Web-Sicherheitssystem aktivieren – Vorsicht vor DKB-Phishing!

Nicht ganz alltäglich ist DKB-Phishing, dennoch gibt es Betrugsversuche im Namen der Deutschen Kreditbank AG. Hier zeigen wir Ihnen, wie so eine Mail aussehen kann.

– – – Die DKB (und auch keine andere Bank) verschickt solche E-Mails. Die Verwendung von Name und/oder  Logo findet missbräuchlich statt. – – –

dbk-Phishing (Screenshot)
dbk-Phishing (Screenshot)

Kunden der DKB aufgepasst!

Kunden der Deutschen Kreditbank AG sollten – ebenso wie andere Kunden anderer Banken – besonders aufpassen, wenn Sie plötzlich eine E-Mail im Postfach finden, in der man Sie auffordert, Ihre Kontodaten zu prüfen. In der Regel handelt es sich dabei um einen Betrugsversuch, mit dem Kriminelle an Ihre Daten gelangen wollen.

Dabei sind die Gründe, weswegen Sie Ihre Daten verifizieren sollen, stets gleich. Lassen Sie sich auf diesen Fake bitte nicht ein und klicken Sie auf keine Links, geben Sie keine Daten ein. Andernfalls missbrauchen sie Betrüger für ihre illegalen Geschäfte.

So (oder so ähnlich) lautet das DKB-Phishing:

Bestätigung Ihrer neuen persönlichen Daten

Sie müssen das neue Web-Sicherheitssystem aktivieren.

Sobald Sie Ihre Kontoinformationen aktualisiert haben, funktioniert das Konto normal.

Der gesamte Vorgang dauert nur 3 Minuten. Sie sollten jetzt Maßnahmen ergreifen,um das Problem so schnell wie möglich zu lösen.

Bitte Überprüfen Sie Ihre Kontodaten , indem Sie unten auf den Link klicken

Klicken Sie hier , um Ihr Konto zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen ,

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Telefon: 030 120 300 00 · E-Mail: info@dkb.de
Internet: www.DgKB.de · E-Postbrief: info@dkb.epost.de
Facebook: www.fb.com/Deutsche.Kreditbank

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Unsere Sicherheitstipps – So erkennen Sie Phishing-Mails:

  • Sie sind kein DKB-Kunde und waren nie einer
  • Keine persönliche Anrede und persönlicher Ansprechpartner
  • Fehlerhafte Rechtschreibung und Grammatik
  • Sie werden aufgefordert, Ihre Daten über einen Link zu aktualisieren
  • Kein seriöses Unternehmen dieser Welt wird Sie per E-Mail dazu auffordern, Ihre Daten über einen Link zu aktualisieren
  • Fehlender Hinweis in Ihrem echten Account (sofern vorhanden!)
  • Die Absender- und Linkadresse klingen irgendwie „seltsam“
  • Ihr Antiviren-Programm schlägt Alarm (halten Sie es bitte immer auf dem Laufenden)

Wie Sie sich schützen:

  • Klicken Sie niemals E-Mail-Links an, ganz gleich, wie echt sie aussehen mag
  • Wenn Sie unsicher sind, öffnen Sie einen neuen Tab und loggen sich dort in Ihr Konto ein
  • Rufen Sie niemals die Nummern in den E-Mails an, sondern googeln Sie sie
  • Antworten Sie nicht auf E-Mails

Wenn Sie hereingefallen sind:

  • Verfallen Sie nicht in Panik, sondern handeln Sie strukturiert
  • Ändern Sie von einem anderen Gerät all Ihre Passwörter
  • Sichern Sie alle Beweise
  • Starten Sie Ihre Antivirussoftware
  • Informieren Sie Ihre Geldinstitute
  • Wenden Sie sich an die Polizei, das geht auch online

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