail Adresse – anscheinend die, die ich bei der Bestellung der Bahncard angegeben hatte – und siehe da, eine Bestätigung!! Nun hatte ich inzwischen nochmal von der ersten mail-Adresse aus geschrieben, sie sollen sich doch bitte zurückmelden, und ähm, nun habe ich 2 (!) unterschiedliche Bestätigungen, daß meine Kündigung durch ist! Soweit (noch) keine Probleme mit der online-Kündigung. Ich warte aber mal noch ab… Jedenfalls: checkt alle e-mail Adressen 😉 Sie antworten nicht automatisch auf die, von der aus man die Kündigung verfasst… *Puuuuh*

    Und ich stimme zu: der schlechteste aller Services, den man je erlebt hat. Sie warten ja geradezu nur auf die Vergesslichkeit ihrer verzweifelten Kunden… Denn eine Wahlmöglichkeit gibt es ja nicht! Schande, dass es keine offensichtlichen Infos zur Kündigung auf der Bahnseite gibt. Ganz zu schweigen vom Service vor Ort, wenn Züge gestrichen werden… Das hat für mich schon was von Boshaftigkeit.

    Vielen vielen Dank für die Vorlage und überhaupt alle Beiträge! Man ist nicht allein!

    Antwort
  • 11. Februar 2010 um 03:47
    Permalink

    Ich hatte kein Glueck mit der Kuendigung. An alle die Hilfe brauchen um den Fesselvertrag loszuwerden kann ich nur die Schlichtungsstelle Mobilitaet empfehlen. Freundliche und hilsbereite Mitarbeiter und erst noch kostenfrei. http://www.schlichtungsstelle-mobilitaet.org/schlichtung.html
    Die Fallbeispiele geben einen guten Eindruck von geloesten Faellen. Bei mir (Sonderkuendigungsrecht nicht gewaehrt trotz Missverstaendnis beim Kauf und keine Zustellung der Tarifaenderung) war die Schlichtung leider nicht erfolgreich und ich habe eben einen Brief vom Inkassobuero erhalten – 8 Monate spaeter!!

    Eine Lektion habe ich gelernt: nie wieder ein Abo kaufen, erst recht nicht bei DB!

    Antwort
  • 23. Februar 2010 um 17:30
    Permalink

    Inkasso Unternehmen: So weit war ich auch schon. Lass die ruhig Rechnungen schicken. Je mehr desto besser. Einfach nicht reagieren….bei mir haben Sie dann von sich aus irgendwann angerufen. Hab dann ne Kopie meiner FAX Sendebestätigung der Kündigung an das Inkassounternehmen geschickt. Nie wieder was gehört. Die Bahn hat wahrscheinlich sauber bezahlt für diese Inkasso Dienstleistungen 🙂

    Ob auf so Seiten wie hier eine Verbesserungs/Vorschlagswesen Abteilung der Bahn mitliest??

    Antwort
  • 30. März 2010 um 08:16
    Permalink

    Vielen Dank für das Formular! Man kann auch versuchen, eine email zu schreiben an bahncard-service@bahn.de, mit der Bitte um Betsätigung der Kündigung.

    Antwort
  • 10. April 2010 um 18:25
    Permalink

    hi, das Formular ist zu ergänzen mit dem Satz:
    Hiermit widerrufe ich die Ihnen gegebene Einzugsermächtigung ab sofort.

    Antwort
  • 18. April 2010 um 22:27
    Permalink

    Hiermit Kündige ich den vertrag für 2010-2011 .Ich bitte um bestätigung über den erhalt der E_MAIL

    Antwort
  • 21. April 2010 um 22:58
    Permalink

    Super,
    BahnCard kündigen leicht gemacht!

    Antwort
  • 17. Mai 2010 um 09:34
    Permalink

    Danke für die vielen Berichte etc. Meine Tochter ist Besitzerin einer Bahncard. Sie wurde kürzlich 18 und bekam unaufgefordert die Bahncard 25 zugesandt. Wir wurden stutzig und wie es der Zufall wollte, lief abends ein Beitrag im TV über diese Art von Abofalle. Uns wurde beim Abschluss des Vertrags auch nicht gesagt, dass sich das Abo verlängert, wenn man nicht fristgerecht kündigt. Da unsere Tochter nun den Führerschein samt Auto hat, wird sie das Ding nicht mehr benutzen, somit muss dringend gekündigt werden. Im Beitrag im TV wurde auch ausdrücklich darauf hingewiesen (wie bereits in anderen Posts erwähnt), dass man das Kündigungsschreiben per Einschreiben/Rückschein schicken soll.
    Meine Familie weiß nun, was sie von den Machenschaften der Deutschen Bahn zu halten hat und sie künftig noch weniger, wenn gar nicht nutzen!!!

    Antwort
  • 11. Juni 2010 um 20:06
    Permalink

    Hallo Zusammen!

    Ich habe auch ähnliche Problem. Ich habe auch jetzt die Inkasso falls. Es würde mich interessieren, wie es bei die Leute gelaufen ist, die auch ein Inkasso waren.

    Grüße
    Celine

    Antwort
  • 18. Juni 2010 um 23:06
    Permalink

    Hallo zusammen,
    hatte auch liebe Probleme mit de BC Kündigung. Der BC-Service hat mich aber gebeten nicht darüber zu berichten…mit welchem Recht, frage ich mich bloß?!
    Ich freue mich auch erst, dass es letztendlich doch geklappt hat, wenn ich persönlich meine nicht-gewollte BC bei einem Mitarbeiter abgegeben und mir das schriftlich hab bestätigen lassen!

    Was ich jedem, der berichtigt(! Nicht „verpennt“, „überlesen“ oder so) Zweifel daran hat, dass er die BC behalten und vorallem bezahlen muss, ans Herz legen kann: Schlichtungsstelle Mobilität!
    Da hat die DB offensichtlich Angst vor! Dauert aber leider acht bis zehn Wochen, bis die was machen können, weil denen (wen wundert´s?) so dermaßen viele Fälle vorliegen.

    Wenn bei euch also wirklich die DB Schuld ist, wendet euch an die:
    http://soep-online.de/

    Vielleicht wird die DB ja wirklich eines Tages kundefreundlicher und man muss sich nicht am Telefon von Service (wie ironisch!) -Mitarbeitern grundlos, für teuer Geld anbratzen lassen!

    Viel Erfolg!

    Antwort
  • 29. Juni 2010 um 11:12
    Permalink

    Hallo,

    also ich hatte nie Schwierigkeiten ne BC-50 zu kündigen (obwohl ich mehrfach gekündigt habe – um die nächste BC wieder 13 Monate nutzen zu können ;-)).

    Mein Tipp:
    1.) schriftlich, per Fax & Email kündigen (wobei die akt. gültige Adr. im Anschriftenfeld auftaucht & Text so kurz wie möglich).
    2.) 2-3 Tage später anrufen, um eine Kündigungsbestätigung zu erhalten.
    Wenn dann die Kündigungsbestätigung nicht binnen 5 Tagen eintrifft, nochmal per Email & Fax kündigen und irgend einen „Dr.“ auf CC setzen.

    Hier:
    http://bahnblog.agentur-65.com/2006/07/14/bahncard-kundigen-leicht-gemacht/

    fand ich einige nützliche Einträge. Z. B. hat Maxen am 11.Juni2010 eine Festnetz-Nr. der Bahn veröffentlicht: „Im Internet fand ich die Festnetznummer des Bahncardservice die sich hinter der kostenpflichtigen 01805 versteckt: 030 29760944“

    Antwort
  • 1. Juli 2010 um 11:35
    Permalink

    Ich drucke sie mir ach gerade aus! 🙂 Danke!!!

    Antwort
  • 5. Juli 2010 um 13:28
    Permalink

    hallo zusammen,

    wenn ich meine Bahnkart kündigen möchte, was passiert dann mit der Bahnkart? muss ich dich ebenfalls zurückreichen oder gibt man die einfach beim Schlater eines Bahnhofes ab?

    Grüße

    Antwort
  • 28. Juli 2010 um 10:56
    Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Durch eine schwere Krankheit muss ich leider die Bahncard kündigen

    Mit freundlichen Grüßen

    Dietrich Ungerer

    Antwort
  • 2. August 2010 um 10:30
    Permalink

    Vielen Dank! Diese Vorlage mit Adresse erspart viel Sucherei und Zeit.

    Antwort
  • 5. August 2010 um 19:20
    Permalink

    Hallo, wollte gerade meine Bahncard kündigen. Bin Juristin und habe auf die 6-Wochen-Frist geachtet, fand aber auf dem Brief von der Bahn keine Faxnummer. Eine Recherche bei http://blog.kaputtendorf.de/2007/03/20/bahncard-kundigen-per-fax/ erbrachte folgende nützli-che Hinweise verschiedener User:

    Kündigen kann man auch per Fax unter der Nummer: 01805 121998. Auf alle Fälle sollte man mit reinschreiben, dass man eine Kündigungsbestätigung haben möchte.

    Mehrfach bestätigt fand ich folgendes:

    Als ich die 0851 121998 angefaxt habe, kam auf dem Display 0951 700 30 321, was ja hier schon gesagt wurde.

    Und zum Thema Beweissicherheit sagt jemand:

    per Fax zu kündigen, ist die beweissicherste Methode, die es gibt. Inzwischen ist in der Hin-sicht die Rechtsprechung so weit, dass die Meldung einer erfolgreichen Übertragung als Be-weis des Zugangs gilt. Auch ist die einfache Schriftformerfordernis mit einem Fax erfüllt.
    Da allerdings ein Sendebeleg gefälscht sein könnte (auch ein Einzelverbindungsnachweis weis ja nur nach, dass eine Verbindung bestand), sollte man das Fax entweder mit Sendeprotokoll mit einem Zeugen, der einem den Versand bestätigt, versenden, oder aber (das ist mein Lieb-lingsweg) über Anbieter wie Sipgate. Wenn man z.B. Sipgate wählt, druckt man das unter-schriebene und wieder eingescannte Schreiben auf einen Druckertreiber, der das Fax an Sipga-te überträgt. Sipgate sendet dann das Fax und hinterlegt das vollständige Protokoll auf dem eigenen Server. Da man dort nur Lesezugriff hat, kann man dass Protokoll zwar lesen und ausdrucken, aber nicht manipulieren. Damit hat man den Beweis, dass auch der Inhalt der ist, den man übermittelt hat – im Rechtstreit hat man damit eine Beweiskraft, die nur von einer Zustellung per Gericht überboten werden kann.

    Gut finde ich auch den folgenden Satz für das Kündigungsschreiben:
    Einer weiteren Verwendung und/oder Weitergabe meiner Daten widerspreche ich hiermit ebenso ausdrücklich wie der Nutzung oder Übermittlung meiner Daten für Werbezwecke oder für die Markt- und Meinungsforschung nach §28 Abs. 3&4 Bundesdatenschutzgesetz!

    Antwort
  • 15. August 2010 um 19:32
    Permalink

    Ergänzung: Mein Fax hat die Deutsche Bahn übrigens offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen. Gut, dass ich einen Tag vor Fristablauf sicherheitshalber noch eine E-Mail geschickt habe. Daraufhin habe ich ebenfalls per E-Mail eine Kündigungsbestätigung erhalten, die sich auf meine zweite Kündigung, also die elektronische, bezog.

    Da dies schon das zweite Mal war, das ich eine BahnCard problemlos per E-Mail kündigen konnte, würde ich diese Methode empfehlen.

    Gruß Uschi

    Antwort
  • 23. August 2010 um 01:07
    Permalink

    Als ich vor einiger zeit eine bahnreise über das internet buchte, wurde mir eine bahncard 25 angeboten. Das nahm ich an. Das das ein abo, war nicht zu ersehen. Aus allen wolken fiel ich dann, als nach 11 monaten mir eine weitere bahncard ins haus flatterte. Das übliche theater. Aber so ist es bei mir ausgegangen (in der zeitlichen reihenfolge):

    1) Karte zerschnitten per einschreiben mit rückschein zurückgeschickt.

    2) Nach einigen tagen nochmal per email nachgehakt.

    3) Brief bekommen. „lieber kein kunde, dein pech“, kein wort zu der zerschnittenen karte.

    4) email-antwort: „ausnahmsweise aus kulanz akzeptieren wir die kündigung…da sich eine ersatzkarte in produktion befindet und wir die auslieferung nicht stoppen können, schicken sie diese bitte zurück…“

    5) neue Karte kommt.

    6) Karte wieder zerschnitten und per einschreiben mit rückschein zurückgeschickt.

    7) Kündigung bestätigt bekommen.

    Uff, war ne harte nummer. Also wer auch reingefallen ist, HARTNÄCKIG BLEIBEN!!!

    Und für alle, hier mein erstes kündigungschreiben:

    Von: …

    An: BahnCard-Service
    60643 Frankfurt/M.

    Wohnort, Datum

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als ich dieses Wochenende nach Hause kam und die Post durchsah, war ich sehr erstaunt eine neue BahnCard vorzufinden.

    Ich habe über das Internet vor fast einem Jahr eine Bahnfahrt nach xxx gebucht. Hierbei wurde mir gegen geringen Aufpreis eine BahnCard25 angeboten.

    Dies war eine Einzelfahrt und ich habe die BahnCard kein einziges mal mehr benutzt.

    Dass sich damit für die BahnCard ein Abo verbindet, war für mich zu keiner Zeit ersichtlich und ich schaue mir Internet-Seiten gründlich an.

    Entsprechend fiel ich gründlich aus allen Wolken, als Sie mir eine neue BahnCard zugesendet haben.

    Ich möchte Sie daher sehr höflich bitten, die BahnCard kulanterweise zurückzunehmen und die Rechnung zu anullieren. In diesem Fall biete ich Ihnen eine Bearbeitungspauschale von 5 Euro an. Sollte keine Einigung zustande kommen, werde ich mich an die Schlichtungsstelle wenden.

    Ehe Sie sich auf Ihre AGBs berufen, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass man sich Kunden auch dauerhaft verprellen kann. Diverse Internet-Foren sprechen auch eine deutliche Sprache.

    mfg

    ENDE DES BRIEFES

    Und meine email:
    From: …
    To: bahncard-service@bahn.de

    Subject: re-nr. 00999009

    Sehr geehrte damen und herren,

    als ich vor einem knappen jahr übers internet eine fahrt nach xxx buchte und mir die bahnCard dazu angeboten wurde, war es für mich wirklich nicht ersichtlich, dass es sich dabei um ein abo handelt. Als jetzt eine weitere bahnCard kam, fühlte ich mich über den tisch gezogen.

    Ich habe auch bereits schriftlich darum gebeten, mich aus dem abo zu entlassen.

    Soweit die vorrede, jetzt der eigentliche grund meiner email:
    Ich müßte kurzfristig von xxx auf dienstreise nach zzz. Die bahn würde sich da anbieten. Ich kann auch das auto nehmen. Bahn würde ich nur fahren, wenn ich wüßte, dass sie mich aus dem Bahncard-Abo entlassen würden. Da ich das kurzfristig entscheiden muss, wäre ich sehr verbunden kurzfristig eine positive antwort von ihnen zu bekommen.

    mfg

    ENDE DER EMAIL

    Und die antwort per email:

    Subject: Ihre BahnCard-Kündigung

    Ihre BahnCard-Kündigung

    Ihre Nachricht vom: …

    Unser Zeichen: 00886656

    Sehr geehrter Herr …,

    vielen Dank für Ihre heutige E-Mail.

    Gemäß unserer Beförderungsbedingungen ist eine Kündigung bis spätestens 6 Wochen vor Ablauf der Geltungsdauer möglich. Obwohl uns Ihre Kündigung nicht rechtzeitig vorlag, werden wir Ihrem Kündigungswunsch entsprechen.

    Wir weisen Sie darauf hin, dass es sich hierbei um eine einmalige, persönliche Kulanzleistung – ohne Anerkennung einer Rechtspflicht – handelt, die nicht auf andere Personen oder Verträge zum Erwerb der BahnCard übertragen werden kann.

    Da sich bereits eine Ersatz-BahnCard in der Produktion befindet, bitten wir Sie, uns diese nach Erhalt an die angegebene BahnCard-Serviceadresse zurück zu senden. Sobald uns die erforderliche Ersatz-BahnCard vorliegt, werden wir die Stornierung einleiten.

    Vielen Dank!

    Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, senden Sie uns bitte einen Brief an DB Fernverkehr AG, BahnCard-Service, 60643 Frankfurt am Main oder eine E-Mail an bahncard-service@bahn.de. Selbstverständlich sind wir auch telefonisch gerne für Sie da: Unter der Servicenummer 0180 5 340035 (14 ct/Min. aus dem Festnetz via Vodafone, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.) erreichen Sie uns montags bis freitags von 7:00 Uhr bis 21:00 Uhr.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Team vom BahnCard-Service

    Sachbearbeiter: ….

    P.S.: Wussten Sie schon, dass Sie im neuen BahnCard Self-Serviceportal auf bahn.de vieles selbst erledigen können? Sie können z. B. Ihre persönlichen Daten aktualisieren; Ersatzkarten bestellen; Ihre bahn.bonus Punkteübersicht abfragen oder gleich Ihre Wunschprämien einlösen. Gehen Sie einfach auf http://www.bahn.de/bahncard-pin und fordern Sie gleich Ihre PIN an. Nach Zustellung der PIN per Post kann es auch schon los gehen.

    Antwort
  • 1. September 2010 um 10:05
    Permalink

    Hallo,

    vielen Dank für das Kündigungs-Formular, werde es per Einschreiben versenden,
    nachdem ich all die negativen Erfahrungen von Menschen gelesen habe, die es per mail, telefonisch oder nur mit „normalem“Brief versucht haben. Ich habe Anfang des Jahres ein normales Kündigungsschreiben ohne Einschreiben an den BahnCard-Service geschickt und bis heute keine schriftliche Bestätigung erhalten.

    Grüße
    Lars

    Antwort
  • 7. September 2010 um 20:03
    Permalink

    Hallo,
    danke für das Formular. Habe auch lange im Internet nach einer Kündigungsmöglichkeit gesucht und nichts gefunden.
    Gruß Ingrid

    Antwort
  • 8. September 2010 um 08:48
    Permalink

    hey ist echt super was du da geschrieben hast.
    auf der Seite von der DB sieht man ja echt nicht durch.
    Also vielen dank
    MfG

    Antwort
  • 12. September 2010 um 18:57
    Permalink

    Ich fände es wahnsinnig toll es würde mal Jemand diese ganzen Kommentare/Erfahrungsberichte rund um die Bahn und ihre feine Karte in die offizielle Seite der Bahn hineinpuzzlen.

    Jedenfalls schön daß es diese Seite und diese Vorlage gibt!!!

    Antwort
  • 18. September 2010 um 04:14
    Permalink

    Danke fuer den Tip. Ich bin momentan dabei, meinen „Abo“ zu kuendigen.

    Es ist traurig, dass diese allzu gloreiche Institution, die sich Deutsche Bahn nennt, es sich zur Hauptaufgabe macht, den Befoerderungsfall (damit sollen wir, die zahlenden Kunden gemeint sein) nach allen Regeln der Kunst ueber den Tisch zu ziehen.
    Man sollte eigentlich schon von ihrer faschistischen „Kundenbetreuung“ vor Ort gewarnt sein, sich nicht mit diesen Banditen einzulassen. Was sind es fuer Menschen, die fuer die Bahn arbeiten? Und wie koennen sie Nachts schlafen?
    Ich musste es eben auf den harten Weg lernen.
    In Zukunft: Auto fahren. Ist eh billiger 😉

    Danke nochmals.

    Der Brite

    Antwort
  • 14. Oktober 2010 um 13:18
    Permalink

    Auch ich habe eine ungewollte Bahncard am Hals.
    Obwohl ich rechtzeitig schriftlich gekündigt hatte,behauptet die Bahn,wie bei sovielen anderen Kunden,es läge keine Kündigung vor.
    Offensichtlich ist das ein lukratives Einnahmegeschäft für die Bahn.
    Leider habe ich es versäumt,zusätzlich gleichzeitig eine Kündigungsmail
    zu schicken,um einen Beweis in der Hand zu haben.

    Lest Euch doch mal durch die Foren,die das Thema unakzeptierte Kündigung zum Thema haben:da sind mails nicht akzeptiert worden,
    Faxe und Briefe per Einschreiben gelten nicht als Beweise,oder es wird behauptet,es lag nur ein leeres Blatt im Umschlag!
    Traurig,daß in diesem Bereich so wenig für den Kunden getan wird.

    Antwort
  • 24. Oktober 2010 um 15:30
    Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich möchte hermit meine Bahncard 50 zum nächsmöglichen termin kündigen
    Bahncardnummer. 7081 4110 **** ****

    vile grüße von Michael L.

    Antwort
  • 18. Dezember 2010 um 15:25
    Permalink

    Ist ja Klasse dies „Bahnopfer-Forum“! Auf den Schreiben der Bahn steht leider weder eine Straßenangabe noch eine Hausnummer zur Adresse „DB-Fernverkehr AG BahnCard-Service 60643 Frankfurt am Main“. Wenn die Post keine Straßenangabe kriegt, kann es doch Probleme mit der Zustellung des Einschreibens geben, oder nicht? Nimmt die Post denn Einschreibebriefe ohne Straße und Hausnummer an? Außerdem ist es für den Adressaten übrigens auch ganz einfach, ein Einschreiben nicht abzuholen. Dann kommt es nach einer Lagerfrist von sechs Wochen wieder zurück. Am besten also schön Kopie des Kündigungsschreibens mit Einlieferungsquittung und unterschriebenem Rückschein aufbewahren, sich schön merken, wo man es hingelegt hat, und Rechtsanwalt einschalten, wenn die sich „taub“ stellen. Inkassounternehmen nichts auszahlen und Rechtsmittel einlegen! Scheiß-Kapitalismus!!!

    Antwort
  • 21. Dezember 2010 um 11:27
    Permalink

    Vielen Dank für die Vorlage und den Tipp mit dem Einschreiben, werde die Kündigung jetzt auch fristgerecht abschicken, hatte vorher versucht mich irgendwie über diese kostenpflichtige Nummer meiner Bahncard zu entledigen, aber wenn man bei dieser automatischen Ansage die die passende Nummer zur Kündigung eingibt, geht es da garnicht mehr weiter, wiederholt nur ständig die Auswahlmöglichkeiten 🙁
    ——>kann ich nur von abraten.

    Antwort

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