Social Media Fallen

Noch nie waren so viele Menschen untereinander über die sogenannten sozialen Netzwerke miteinander verbunden wie heute. Facebook, Twitter, Google+ und Co. locken ihre Mitglieder damit, dass sie ihnen einen Weg bieten, um auf ganz einfache Weise Kontakt zu alten Freunden, aktuellen Bekannten und neuen Personen zu halten. Dabei wird jedoch oftmals unterschätzt, dass die scheinbar problemlose Präsentation des eigenen Selbst im Internet durchaus seine Tücken hat.

Die tückischen Fallen in den sozialen Netzwerken

Die Anonymität ist ein großes Problem. Man kann sich ohne Überprüfung der Angaben einen Account bei Facebook oder MySpace anlegen – eine E-Mail-Adresse bei einem kostenfreien Anbieter wie etwa Freenet.de oder Web.de genügt. So muss nicht hinter jedem Profil der beschriebene Mensch stehen.

Doch auch wenn man die Personen in Facebook und Co. wirklich kennt, lauern weitere mögliche Probleme. Von den zahlreichen, teils lustigen Apps, die Zugriffe auf die Kontodaten nehmen, geht eine potenzielle Gefahr aus. So kann unbemerkt das eigene Profil gehackt werden und die persönlichen Daten an Dritte gelangen.

Beliebte Social-Media-Plattformen

  • Facebook
  • Google Plus
  • Twitter
  • Xing
  • My Space

Werbeopfer durch Social Media

Zahlreiche soziale Netzwerke sind kostenfrei. Doch natürlich wird einem von den Anbietern nichts geschenkt. Man finanziert sich über Werbung. Diese wird unauffällig an den Seiten der Profile geschaltet. Wenn man sich jedoch diese Werbebanner und Nachrichten einmal genauer ansieht, wird man feststellen, dass sie erstaunlich gut zum eigenen Geschmack, zur eigenen Linie und den eigenen Einstellungen passen.

Woher weiß das soziale Netzwerk über die eigenen Gewohnheiten und Gepflogenheiten so genau Bescheid? Das Zauberwort heißt: personalisierte Werbung. Das bedeutet nichts Anderes, als dass die Werbepartner aufgrund der eigenen Postings ausgewählt werden, in der Hoffnung, den Nutzer zum Anklicken dieser Werbung zu verleiten. Auf den ersten Blick nicht schlimm, ja, sogar komfortabel. Doch auf den zweiten Blick kommt einem da ganz schnell die Weitergabe der eigenen Daten in den Sinn.

 


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One Response to “Social Media Fallen”

  1. Sven W. sagt:

    Die Typen fördern und unterstützen regelrecht vorsätzlich den Dauer-Spam.

    Obwohl man angeblich angeben kann, daß keine Mail-Adressen an Spiele weitergegeben werden sollen, geschieht dies doch jedes mal, auch wenn man gegenteiliges angeklickt hat.

    Krankhaft ist dann, wenn von den Spiele-Betreibern permanent, andauernd, ununterbrochen Spams kommen. Wenn man sich dagegen dann bei den Spamern beschwert – erstmal Extrem-Dauer-Ignorieren! Selbst extremste massivste krasse Beschwerden – natürlich ohne Beleidigungen, doch mit den entsprechenden Vorwürfen – werden erstmal bis zu Monaten hin massivst extrems dauerignoriert!

    Erst wenn man damit droht sich an
    – den Bundestag
    – den Bundesdatenschutzbeauftragten
    – über die dpa an die deutschsprachige Presse
    – via Youtube eine super-massive Beschwerde und Mahnung zum endgültigen Stopp
    – das Europaparlament
    – die Verbraucherschutz-Zentrale
    – und was es sonst noch gibt ……………..
    zu wenden – erst dann kommt eine winzige minimalste kleinlaute Reaktion!

    Reagiert Facebook dann und stoppt diese perversen Spamer? NEIN – erst wenn man sich wirklich an diese Institutionen wahrhaftig wendet – erst dann hört diese Sch. mit den Spams endlich auf!


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