Datenschutz

Datenschutz in sozialen Netzwerken ist ein omnipräsentes Thema, dass immer mehr Menschen betrifft. Viele gehen aber oft leichtsinnig mit persönlichen Informationen um und die Betreiber sozialer Netzwerke wissen dies oft gut auszunutzen.

Daten mit Sorgfalt preisgeben und den Account sichern

Wer sich in sozialen Netzwerken bewegt, muss sich bewusst sein, dass fast jeder seiner Schritte verfolgt werden kann. Bei vielen Netzwerken wie Facebook, Google Plus und Xing ist es deshalb möglich, individuelle Einstellungen für einzelne Personengruppen vornehmen. So kann jeder User entscheiden, welche Informationen er der Öffentlichkeit preisgibt.

Da soziale Netzwerke häufig Umstrukturierungen unterliegen, sollte man die Einstellungen regelmäßig überprüfen. Um den Account zu sichern, ist es wichtig, den PC zu schützen. Virenscanner und Firewall, die regelmäßig aktualisiert werden, sind absolute Pflicht, wenn man häufig online ist. Zudem sollte man ein möglichst sicheres Passwort haben und dies auch regelmäßig wechseln – eine wahllose Kombination aus Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen ist optimal.

Das Recht auf die eigenen Daten

Alle Daten, Fotos etc. die ein Nutzer publiziert, unterliegen den Urheberrechten, dies gilt auch für Fotos, die andere gemacht haben und man selbst zu sehen ist. Ohne Einverständnis dürfen diese nicht weiter verwendet werden. Auch die gespeicherten Daten in den Netzwerken gehören den Benutzern und auf Wunsch sind diese den Usern bekannt zu geben – soweit die Theorie.

Die AGBs von manchen sozialen Netzwerken beinhalten andere Klauseln. Laut dem Inhalt der Geschäftsbedingungen willigt der Nutzer mit seiner Anmeldung ein, dass der Betreiber Daten ungehindert nutzen kann. Zudem gestaltet sich auch die Datenabfrage per E-Mail schwierig. Auch ist auch ungewiss, was mit den Daten passiert, wenn ein Account gelöscht wird, deshalb Informationen immer nur mit Bedacht veröffentlichen.


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