Gefährliche Sicherheitslücke im Internet Explorer aufgetaucht

Der Internet Explorer öffnet Tür für Schadsoftware. Der Browser von Microsoft weist eine kritische Sicherheitslücke auf, die es Hackern möglich macht, Trojaner auf dem PC zu installieren. Das bestätigte nun das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). <!–more–>

Betroffene sind die Browser-Versionen 7 und 8 unter Windows XP und die Versionen 8 und 9 unter Windows 7. Demnach reicht der Besuch einer infizierten Seite aus, um sich die Schadsoftware einzufangen, die die Kontrolle über den Computer ermöglicht.
<h3>Vorübergehende Lösung</h3>
Das BSI rät den Internetnutzern deshalb, auf einen alternativen Browser umzusteigen. Microsoft selbst ist die Sicherheitslücke bekannt. Das Unternehmen aus Redmond stellt eine Software bereit, die es Hackern erschweren soll Schädlinge auf dem Computer zu installieren.

Das „Enhanced Mitigation Experience Toolkit“ stellt aber nur eine vorübergehende Lösung dar, die Hacker schnell umgehen werden. Außerdem funktioniert die Software laut Microsoft auch nicht zu 100 Prozent.

<a href=“https://www.spam-info.de/wp-content/uploads/2012/04/E-Mail_Spam.jpg“><img class=“size-medium wp-image-1155 “ src=“https://www.spam-info.de/wp-content/uploads/2012/04/E-Mail_Spam-300×225.jpg“ alt=“Sicherheitslücke“ width=“300″ height=“225″ /></a> Hacker können mittels eines Trojaner die Kontrolle über den PC übernehmen. (Bild: Tom Kleiner – aboutpixel.de)
<h3>Installation eines Alternativ-Browsers schafft Abhilfe</h3>
Das Problem des Internet Explorer gilt als „Zero Day“-Lücke, da bereits am Tag des Auftretens des Fehlers erste Schadsoftware bereitsteht. Die Angriffe auf die Computer finden also bereits statt. Wer keinen Alternativ-Browser installieren will, sollte sich nur auf bekannten Seiten aufhalten und keine Verlinkungen auf unbekannte Websites anklicken. Ebenso sollte man das Sicherheitsprogramm von der Microsoft-Seite runterladen.

Auf der sicheren Seite befinden sich diejenigen, die bereits jetzt einen Browser wie den Firefox, Opera oder Chrome verwenden. Bei den Alternativen gibt es die Sicherheitslücke nicht. Trotzdem ist auch hier Vorsicht geboten. Man sollte sich von Seiten und Verlinkungen fernhalten, die nicht vertrauenswürdig aussehen und immer eine Firewall und einen Virenscanner aktiviert haben. So kann man auch weiterhin sicher im Internet unterwegs sein.

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