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	<title>Spam Info</title>
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	<description>News &#38; Warnungen: Spam, Viren und Trojaner</description>
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		<title>Achtung Betrug: Vermeintlicher Media Markt Gutschein auf Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen kursierte auf Facebook ­ein angeblicher Media Markt Gutschein &#8211; ein Betrugsversuch. Eine gefälschte Seite mit ebenfalls gefälschtem Logo von Media Markt warb auf dem sozialen Netzwerk für einen 50-Euro Gutschein des Unternehmens, dafür mussten die User nur einen Link besuchen und diese liken. Von dieser Seite aus sollten die Opfer dieser Aktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen kursierte auf Facebook ­ein angeblicher Media Markt Gutschein &#8211; ein Betrugsversuch. Eine gefälschte Seite mit ebenfalls gefälschtem Logo von Media Markt warb auf dem sozialen Netzwerk für einen 50-Euro Gutschein des Unternehmens, dafür mussten die User nur einen Link besuchen und diese liken. Von dieser Seite aus sollten die Opfer dieser Aktion auf dubiose Kontaktseiten weitergeleitet werden.<span id="more-595"></span></p>
<p>Grade, weil Media Markt zurzeit mit seiner Online-Shop Eröffnung überall wirbt, schenkten viele Nutzer der Seite ihr Vertrauen. Jedoch blieb so wie bei jeder solcher Seiten der versprochene Gewinn aus.</p>
<h3>Die Betrüger wurden schon ausfindig gemacht</h3>
<p>Die Website, auf der die ahnungslosen Nutzer weitergeleitet werden, ist erst seit kurzem (23. Januar 2012) registriert. Der Sitz des Unternehmens soll Berichten zufolge in Panama liegen. Der gefälschte Gutschein war mit der Aufschrift &#8220;mm-gutscheine.info&#8221; oder mit einem ähnlichen Aufdruck versehen.</p>
<p>Angekommen auf der gefälschten Seite soll der Nutzer durch das Teilen des Gutscheins und dem Post &#8220;Die große Media Markt Online Shop Neueröffnung&#8221; den gefälschten Gutschein erhalten. Mittlerweile hat sich die wahre Facebook Seite von Media Markt dazu geäußert und warnt mittlerweile vor diesem Betrug. Anscheinend hat sich ein großer Markt der Kriminellen auf Facebook gebildet, um ahnungslose Nutzer in die Falle tappen zu lassen.</p>
<h3>Der Betrug ist kein Einzelfall</h3>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit gab es eine ähnliche Aktion auf Facebook. Es betraf in dem Fall ein angebliches Lufthansa Gewinnspiel auf Facebook. Der Betrug stellte sich nach einiger Zeit heraus. Nun wird vor dem neuen Internet Betrug auf dem beliebten sozialen Netzwerk gewarnt.</p>
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		<title>Zehnte Version des Flashback Trojaners aufgetaucht &#8211; Lösung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Viren,Dialer,Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar ist eine neue Version des Flashback Trojaners entdeckt worden. Diese tarnt sich, wie ältere Versionen dieses Trojaners, als Installationspaket für Adobe Flash. Die neue Version erhielt die Kennung OSX/Flashback.J. Das J in der Bezeichnung zeigt an, dass es sich hierbei um die zehnte Version dieses Trojaners handelt. Der Trojaner ist als Installationsdatei im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar ist eine neue Version des Flashback Trojaners entdeckt worden. Diese tarnt sich, wie ältere Versionen dieses Trojaners, als Installationspaket für Adobe Flash.<span id="more-587"></span></p>
<p>Die neue Version erhielt die Kennung OSX/Flashback.J. Das J in der Bezeichnung zeigt an, dass es sich hierbei um die zehnte Version dieses Trojaners handelt. Der Trojaner ist als Installationsdatei im Archiv FlashPlayer-11-7-macos.pkg enthalten. Nach dessen Ausführung installiert sich der Trojaner auf dem Rechner.</p>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass der Trojaner erst nach dem neusten Apple Update in Umlauf kam, erkennt die in Mac OS X integrierte Schutzfunktion XProtect den Trojaner noch nicht.</p>
<h3>Gefahren durch Flashback</h3>
<p>Das Ziel von Flashback ist es, das Signatur Update XProtect.plist zu deaktivieren. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt kein Update der Signaturen mehr erfolgt. Dies hat wiederum zur Folge, dass der Trojaner eine Backdoor öffnen kann. Somit kann er Nutzerdaten an unbefugte Server senden oder weitere Schadsoftware nachladen.</p>
<h3>Gegenmittel</h3>
<p>Dank XProtect dürfte Flashback allerdings keine dauerhafte Gefahr darstellen. Selbst neue Varianten dürften bald erkannt werden. Der Antivirenscanner XProtect wurde von Apple eingeführt und integriert, nach dem sich vergangenes Jahr die Malware MacDefender in immer neuen Versionen verbreitete.</p>
<p>Diese konnte viele Anwender davon überzeugen, sie sei selbst eine Antivirensoftware. Allerdings war MacDefender sogenannte Scareware, welche das Ziel hatte Kreditkartendaten von Computernutzern zu erschleichen.</p>
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		<title>Symantecs Trojaner-Alarm für Android</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weite Verbreitung von Smartphones mit dem Android-Betriebssystem macht diesen Bereich der Kommunikationstechnik zunehmend auch für Kriminelle interessant. Aus diesem Grund offeriert der Sicherheits-Spezialist Symantec ab sofort mit der &#8220;Norton Mobile Security Lite&#8221; eine Software zum Schutz aller Geräte, auf denen das Android-Betriebssystem installiert ist. Diese Applikation bietet Sicherheitsfeatures, wie eine Anti-Diebstahl und eine Anti-Malwarefunktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weite Verbreitung von Smartphones mit dem Android-Betriebssystem macht diesen Bereich der Kommunikationstechnik zunehmend auch für Kriminelle interessant. Aus diesem Grund offeriert der Sicherheits-Spezialist Symantec ab sofort mit der &#8220;Norton Mobile Security Lite&#8221; eine Software zum Schutz aller Geräte, auf denen das Android-Betriebssystem installiert ist. Diese Applikation bietet Sicherheitsfeatures, wie eine Anti-Diebstahl und eine Anti-Malwarefunktion wie sie auch in der Vollversion von &#8220;Norton Mobile Security&#8221; enthalten ist, allerdings völlig kostenlos.<span id="more-589"></span></p>
<h3>Anti-Diebstahlsicherung</h3>
<p>Die Anti-Diebstahlsicherung erlaubt es, mithilfe einer einfachen SMS das Gerät zu deaktivieren. Somit sind die wichtigen &#8211; und zumeist vertraulichen Daten &#8211; auf dem Telefon oder dem Tablet-PC gegen unbefugte Benutzung geschützt. Und natürlich können mit dem Gerät dann auch keine Telefongespräche oder Online-Sitzungen auf Kosten des Benutzers ausgeführt werden.</p>
<h3>Anti-Malware-Funktion</h3>
<p>Die Anti-Malware-Funktion wiederum scannt sämtliche installierte Dateien und Apps auf dem Android-Gerät und entfernt dabei die potenziellen Gefahrenquellen automatisch. Und das alles bei uneingeschränkter Leistungsfähigkeit des Gerätes. Weiterhin aktualisiert sich die Software auch automatisch, um stets auf dem aktuellen Stand zu sein, um Viren und anderen Schädlingen wirkungsvoll entgegenzutreten.</p>
<h3>Vollversion &#8220;Norton Mobile Security&#8221;</h3>
<p>Für Nutzer, denen die Funktionen der Lite-Version von &#8220;Norton Mobile Security&#8221; nicht ausreichen, bietet sich die Vollversion des Programmes an. Deren Funktionsumfang bietet unter anderem eine Fernlöschung sämtlicher Dateien (bei einem dauerhaften Verlust), eine Fernortung, Anruf- und SMS-Blockierung sowie eine Anti-Phishing-Funktion.</p>
<p>Somit ist das Android-Gerät gegen alle Eventualitäten bestens gerüstet. Lauffähig ist das Ganze auf einem Android-Gerät mit 2.0 Systemsoftware, benötigt wird lediglich 1,8 MB freier Speicherplatz. Wahrlich nicht viel, wenn man den daraus entstehenden Nutzen betrachtet!</p>
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		<title>Trojaner in gefälschten DHL-Mails</title>
		<link>http://www.spam-info.de/trojaner-in-gefalschten-dhl-mails/2012-01-31/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Trojaner, getarnt als Informationsschreiben von DHL, hält derzeit das Internet in Atem. Dieser wird selbst von den neuesten Virenscannern zu spät oder gar nicht erkannt. So installiert sich ohne das Wissen des Nutzers eine Scheinversion von Antivirus sowie das Backdoor auf dem PC. Zusätzlich versucht dieser Trojaner, weitere schädliche Software auf den Computer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Trojaner, getarnt als Informationsschreiben von DHL, hält derzeit das Internet in Atem. Dieser wird selbst von den neuesten Virenscannern zu spät oder gar nicht erkannt. So installiert sich ohne das Wissen des Nutzers eine Scheinversion von Antivirus sowie das Backdoor auf dem PC. Zusätzlich versucht dieser Trojaner, weitere schädliche Software auf den Computer zu schreiben.<span id="more-586"></span></p>
<p>Der textliche Inhalt einer solchen E-Mail kann unterschiedlich sein. Oft wird man aber darüber informiert, dass ein Paket, aufgrund einer falschen Adresse nicht zugestellt werden konnte. Es heißt, der nächste Schritt wäre nun den E-Mail-Anhang zu öffnen, welcher den Abholschein des Paketes beinhaltet. Von dieser Aktion ist jedoch unbedingt abzuraten.</p>
<h3>Wie kann man den Trojaner erkennen, wenn er bereits auf dem PC ist?</h3>
<p>Hat sich der Trojaner bereits auf dem PC installiert, ist er an einem roten Kreis mit einem X in der Taskbar zu erkennen. Es ist aber auch möglich, dass alle Drucker deinstalliert wurden.</p>
<h3>Sie wird man den Malewarebefall wieder los</h3>
<p>Die Programme Malwarebytes Anti-Malware und Norman Malware Cleaner sind in der Lage den Trojaner zu entfernen. Dazu müssen beide Programme installiert und der Recher neu gestartet werden. Während des Hochfahrens die F8-Taste drücken, damit der Rechner im abgesicherten Modus startet.</p>
<p>Zuerst muss die Software von Malwarebytes gestartet und im Menü &#8220;Quick Scan&#8221; ausgeführt werden. Nun wird der Computer auf die verschiedenste Schadsoftware überprüft. Sobald der Durchlauf abgeschlossen ist, wird eine Auflistung mit möglichen Bedrohungen angezeigt. Diese einfach mit &#8220;Entfernen&#8221; von dem PC löschen.</p>
<p>Nun den PC wieder neu starten und erneut im abgesicherten Modus starten. Anschließend den Norman Maleware Cleaner ausführen. Hier wird nochmals überprüft, ob noch Schadsofteware auf dem Rechner vorhanden ist.</p>
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		<title>Handyviren bei Android</title>
		<link>http://www.spam-info.de/handyviren-bei-android/2012-01-31/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Handyviren waren in der Vergangenheit bislang kein Thema. Die Gefahr ist nun für Smartphones aber allgegenwärtig. Sie besitzen offene Betriebssysteme und greifen auf App-Plattformen zu, was für Profihacker ein leichtes Spiel darstellen kann. Vom Computer auf die Smartphones Der Fokus geht nun weg von den PC-Systemen und hin zu den mobilen Geräten. Denn die Sicherheitslücken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handyviren waren in der Vergangenheit bislang kein Thema. Die Gefahr ist nun für Smartphones aber allgegenwärtig. Sie besitzen offene Betriebssysteme und greifen auf App-Plattformen zu, was für Profihacker ein leichtes Spiel darstellen kann.<span id="more-588"></span></p>
<h3>Vom Computer auf die Smartphones</h3>
<p>Der Fokus geht nun weg von den PC-Systemen und hin zu den mobilen Geräten. Denn die Sicherheitslücken der PCs lassen sich nun in kürzester Zeit beseitigen, wodurch den Hackern nicht viel Zeit bleibt und somit ihre Einnahmequelle versiegt. Die Betriebssysteme der Smartphones unterstützen allerdings auch Software von Drittanbietern und sind meist alle internetfähig. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die Smartphonenutzer dar.</p>
<h3>Betroffen ist im Prinzip jeder</h3>
<p>Mehr als die Hälfte aller Nutzer im europäischen Raum verwenden regelmäßig das Online-Banking, hier werden unter anderem die Zugangsdaten der Konten gespeichert. Zudem werden soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter besucht. Etwa 88 Prozent der Nutzer speichern so private Daten, die nicht für Dritte bestimmt sind, auf ihrem Handy.</p>
<p>Mit rund 46 Prozent ist Android, das Betriebssystem, welches am meisten von Viren angegriffen wird.</p>
<h3>Wie gelangen die Viren auf die Smartphones?</h3>
<p>Meist werden die Viren über harmlos scheinende Apps auf das Smartphone geladen. Der Trojaner &#8220;Trojan-Spy.AndroidOS.Antammi.b.&#8221; wäre ein Beispiel hierfür. Angepriesen wird es als App zum Herunterladen von Klingeltönen. Dabei handelt es sich aber um eine Software, die darauf programmiert ist Fotos, Nachrichten oder GPS-Koordinaten zu stehlen.</p>
<h3>Wie kann man sich dagegen schützen?</h3>
<p>Gratis Virenscanner für Android Handys sind schwer zu finden. Es gibt zwar Hersteller, wie Symantec oder Kaspersky, die eine Testversion anbieten. Nach 30 Tagen wird aber auch hier ein Lizenzschlüssel verlangt.</p>
<p>Testsieger der Antiviren-Apps ist &#8220;Zoner AntiVirusFree&#8221;, welcher aber nur 32 Prozent der Schädlinge erkennt. Andere Scanner erkannten gerade mal 0 bis 10 Prozent. Die kostenpflichtigen Virenscanner erkannten dagegen die Hälfte der Maleware schon im inaktiven Zustand.</p>
<p>Wer also sein Smartphone ausreichend sichern möchte, kommt um eine kostenpflichtige Software nicht herum.</p>
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		<title>Warnung vor dem DNS-Trojaner – PC-Selbsttest vom BSI empfohlen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Viren,Dialer,Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Datenklau]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Mitte Januar warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) deutsche Computernutzer vor dem Trojaner „DNS-Changer“ und rät ihnen zur Überprüfung ihrer Rechner. Der Trojaner, der schon 2007 von Hackern im Internet in Umlauf gebracht wurde, manipuliert die Netzwerkeinstellungen von Mac- und Windows-Systemen und leitet die betroffenen PCs auf Server in den USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Seit Mitte Januar warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) deutsche Computernutzer vor dem <a href="http://www.spam-info.de/lexikon/trojaner-trojanisches-pferd/">Trojaner</a> „DNS-Changer“ und rät ihnen zur Überprüfung ihrer Rechner. Der Trojaner, der schon 2007 von Hackern im Internet in Umlauf gebracht wurde, manipuliert die Netzwerkeinstellungen von Mac- und Windows-Systemen und leitet die betroffenen PCs auf Server in den USA um. Damit können die Hacker unter anderem User im Internet auf gefälschte Webseiten weiterleiten und durch sogenannte <a href="http://www.spam-info.de/lexikon/phishing">Phishing</a>-Methoden Einsicht in deren Daten nehmen.<span id="more-584"></span></p>
<p><!-- more --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3>Wie funktioniert der DNS-Trojaner?</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Domain Name System (DNS), auf das der Trojaner zugreift, wandelt Domain-Namen, also URLs, in IP-Adressen um. Die dazu nötigen DNS-Server werden normalerweise von den Internetanbietern, deren Dienste der Nutzer für gewöhnlich in Anspruch nimmt, betrieben. Wie der Name des Trojaner bereits sagt, verändert der „DNS-Changer“ dieses System, in dem er zum Beispiel im lokalen Netzwerk einen Proxy-Server einrichtet und versucht, sich in das Netzwerkgerät einzuwählen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bereits im November letzten Jahres beschlagnahmte das FBI in New York mehrere dieser falschen Server. Damit aber die Millionen von betroffenen Internetnutzern nicht auf einmal offline gehen, betreute das FBI diese Server seitdem weiter. Doch am 8. März 2012 sollen sie nun endgültig abgeschaltet werden und alle bis dahin infizierten PCs haben erst einmal keinen Zugang mehr zum Internet. Laut FBI betrifft das allein in Deutschland zurzeit etwa 33.000 Computer.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3>DNS-Selbsttest für PCs</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Um zu erkennen, ob der eigene PC infiziert ist, betreibt das BSI gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und der Deutschen Telekom auf der Seite <a href="http://www.dns-ok.de/" rel="nofollow">www.dns-ok.de</a> einen PC-Selbsttest. Schon beim Anwählen der URL wird das PC-System  auf die vermeintliche Manipulation durch den DNS-Trojaner geprüft. Wenn der Trojaner nicht, erscheint die Meldung: „Ihr DNS Konfiguration ist korrekt“. Andernfalls liest der Nutzer auf dns-ok.de den Warnhinweis: „Achtung: Ihre DNS Konfiguration ist manipuliert“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm">DNS-Trojaner vom System entfernen</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Betreiber von dns-ok.de bieten bei Infizierung des PCs direkt auf der Seite Tipps und Links zur Entfernung des Trojaners und zur Wiederherstellung der korrekten Systemeinstellungen an. Betroffene können sich jedoch auch mit einer Antibotnet-Software helfen. Die befreit den Rechner innerhalb kurzer Zeit von sämtlicher <a href="http://www.spam-info.de/lexikon/malware/">Malware</a> wie Trojanern und Viren oder Würmern. Außerdem gibt es auch spezielle DNS-Changer Removal-Tools, mit deren Hilfe der Trojaner vom System gelöscht werden kann.</p>
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		<item>
		<title>Carberp &#8211; Trojaner erpresst Facebook-User</title>
		<link>http://www.spam-info.de/carberp-trojaner-erpresst-facebook-user/2012-01-27/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Carberp]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Je beliebter Facebook bei den Internetnutzern wird, um so höher steigt die Anzahl an Trojanern. Der Neuste mit Namen Carberp erpresst User des sozialen Netzwerkes &#8211; erst nach einer Zahlung von 20 Euro könnten sie wieder auf ihren Account zugreifen und mit Freunden chatten. Abzock-Masche Natürlich muss niemand Geld für sein Profil bezahlen. Der Trojaner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je beliebter Facebook bei den Internetnutzern wird, um so höher steigt die Anzahl an Trojanern. Der Neuste mit Namen Carberp erpresst User des sozialen Netzwerkes &#8211; erst nach einer Zahlung von 20 Euro könnten sie wieder auf ihren Account zugreifen und mit Freunden chatten.<span id="more-585"></span></p>
<h3>Abzock-Masche</h3>
<p>Natürlich muss niemand Geld für sein Profil bezahlen. Der Trojaner klaut im Browser die Zugangsdaten und sperrt mit diesen Informationen den Account. Mit einem gefälschten Hinweis im Facebook-Design werden die Betroffenen aufgefordert 20 Euro über den Dienstleister &#8220;Ukash&#8221; zu zahlen. Bei &#8220;Ukash&#8221; kann Geld an unbekannte Empfänger gezahlt werden.</p>
<p>Im Laufe der Transaktion öffnet sich schließlich ein Infofenster in dem angekündigt wird, dass die 20 Euro als Guthaben auf dem Facebook-Konto gutgeschrieben werden. Dies ist natürlich nicht der Fall. Zudem wird auch die Sperrung nicht durch die Überweisung aufgehoben.</p>
<h3>Trojaner los werden</h3>
<p>Um wirklich wieder auf sein Profil zugreifen zu kommen, hilft nur eines &#8211; den Trojaner vernichten. Dies ist natürlich nicht einfach. Zu Beginn kann das von Microsoft bereitgestellte &#8220;Tool zum Entfernen bösartiger Software&#8221; genutzt werden. Jedoch garantiert diese Software keine 100-prozentige Entfernung.</p>
<p>Experten raten daher, dass gesamte PC-System neu installieren. Zudem ist es ratsam, seine Online-Passwörter so schnell wie möglich zu ändern.</p>
<h3>Vorsicht bei Dateien</h3>
<p>Der erpresserische Carberp-Trojaner verbreitet sich durch infizierte PDF-Dokumente und Dateien der Bürosoftware Office. Zudem erklärte Microsoft, dass ein befallener Computer von außen steuerbar sei.</p>
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		<title>Teure Uhren super günstig nur zur Weihnachten: Rolex Today -23%</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[eMail Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht]]></category>

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		<description><![CDATA[eMail Spam rund um das Thema teure Uhren gibt es schon seit Jahren. Nur zur Weihnachtszeit merken wir es immer wieder besonders stark. Es werden unzählige Spam eMails mit angeblichen Super-Angeboten verschickt. &#8220;Rolex Today -23%&#8220;. Bei so teuren Gegenständen am besten Finger weg von den dubiosen Angeboten und lieber bei bekannten Online-Shops oder regionalen Einzelhändlern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eMail Spam rund um das Thema teure Uhren gibt es schon seit Jahren. Nur zur Weihnachtszeit merken wir es immer wieder besonders stark. Es werden unzählige Spam eMails mit angeblichen Super-Angeboten verschickt. &#8220;<strong>Rolex Today -23%</strong>&#8220;. Bei so teuren Gegenständen am besten Finger weg von den dubiosen Angeboten und lieber bei bekannten Online-Shops oder regionalen Einzelhändlern einkaufen.</p>
<p>Happy Xmas Shopping! <img src='http://www.spam-info.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung: HandySpionage</title>
		<link>http://www.spam-info.de/achtung-handyspionage/2011-10-12/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[eMail Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der rei­ße­rischen Betreffzeile &#8220;Achtung: HandySpionage&#8221; oder &#8220;Handys ausspionieren&#8221; versuchen gerade Spammer potentielle Opfer auf gewisse URLs zu locken. Emails am besten gleich löschen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der rei­ße­rischen Betreffzeile &#8220;<strong>Achtung: HandySpionage</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>Handys ausspionieren</strong>&#8221; versuchen gerade Spammer potentielle Opfer auf gewisse URLs zu locken. Emails am besten gleich löschen!</p>
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		<title>Fax Aktion: Stromerzeuger 3KW</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fax Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Kofferset]]></category>
		<category><![CDATA[Stromerzeuger]]></category>
		<category><![CDATA[Trockensauger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Stromerzeuger mit 3000 Watt, 6,5 PS und einem 200ccm 4-Takt-Motor „Statt 899,- € nur 199,- € Jetzt 169,- €“. Natürlich handelt es sich hierbei um Fax-Spam, die diesmal auf die Domain mechanik100.com verweist. Neben dem Stromerzeuger wurde noch ein Luxus Hartschalen Kofferset, ein Gewerbe Nass- und Trockensauger und einige weitere Produkte angeboten. Der ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Stromerzeuger </strong>mit 3000 Watt, 6,5 PS und einem 200ccm 4-Takt-Motor „Statt 899,- € nur 199,- € Jetzt 169,- €“. Natürlich handelt es sich hierbei um Fax-Spam, die diesmal auf die Domain mechanik100.com verweist. Neben dem Stromerzeuger wurde noch ein Luxus Hartschalen Kofferset, ein Gewerbe Nass- und Trockensauger und einige weitere Produkte angeboten.<br />
Der ganze Aufwand muss sich doch für die Versender dieser Faxe irgendwie lohnen. Daher wird wahrscheinlich ein geringer Anteil der Empfänger das eine oder andere Produkt schon kaufen, oder?</p>
]]></content:encoded>
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