Facebook-Fake: „WARNUNG: Ihr Konto wird deαktiviert“

WARNUNG: Ihr Konto wird deαktiviert – diese Nachricht verbreitet sich derzeit wie ein Lauffeuer im Facebook-Messanger. Doch was ist an dieser Schreckensnachricht dran?

– – – Facebook hat mit dieser Nachricht nichts zu tun. Das Konto ist gefaked und nicht von FB! Dahinter stecken Betrüger und keine Mitarbeiter des sozialen Netzwerks. – – –

WARNUNG: Ihr Konto wird deαktiviert (Screenshot)

WARNUNG: Ihr Konto wird deαktiviert (Screenshot)

Missbrauchen Sie etwas die Messenger-Funktionen?

Sollten Sie auch zu den „Facebook-Suchtis“ gehören, die das Netzwerk aus privaten oder beruflichen Gründen sehr viel nutzen, müssen Sie aufpassen, denn Sie laufen Gefahr, Opfer eines Betrugs zu werden.

Aktuell ist mal wieder das „Facebook-Anzeigen-Team“ unterwegs. Dahinter verstecken sich allerdings keine Mitarbeiter, sondern Betrüger, die sich als solche ausgeben.

Diese Nachricht geht schon seit Jahren auf FB umher, nur der Text änder sich von Zeit zu Zeit.

So (oder so ähnlich) lautet der Facebook-Fake:

WARNUNG: Ihr Konto wird deαktiviert

Ab sofort wird Ihr Konto deaktiviert werden.Der Benutzer erhält diese Warnung Da einer unserer Funktionen missbrauchen.

Um zu bestätigen, Ihr Konto, besuchen Sie bitte:

Link

Wenn Sie nicht bestätigen, wird Ihr Konto automatisch dauerhaft deaktiviert.

Danke,
Die Facebook -Anzeigen-Team
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Copyright © 2018 ™

Was soll das?

Diese Nachricht ist ein fieser Phishingversuch. Sie sollen auf den Link klicken, um Ihr Konto zu bestätigen – keine neue Masche, nur, dass man so meistens per E-Mail aufgefordert wird.

Klicken Sie auf den Link, scheint es so, als kämen Sie zu dem bekannten Facebook-Log-In. Allerdings sollten Sie spätestens jetzt einen Blick auf die URL werfen, denn dann wird Ihnen klar, dass Sie sich nicht auf einer offiziellen Facebook-Seite befinden.

Das Ziel der Betrüger ist es, an Ihre Log-In-Daten zu kommen, um Ihren Account zu übernehmen und zu missbrauchen – inklusive der Seiten, die Sie betreiben. Das ist besonders für berufliche Accounts sehr dramatisch.

Nach und nach werden viele persönliche Daten abgefragt, darunter auch Kreditkarten/Bankinformationen. Damit wollen die Kriminellen später eine zweite Indentität aufbauen und z. B. in Ihrem Namen Fake-Shops eröffnen oder illegale Dinge kaufen.

Klicken Sie daher bitte niemals auf irgendwelche Links! Auch nicht, wenn Sie von Ihren Freunden kommen. Die Masche, mit angeblichen YouTube-Links an Ihre Daten zu kommen, kursiert derzeit ebenfalls verstärkt.

 


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